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 Fanfiction: One Piece Parent Time (von Gizem)

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Tora Kami

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BeitragThema: Fanfiction: One Piece Parent Time (von Gizem)   Mi 8 Aug 2012 - 21:57

jo hab mal gedacht ich poste mal ne Story von mir rein ^^
würde mich über eure Kommis freuen Wink

LG
Gizem



Prolog:

Ein Gerücht?!
Irgendwo auf einer Insel auf der GrandLine

"Hast du schon gehört, der Strohhutjunge soll tatsächlich den legendären Schatz gefunden haben!", rief einer der Arbeiter seinem Kollegen entgegen.
"Das One Piece?", fragte der junge Kollege nach.
"Genau..", nickte er und machte sich weiter daran die Holzbretter wegzutragen. Als er wiederkam, sah ihn sein Kollege erstaunt an.
"Im Ernst? Und wo sind sie jetzt?", fragte er und sah zu, wie der Andere neue Bretter anhob.
"Keine Ahnung..", gab dieser als Antwort und verschwand wieder. Nun war der junge Mann verwirrt.
"Wie keine Ahnung? Die Bande ist doch für die Marine nun ein offenes, gefundenes Fressen..", gab er als Antwort.
"Schon. Nur keiner weiß, wo sie sind", antwortete er und trug erneut die Bretter weg.
"Wie meinst du das?", wollte der junge Mann wissen.
"Nun ja…sie sind weg, verschluckt sozusagen. VERSCHWUNDEN"?

Im Marine Hauptquartier ?
"Verdammt!", brüllte der Admiral, schlug mit voller Wucht die Faust auf seinen Schreibtisch und sah an die Wand, an der die Steckbriefe der Strohhutpiraten hingen: Monkey D Ruffy, Lorenor Zorro, Nami, SodeKing, Chopper, Sanji, Miss Bloody Sunday, Franky und Brook.
"Ich werde euch finden und es ist mir egal, wie lange es dauern wird!", schrie er und sah in das grinsende Gesicht von Ruffy, dem jetztigen König der Piraten. "Egal wo du nun steckst. Du wirst dich nicht lange verstecken können und diesmal wird es nicht nur eine Hinrichtung geben wenn ich dich gefunden habe, Monkey D Ruffy...", drohte der Admiral, mit erhobenem Finger, dem Steckbrief an der Wand.
"Admiral…", zwei Marinesoldaten kamen herein salutierten und hielten ihm einige Papiere hin, die er ihnen entriss und sich in Ruhe durchlas. "IHR IDIOTEN! SIE KÖNNEN SICH NICHT EINFACH IN LUFT AUFGELÖST HABEN!! WIR WERDEN SIE FINDEN!!!", schrie er, warf die Soldaten mit den Papieren ab und stieß seinen Tisch wütend um. "Eines Tages werde ich vor dir stehen Ruffy und du wirst mich um Gnade bitten...", dann lachte er siegessicher.?
Doch es vergingen mehrere Jahre, ohne dass man je etwas von der Strohhutbande hörte oder fand.

_________________
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Tora Kami

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BeitragThema: Re: Fanfiction: One Piece Parent Time (von Gizem)   Mi 8 Aug 2012 - 21:57

Kapitel 1:

Ein neues Gesicht:


Einige Jahre später:

"AHHHH", schrie Robin auf. "Halte durch..", schrie Nami, die Robins Hand hielt und drückte. "Chopper wo steckt Zorro?" "Er ist unterwegs, er ist unterwegs..", gab der kleine Elch panisch von sich als er durch den Raum lief.
"Papi,Papi was ist da los?", fragte ein kleines orangehaariges Mädchen verängstigt. "Tante Robin stirbt doch nicht oder?", fragte ein kleiner schwarzhaariger Junge, der die Hand des orangehaarigen Mädchens hielt.
Der Mann mit dem Strohhut hockte sie auf ihre Augenhöhe und sa seine Zwillinge an. "Ach nein, eurer Tante Robin passiert schon nicht..", grinste er breit und strich den beiden über die Köpfe der Beiden. "FRANKY!", rief der Elcharzt. "Ja, ja ich bin schon da..", der blauhaarige Cyborg mit einer Flasche Cola in der Hand ins Zimmer rein. Als er Robin da liegen sah hielt er ihr die Cola hin. "Etwas Cola Robin?Das stärkt dich vielleicht.." - "Huh,huh,huh..", atmete Robin weiter aus und sah ihn an ohne ihm zu Antworten. Nami sah Franky wütend an und verpasste ihm eine Kopfnuss. "Trottel.."
"Warum habt ihr mich dann gerufen?", fragte Franky schmollend als er sich die Beule rieb. "Kümmere dich um die Kinder..", gab Chopper als Antwort.
"Da sind wir Nami..",- "Ein Glück Nojiko, ihr seid rechtzeitig angekommen..", Nami ließ kurz Robins Hand los und lief zu ihrer Schwester, die sie umarmte. Ace stand, mit einem kleinen blauhaarigen Mädchen im Arm hinter ihr. "Papa, was ist hier los?" Ace sah seine Tochter an und lächelte. "Scheint als kommt das Baby..", "Aber dann braucht Tante Robin doch nicht so zu schreien.." Verwirrt blickte Ace seine Tochter an und fragte:"Wieso denn nicht?" Auch Nami und Nojiko sahen sie fragend an und warteten auf die Antwort der kleinen. "Na Onkel Storch tut doch niemandem was oder?" Ace lachte los und Nami und Nojiko lächelten. "Nein er tut niemandem was..", gab Ace ihr als Antwort und küsste sie sanft auf die Stirn. "Hey mein Schatz, was hältst du davon wenn du deine Cousine und deinen Cousin nimmst und mit Onkel Franky spielen gehst?" "Au ja, Onkel Franky ist lustig..", grinste sie kleine Blauhaarige und ihr Vater ließ sie runter. Sie lief dann mit den Zwillingen, Luna und Naru, und Onkel Franky raus. "Wo steckt denn Zorro wenn man ihn braucht..", fragte Chopper panisch.
Robin atmete weiter rhytmisch aus. Chopper lief auf und ab und suchte Dinge zusammen, die er benötigen würde wie z.B Handtuch, Ohrstäbchen und einem Becken mit warmen Wasser. "Verdammt das Wasser ist schon wieder kalt..", meckerte Chopper. "Keine Sorge ich mach das schon..", sagte Ace und lief zum Becken. Chopper sah Ace an:"Warm nicht kochend heiß!" "Wofür hälts du mich?", fragte Ace leicht beleidigt. "Mann weiß ja nie." - "Pass auf Chopper sonst gibt es gleich Elchsteaks!", grinste Ace den kleinen Elch an. Plötzlich ging die Tür mit einem lauten Knall auf. "Robin Schätzchen, hab keine Angst... Sanjilein ist jetzt da..", tänzelte der blonde Koch herum. "Mami, was macht Papi denn da?", fragte die kleine blondhaarige mit dem Kapuzenmantel in pink und weiß, die auf dem Arm der Alabasta Prinzessin saß. "Er spielt mal wieder verrückt..", seufzte sie und sah ihre Tochter lächelnd an. "Lilly, KOmm spiel mit.", rief Luna von drinnen. "Da sind Luna, Naru und Aiko, darf ich dorthin gehen Mama?", fragte der kleine Engel ihre Mutter um Erlaubnis. "Natürlich, mach aber keinen Ärger und sei brav.", lächelte Vivi ihre Tochter an gab ihr einen Kuss auf die Stirn und ließ sie dann runter und sah wie die kleinen Füßchen die Blondine nach draußen trugen. Sie lächelte leicht und seufzte als sie im Hintergrund ihren Ehemann "Robinschätzchen mach dir keine Sorgen" sagen hörte. Sie lief zu Robin und nahm ihre Hand und drückte sie. "Hab keine Angst alles wird gut..", sagte sie und Robin nickte leicht als sie weiterhin ausatmete. Vivi strich ihr Sanft die Haarsträhnen aus dem Gesicht. "AHHHH!", schrie Robin schmerzhaft auf. Oh nein die Wehen kommen jetzt in noch kürzeren Abständen...", erklärte Chopper panisch. Nami, die nach dem Schrei von Robin zu ihr gelaufen war und ihre Hand genommen hatte, sah Chopper an. "Was heißt das jetzt genau?" - "Das heißt es ist bald soweit, wir können nicht länger auf Zorro warten.." "Nein..huh,huh,huh..bitte", keuchte Robin und atmete weiterhin aus. "Dieser Schwertheini hat sich sicher wieder verlaufen.Dieser Trottel..", gab Sanji von sich und Vivi die vor ihm saß wandte sich an ihn und warf ihm einen vernichtenden Blick zu. "Das motiviert sie wirklich sehr Sanjii..", gab Nami zähneknirschend zurück. "WER IST HIER EIN TROTTEL?!", krachte plötzlich die Tür auf und ein aufgewühlter nach Atem ringender Zorro stand in der Tür. Er lief ohne ein weiteres Wort an Sanji zu Robin und nahm von Vivi Robins Hand ab. "Zorro", lächelte Robin und atmete weiter aus. "AHHHHHH!", schrie sie erneut auf und Zorro drückte ihre Hand. "Sorry Baby, es ging nicht schneller, der Weg warzu lang...", er drückte sanft ihre Hand und hob sie zu deinem mund hoch wo er ihre Hand küsste und streichelte. "Also gut, jetzt da Zorro da ist, gehen alle raus nur Nami bleib hier..", sagte der Arzt. "Du musst mir assistieren..", erklärte er der rotblonden Navigatorin. Dann wandte er sich an Zorro. "Setz dich hinter sie und nimm sie zwischen deine Beine und versucht ihr gleich beim Pressen Kraft zu geben.." Zorro schob vorsichtig Robin ein wenig vor, sodass er sich hinter sie setzen konnte. Sie sah ihn an und atmete weiter so aus, wie Chopper es ihr gezeigt hatte. Sie drückte seine Hand und sah ihn an. "Ich habe Angst..", keuchte Robin und schrie dann erneut vor Schmerz auf. Zorro flüsterte ihr sanft ins Ohr:"Das brauchst du nicht, ich bin bei dir, ich werde dich beschützen, hab keine Angst..", er umarmte sie leicht ohne an ihren überdimensionalen Bauch zu kommen. "Wir werden es schaffen..", lächelte er sie aufmunternt an und nahm ihre Hand. Wieder schrie Robin auf. "Was ist denn nun Chopper?", fragte nun Zorro leicht panisch. Er machte sich sorgen um seine Freundin, die vor Schmerzen aufschrie. Robin lag nun an Zorros Brust gelehnt mit angewinkelten Beinen und breitbeinig auf dem Bett und atmete weiter laut aus. Da Chopper nun alle Vorbereitungen gemacht hatte trat er zwischen die Beine von Robin und sah sie und Zorro an. "Alles klar, los gehts." Zorro nahm Robins Hände und hielt sie fest, sodass sie sie drücken konnte wann immer sie möchte. "Okey Robin, wir schaffen das, ich bin bei dir hab keine Angst..", flüsterte er ihr von hinten ins Ohr. Robin nickte und spürte erneut einen stechenden Schmerz und drückte Zorros Hände als sie aufschrie. "nun mach schon Chopper" "Gut,Gut.. oke jetzt pressen Robin.." "Ahhh..", Robin presste bis sie nicht mehr konnte und holte Luft und gab sie wieder wie vorher schon ab. "Super gleich nochmal..", lobte Chopper sie. Zorro spürte wie die Schwarzhaarige seine Hand drückte und wie sie leicht zitterte. "Das machst du super", flüsterte er ihr ins Ohr. Als sie erneut mit dem Ausatmen begonnen hatte, setzte eine weitere Wehe ein, und zwar doppelt so stark wie die Male zuvor. Sie schrie auf und durch den reißenden Schmerz hindurch kam ihr der Gedanke, das sie bald ein kleines Baby in den Händen halten würde, deswegen durfte sie nicht aufgeben. Chopper erteilte Zorro im Flüsterton einpaar Anweisungen, sodass Zorro ihre Kniewährend der ganzen Zeit auseinanderhielt, während Nami, nervös wie sie war, da stand und vor sich hin summte.
Zorro zog sie in seinen Schoß, lehnte ihren Rücken etwas mehr an seine Brust, legte seine Beine auf ihre Unterschenkel und spreizte ihre Beine.
"Ich habe einen Fuß!", sagte Chopper erstaunt als auch leicht panisch. "Das wird eine Steißgeburt.." Robin zischte auf, doch wieder setzte eine Wehe ein. "Halte sie gut fest Zorro, dabei wirst du sicher nass. Robin, du darfst nicht pressen! Nami bring mir meine Tasche!"
Schmerz und Angst gewannen die Oberhand. Sie verstand einfach nicht, was da vor sich ging. Was hatte Chopper damit gemeint, er hätte den Fuß? Warum kümmerte er sich um ihren Fuß? Sie sah den kleinen Elch verzweifelt an und spürte wie Zorro sich richtig hinsetzte. "Was ist los? Es geht zu schnell. Irgendetwas ist nicht in Ordnung, oder?" "Das Baby liegt andersrum.", gab Zorro kurz als Antwort. Erst stöhnte und dann schrie sie auf. Steißgeburten waren riskant und normalerweise wurden diese Kinder in gut ausgerüsteteten Krankenstationen per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht und nicht in einem kleinen Häuschen auf einer Insel.
Warum hatte sie sich nur so gegen die Bettruhe am Morgen gesträubt? Nun war ihr kostbares Baby in Gefahr.
"Vor einigen Tagen als du sie untersucht hast war der Kopf noch unter..", sagte Zorro. "Manchmal drehen sie sich zu allerletzt!", gab Chopper als ANtwort. "Es ist selten, aber kommt vor."
Zorro spreizte auf Choppers bitte hin ihre Beine noch etwas mehr. Ihr Baby war in Gefahr, so dass sie jede Scham verlor. Der kraftvolle Krieger, der sie mit seinem Leib umschlang, täte alles, damit ihre Kleines sicher das LIcht der Welt seblickte. Chopper tätschelte ihr sanft das Knie. "Es wird ser scnell gehen. Ganz anders, als du es erwartet hast. Während ich den anderen Foß nach unten ziehe, darfst du nicht pressen. Zorro, wir müssen vorsichtig sein, damit sich die Nabelschnur nicht um das Baby wickelt. Halt sie davon ab, dass sie presst!"
"Atmen, mein Schatz, Atmen! Genau! So, wie wir es mal geübt haben. Du machst es wunderbar." Vor lauter Schmerzen verlor sie beinahe den Verstand. Sie hatte da sGefühl, als würde sie von einem wilden Tier in Stücke gerissen, aber Zorro zwang sie, mit ihm zusammen zu atmen, während er gleichzeitig Worte der Liebe und der Ermutigung von sich gab. Lustige Worte - voller Zärtlichkeit.
Der Drang zu pressen wurde übermächtig, und aus ihrer Kehle drangen grauenhafte Laute. Sie musste pressen, da sie andernfalls zerbrechen würde.
Aber Zorro, der starke Beschützer, ließ nicht zu, dass sie den Kampf gegen sich verlor. Er drohte und schmeichelte, und sie tat was er sagte, weil er ihr keine CHance ließ. Sie keuchte, wie er befahl, dann atmete sie hechelnd aus und schrie unentwegt, während sie mit den natürlichen Instinkten ihres Körpers rang.
"Genau so..", rief Chopper."So ist es richtig. Das machst du toll."
Inzwischen unterschied sie nicht mehr den einen Schmerz vom anderen. Es war ganz anders als in den Büchern über Geburten, die sie gelesen hatte, in denen die Paare Karten spielten, durch Korridore wandelten, und in denen es Ruhephasen zwischen den einzelnen Wehen gab.
Minuten wurden zu Stunden, während die Welt um sie herum in einem dichten Nebel aus Schmerzen und Zorros Stimme versank. Sie folgte ihm blind, da sie ohne ihn verloren war.
"Atme! Genau so! Genau so, mein Schatz. Phantastisch, wie du dich hältst!" Es war, als spürte sie seine Kraft auf sich übergehen, und begierig zog sie seine Kraft ein.
Seine Stimme wurde heiser. "Atme weiter Liebling. Und mach die Augen auf, damit du siehst was geschieht!"
Sie blickte hinab und sah, wie Chopper, der in größerer Form nun vor ihr saß, das Baby mit den Füßen zuerst aus dem Geburtskanal geleitete. Sie und Zorro schrien unisono auf, als der Kopf erschien. Ekstase erfüllte sie, ein Gefühl vollkommener Glückseligkeit, als sie, ein Gefühl vollkommener Glückseligkeit, als sie ihr gemeinsames Kind in denstarken, fähigen Armen des Schiffsarztes liegen sah.
Eilig reinigte Chopper Mund und Nase mit einem Ohrstäbchen, das Nami ihm reichte, und dann legte er Robin den Säugling auf den bacuh. "Ein Mädchen!"
Das Baby quickte leise auf, und sie strichen sanft über das nasse, zappelnde, blutbeschmierte Neugeborene, während Chopper die Nabelschnur durchschnitt.
"Zorro" - "Ich weiß, ich kann es auch noch nicht fassen.." - "Sie gehört uns! "Ja, mein Schatz, sie ist so schön genau wie du. Ich liebe dich." "Und ich liebe dich auch und wie!"
Sie murmelten Unsinn, küssten einander und brachen vor Freude in Tränen aus, sogar Zorro, Auch Nami schluchzte leise auf, as sie das Neugeborene nahm und in ein Handtuch wickelte.
Robin war so auf das neue Schätzchen und ihren Mann konzentriert, dass sie kaum bemerkte, wie Chopper die Nachgeburt aus ihrem Körper zog und wie er dabei strahlte.
Nami lachte und murmelte ebenfalls ungereimtes Zeug während sie das Baby mit einem weichen freuchten Lappen trochen rieb. Dann nahm sie es hoch und brachte die Kleine zu Robin zurück, aber Zorros muskulösen Hände waren schneller, so dass er die Kleine an sich zog. "Komm her, meine Süße. Lass mich dich ansehen." Er hielt das Baby vor Robin, sodass sie den Anblick des runzligen Gesichtschens gemeinsam genießen konnten, die der junge Vater, die winzige Stirn mit einem sanften Kuss versah.
"Willkommen auf der Erde, meine Süße. Wir sind froh, dass du endlich da bist, kleine Rose" Mit einem Gefühl vollkommenen Friedens beobachtete Robin die erste Begegnung zwischen Vater und Tochter und sie lächelte zufrieden. Endlich hatte sie eine eigene kleine Familie.

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