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 Shinsai Yamikura

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BeitragThema: Shinsai Yamikura    Di 5 Okt 2010 - 0:24

Persönliche Daten
Vorname: Shinsai
Nachname: Yamikura
Alter: 24
Geburtsdatum: 29. 2
Herkunft: Grandline ← Drumm
Rasse: Mensch
Familie:

Jiraasîn Yamikura(Verstorben, Vater):
Jiraasîn war ein zivilisierter Mann, der nur das Beste für seine Familie und natürlich für seine Mitmenschen wollte.
Er arbeitete in Drumm als Händler und verkaufte Schmuckstücke und Kleidung, die gegen die Kälte von Drumm ankommen konnte. Durch das gewonnene Geld kaufte er sich Lebensmittel sowie weitere Verkaufsgegenstände, damit seine Familie nicht verhungern müsse. Auch seinen noch so armen Nachbarn gab er manchmal Geld ab, damit diese auch noch weiterleben konnten und nicht in der Kälte draußen verhungern müssen. Aber für den Vater selbst blieb kaum etwas übrig, weswegen sich seine Frau und sein Sohn sorgen um ihn machten. Diese Sorge erwiderte er damit, dass es ihm das kleine Bisschen genug wäre und die Beiden sich keine Sorgen um ihn machen müssten.
Doch dann kam der Tag, als Jiraasîn starb und sich eine große Trauer in Drumm ausbreitete. Wie ich anfangs erwähnte, war er für seine Mitmenschen da und hatte immer ein Herz für diese, doch gaben diese ihm nie das zurück, was er ihnen gegeben hatte. Und so starb Jiraasîn in Trauer, wobei er seine Frau und seinen Sohn somit alleine ließ.

Akemi Yamikura(Verstorben, Mutter):
Eine liebenswerte junge Frau mit ihrem Kind stand vor dem Grab ihres Mannes, dessen Autorität in kürzester Zeit nicht mehr zu erkennen war, weswegen ihre Familie von nun an nicht mehr so gut lebte. Es war schlimm für Akemi, dass sie nun als Bettlerin leben musste, um sich ihr Geld zu verdienen. Sie hatte auch einen Job, doch konnte sie damit nicht viel erreichen, da ihr Lohn sehr gering war, was für sie und ihren Sohn nicht so gut war. Vor dem Tod ihres Mannes lebten diese in Anständigkeit und mit gutem Gehäuse. Akemi selbst musste zu der Zeit nicht arbeiten und liebte ihren Mann so sehr, da dieser zu jeder Zeit für sie da war und auch versuchte vielen Menschen zu helfen. Akemi starb später, als ihr Sohn gerade mal 10 Jahre jung geworden war, an der Armut und Verzweiflung und ließ somit ihren Sohn, wie es ihr Mann tat, allein.

Zugehörigkeit: Kopfgeldjäger

Körperliche Daten
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: schwarz
Größe: 1,80m
Gewicht: 67kg
Blutgruppe: AB

Charakteristische Daten
Persönlichkeit: Shinsai ist ein sehr ruhig, gelassen und distanzierter Mann, dessen Lebenssinn so lautet, dass er ein Kopfgeldjäger ist, doch nie die Lust dazu empfindet nach Piraten hinter herzu jagen, da es ihn etwas zu sehr an Räuber und Gendarm erinnert. Auch sind ihm die Meinungen anderer vollkommen egal, ob sie nun negativ für ihn sind oder positiv. Shinsai verlässt sich auf niemanden, außer vielleicht auf seine Begleiterin und er ist außerdem selbstständig und lässt sich von niemanden schikanieren. So kann man ihn auch leicht falsch sehen und eventuell denken, dass er ein Pirat sei, aber natürlich in Wirklichkeit nicht ist, da er selbst die Piraten verabscheut, doch hat er wenigstens die nötigen Manieren höflich und anständig zu reden, auch wenn es manchmal etwas seltsam rüber kommt. Sein Blick lässt vielleicht keinen erstarren, wie Zorro aus One Piece es kann, doch zeigt er mit seinem Blick, dass er sich vor nichts und niemanden fürchtet, auch nicht vor dem Tod und hat dabei ansonsten ein gelassenen Blick. Er selbst weiß, dass ein Leben nicht die Welt verändert würde und von daher geht er recht leichtsinnig mit seinem Leben um, weswegen ihn seine Begleiterin immer mal wieder daraufhin weist, dass es auch Menschen gab, die länger als nur bis zu 5 Jahren gelebt hätten. Im Alltag ist er recht normal drauf. Seine Manieren bleiben die Gleichen, aber sein Auftreten wird ruhiger und müder, weswegen er auch in dieser Zeit in Gesprächen mit einem etwas leiserem Ton als sonst redet.
Eine weitere Nebeninformation ist diese, dass er bei einem Schwertkampf dem Gegner mit einer besonderen Haltung die Ehre erweist und somit nicht wie ein dreckiger Schwertkämpfer kämpft. Dies lernte er in seiner Zeit als ihm sein Meister Semso ihn in der Kunst des Schwertkampfes unterrichtet hatte.
Aber schlussendlich ist ihm öfter sehr langweilig, was auch ein Aspekt dafür ist wieso er überhaupt Kopfgeldjäger geworden ist.
Ziel: Shinsais Ziel ist zur Zeit nicht ganz klar, doch weiß er, dass er stärker werden muss, um in dieser Welt zu überleben. Er muss stark genug sein, um den Gefahren des Lebens so umgehen zu können, sodass am Ende, der einzige Tod von Gott allein entschieden wird. Obwohl er leichtsinnig mit seinem Leben umgeht, weiß er den Worten seiner Begleiterin zu schätzen, weswegen das nun auch sein Ziel ist.
Schatz: Sein einziger wertvollster Besitz ist sein Katana, da dieses eines der 21 Königsschwerter ist und weil es eine Rekonstruktion des echten Königsschwertes ist, von daher sind beide Schwerter (Dzume no kōri & Dzume no hi) erst das Königsschwert. Doch die Sache ist die, dass dieses Königsschwert einst von Shinsai in seinem Ausgangszustand getragen wurde und dann später von seiner Begleiterin repariert und zurück zu seinem Besitzer gebracht wurde.

Kämpferische Daten
Kampfstil: Shinsai ist im Besitz der Teufelskraft der Druckwellen-Frucht, weswegen er nicht zu unterschätzen sein sollte.
Da Shinsai mithilfe seiner Fähigkeiten in der Lage ist Druckwellen von seinen Händen und Füßen zu erschaffen, kann er auch mithilfe von Gegenständen eine Druckwelle erzeugen. Da jetzt Shinsai zwei Katans benutzt kann er mithilfe dieser Waffen die Kraft der Druckwellen so durch die Katans leiten, sodass durch das Schwingen der Klinge und der Kraft der Druckwelle eine Druck-Schnitt-Welle entsteht. Außerdem benutzt Shinsai dazu das Königsschwert, welches so robust ist, dass es nicht beim Einsetzen dieser Technik zerfallen würde.
Shinsai benutzt einen Kampfstil mit zwei Schwertern, der wohl möglich sehr simpel zu verstehen ist, aber nochmal, damit es alle wissen: Der Zwei-Schwerter-Kampfstil basiert in diesem Falle darauf, dass man jeweils ein Schwert in jede Hand nimmt. In diesem Kampfstil werden beim kämpfen beide gleichzeitig benutzt und man kann die verschiedensten Kombinationen entwickeln.
Die beiden Kampfstile ergeben eine gute Kombination, aber natürlich steckt dort viel Training drin.
Kampfverhalten: Am Anfang des Kampfes zeigt Shinsai seine Ehre gegenüber dem Gegner und bevor der Kampf überhaupt los geht, streckt er beide Arme mitsamt seines Schwertes aus und haltet das Schwert einmal am Griff und an der Scheide, sodass es halbwegs parallel zum Boden ist. Dann wird die Klinge, mit dem das Blut des Gegners vergossen wird aus ihrer Scheide enthüllt, was ein Zeichen dafür ist,dass Shinsai Ehre in sich beinhaltet und weiß, dass auch der Schwächste Gegner ein Funken Ehre verdient hat.
Nach dieser Aktion hängt sein nächster Zug von der Situation ab, in der er sich gerade befindet. Doch kann man sagen, dass Shinsai nicht seine Gegner unterschätzt und sie schon vom Anfang aus mit 70% seiner Gesamtstärke bekämpft. Shinsai bewegt sich während eines Kampfes recht schnell und versucht den Gegner meistens aus dem Hinterhalt anzugreifen. Shinsai benutzt ebenfalls Täuschungsmittel, um den Gegner zu verwirren und ihn dann anzugreifen. Seine Körperhaltung ist etwas gelassen und sieht so aus, als ob er gleich loslaufen würde oder hochspringen, was an den etwas leicht gebeugten Knien zu erkennen ist. Was man noch zu seinem Kampfverhalten sagen kann ist, dass Shinsai nicht schon nach ein-zwei Schwerthieben nicht mehr weiterkämpfen kann, sondern setzt die verschiedensten Techniken ein, um nicht gleich nach dem zweiten-dritten Schlag weg geschleudert zu werden. So ist er wie ein flinkes Tier, dessen Aufgabe es lautet schnell und verrückt den Feind zu eliminieren.
Stärken: Stärken gibt es viele, doch die auf Shinsai zutreffen … sind nicht gerade viele:
Schnelligkeit: Durch seinen so gutgebauten Körper ist er in der Flexibilität oder auch in der Schnelligkeit im großem Vorteil. Wie schon bereits gesagt, lernte er den Schwertkampf von seinem Meister Semso, doch basierte das Training nicht nur auf den Schwertkampf sondern auch auf Schnelligkeit, weswegen die Schnelligkeit von Shinsai so gut ausgeprägt ist.
Präzision: Nicht nur Schnelligkeit allein macht einen guten Schwertkämpfer aus, sondern auch die Präzision. Präzision verhilft einem einen guten Treffer, wobei ein Volltreffer auch gut wäre, von daher das in Kombination mit Schnelligkeit einzusetzen, würde einem Schwertkämpfer wie Shinsai sehr helfen, weswegen Meister Semso selbst auf 3 Bereiche fokussierte, die beim Schwertkampf von Bedeutung sind.
Ausdauer: Das ist der dritte Bereich, den Shinsai von Meister Semso unterrichtet bekommen hat. Es dauerte lange um die nötige Ausdauer sowie Kraft für zu bekommen, doch war Shinsai fest davon überzeugt, dass er es mit jedem aufnehmen kann, wenn er es nur will. Doch lernte er, dass man nicht unbedingt Stärke und Ausdauer haben muss, um sich in Kämpfen durchzusetzen, weswegen er seine Ausdauer nur im Bezug auf seine Schnelligkeit und im Bezug auf den Ehrgeiz für den Gewinn eines Kampfes legt.
Überlebensinstinkt: Da Shinsai selbst ein Jahr lang in der Wildnis überleben musste, hat er einen guten Überlebensinstinkt und kann sich jeder Gefahr der Wildnis aussetzen.
Schwächen: Auch Shinsai hat Schwächen, die nicht gerade so gut für ihn sind, dennoch kann man dies leider nicht ändern:
Körperkraft: Shinsai ist im Punkt Körperkraft im Nachteil, da sein Körper nicht die nötige Kraft produzieren kann, um gegen maximal gegen einen Level 7ner anzukommen (Körperkraft bezogen). Auch dies lehrte ihm sein Meister nicht, da sein Meister selbst von der Überzeugung war, dass man einen Kampf nicht nur mit Stärke, sondern auch mit Geschick bewältigen kann.
Narben: Shinsai besitzt eine sehr große Narbe, die von seiner linken Schulter bis zum rechten Teil des Beckens geht. Diese Narbe erhielt er von seinem Meister selbst, als er seinen letzten Kampf mit gegen seinen Meister absolvierte. Von daher kann man sich denken, dass wenn man diese Stelle treffen sollte, es Shinsai nicht leicht fallen würde diese Verletzung zu ertragen.
Teufelsfruchtnutzer: Als Teufelsfruchtnutzer hat man vielleicht die Macht über eine bestimmte Fähigkeit/ein bestimmtes Element/ein bestimmtes Tier. Doch ist der größte Nachteil Salzwasser, weswegen er nicht die Fähigkeit dazu hat sich durchs Schwimmen fortzubewegen oder gar seine Teufelskräfte einzusetzen, wenn er mit Salzwasser in Berührung kommt.
Sonnenlicht: Unter diesem Punkt soll man jetzt nicht denken, dass er wie ein Vampir zu Staub zerfällt, sondern, dass ihm bei Sonnenlicht schnell mal schlecht wird und er Kopfschmerzen und Fieber bekommt. Ein Beispiel, wo er nicht hingehen würde wäre: Alabasta.
Inventar:
(Zwillingsschwert) Dzume no kōri & Dzume no hi:
Das Zwillingsschwert Dzume no kōri und Dzume no hi sind zusammen das eines der 21 Königsschwerter, und haben auch wegen deren Namen auch einen gewissen Zusammenhang. Obwohl die Klingen beider Schwerter die gleiche Farbe besitzen, muss es nicht sofort heißen, dass dies nun der einzige Zusammenhang ist, da der wahre Zusammenhang im Punkt Schwertschärfe und Beständigkeit der Klinge liegt.
Die Schwerter haben ein gewisses Bündnis und von daher würde das eine Schwert ohne das andere nicht ihre Fähigkeiten einsetzen können.
Das Dzume no kōri hat sehr hohe Dichte, aber Verletzungen, die von diesem Schwert angerichtet werden, sind nicht so schwach, wie des eines normalen Schwertes, sondern sogar 10-mal so stark. Außerdem, wenn sich das Dzume no hi in der Nähe, also im Umkreis von 100 Metern befindet, können die Schnittwellen gefrieren, was aber nur aus einer einfachen Schnittwelle eine gebündelte Eiswelle macht. Aber natürlich geschieht das nicht einfach so, sondern durch das nähere Befinden beider Schwerter, wird Dzume no kōri kälter und somit lässt die Kälte des Schwertes die Luft zu Eis gefrieren.
Kommen wir nun zum Dzume no hi. Das Dzume no hi ist schwer zu halten und ist somit beim Anrichten von Verletzungen ebenfalls ein Top-Equipment, wie das Dzume no kōri. Auch ist es hier so, wie beim anderem Schwert, dass durch das Befinden des anderen Schwertes dieses Schwert sich innerhalb erwärmt, sodass es die Luft zum brennen bringt und damit auch Feuer-Schnittwellen abschießen kann.

Geschichte

Inhaltsverzeichnis:
 

I. Aller Anfang
Es schneite, das Dorf war geschmückt, Lichter brannten in den Häusern und ein Junges kam zur Welt. Dieses kleine Junges, welches auch Shinsai Yamikura hieß, der noch so voller Freude schien, würde eines Tages alles verlieren, was ihm lieb war. Doch davor lebte er er mit seinen beiden Elternteilen in einem recht großem Haus, welches sehr gepflegt und ordentlich behandelt wurde. 8 Jahre lebte Shinsai wie ein normaler und glücklicher Mensch auf der Insel Drumm, als etwas Schreckliches geschah, was eine große Auswirkung auf sein bisheriges Leben hatte.

II. Verlust und Zug
Nach einigen Tagen, nachdem Shinsai sieben Jahre jung geworden war, starb sein Vater, was Shinsais Mutter Akemi und ihn selbst sehr traurig machte und sie somit sehr viel Leid erhielten. 3 weitere Jahre später starb Akemi und Shinsai hatte jegliche Mitmenschen verloren, die er so sehr liebte. Seine Freunde, die früher mit ihm gespielt hatten, drehten ihm den Rücken zu, da deren Familien dachten, dass sich in der Yamikura-Familie ein Fluch eingenistet hat, der den Tod bringt, weswegen sie kein Risiko eingehen wollten. Diesen Fluch gab es nicht und somit wurde Shinsai allein gelassen.
Es vergingen einigermaßen viele Tage. Shinsai musste in Armut leben und konnte nicht mal für arbeiten. Auch hatte er kaum bis nie etwas zu Essen und verhungerte öfter in der Kälte von Drumm. Es ist erstaunlich, dass ein Kind so etwas aushielt, doch konnte man es ja nicht anzweifeln, da der lebende Beweis erhalten war. An jenem Tag, als Shinsai fast schon sein Augenlicht verlor, bemerkte er einen etwa 30-jährigen Mann, der Früchte transportierte. Eine Frucht wurde in einem elegantem Behälter aufbewahrt, sodass die Frucht nicht einfach unreif bzw. faul werden konnte. Shinsai dachte sich dabei, dass wenn diese Frucht in so einem Behälter drinsteckt, dann muss sie gut schmecken, weshalb er sich diese Frucht schnappte und sie vor den Augen des Mannes, der die Früchte transportiere aß. Der Mann selbst sah nur mit weit geöffneten Augen und offenem Mund zu, wie Shinsai die Frucht verzerrte, welche aber Shinsai nur zum Kotzen brachte und Shinsai daraufhin eine weitere Frucht verlangte. Der Mann war aber damit nicht einverstanden und nahm den Jungen mit zu seinem Haus und vergaß die Früchte.

III. Meister Semso
Der alte Mann, dessen exotische Frucht Shinsai gegessen hatte, war ein Mann namens Semso. Semso war schon recht alt und hatte schon graue Haare. Semso ermahnte Shinsai, dass er seine exotische Frucht gegessen habe, woraufhin Shinsai ungehobelt und respektlos antwortete. Anscheinend hatte Semso keinen Hass über den Jungen hegen können, weswegen er daraufhin Shinsai nach seinen Eltern fragte. Da Shinsai keine Eltern besaß geschweige denn keine Bezugsperson hatte, konnte er ihm nur sagen, dass ein Waisenkind sei und niemanden in der Welt hätte, mit dem er befreundet sei. Als Semso den Nachnamen des Jungen hörte, wurde ihm klar, dass es das Kind ist, welches von dem „Fluch“ nicht erwischt wurde. Aber Semso war ein Mann, der nicht so viel Angst hatte und den Jungen bei sich wohnen ließ und von heute an sein Meister im Schwertkampf wäre, Meister Semso.

IV. 7 Jahre hartes Training
7 Jahre trainierte Meister Semso den kleinen Shinsai, dabei wuchs Shinsai sogar in einem erheblichen Maße und wurde von Jahr zu Jahr immer stärker. Doch ist er nicht im Bereich Stärke stärker geworden, sondern im Schwertkampf. Im ersten Jahr lehrte ihm Meister Semso sich nicht immer auf seine Stärke zu verlassen, sondern eher auf seine Schnelligkeit, Präzision und Ausdauer. Im zweiten Jahr kamen Übungen dazu, die seine Schnelligkeit, Präzision und Ausdauer trainieren sollten. Hierbei sollte er auch lernen, dass man dem Kampfgefühl einlassen sollte und somit sich dem Bewegungen des Gegners anpassen sollte. Im dritten Jahr, kamen Wettbewerbe dran, die überall ausgetragen wurden. Es kamen manchmal Probleme mit sich, da Piraten öfter diese Wettbewerbe gestört hatten. Im vierten Jahr lernte Shinsai, dass man an bestimmten Punkten des Körpers den Gegner zu Fall bringen könne und Shinsai somit lernen sollte, nicht gleich draufzuhauen. Im fünften Jahr wurden jegliche Themen, die vorkamen zusammengefügt und Shinsai musste nun dies auch auf einem gutem Niveau umsetzen, damit diese Themen nicht abhanden kommen. Im sechsten Jahr hatte nun die Wahl, ob er gehen sollte oder bei Meister Semso die besondere Technik Shiden lernen sollte, die ihm die Kraft verleiht Dinge zu erkennen, obwohl man seine Augen geschlossen hat. Shinsai entschied sich natürlich für das Shiden und so verging ein weiteres Jahr. Im siebten Jahr musste Shinasi ein Jahr in der Natur überleben und durfte auch nicht zurück ins Dorf. Nachdem Shinsai dies geschafft hatte, war er schon 18 Jahre jung und machte erstmals ein wenig Pause, um den nächsten Test zu bestehen.

V. Der entscheidende Kampf – Meister oder Schüler?
Nach der Pause, die Shinsai nach seinen 7 harten Jahren bekommen hatte, war es für den Meister soweit seinen Schüler zu testen und so kam es dann zum erbittertem Kampf. Der Meister war seinem Schüler während des Kampfes immer einen Schritt voraus und hatte die meisten Angriffe abgewehrt, doch missachtete Shinsai die Schwerttechnik, die ihm sein Meister beibrachte und war voller Zorn, sodass Shinsai vergessen hatte seinen Meister in Ehren anzukämpfen. Der Meister war darüber nicht erfreut und ließ sich abschlachten, da ihm sein Schüler enttäuscht hatte und sagte ihm mit seinen letzten Worten: „Du solltest dich schämen. Was ist aus dir geworden?“. Nach diesen Worten starb Meister Semso auf dem kalten Boden des Schnees und Shinsai war immer noch blind in seiner Wut.
Shinsai hatte nicht die Botschaft erkannt, die ihm sein Meister mitgab und nahm einfach das Königsschwert seines Meisters und verschwand.

VI. Sein eigener Weg …
Shinsai war nach dem Kampf seines Meisters auf dem falschen Weg geraten und schlachtete in seiner Wut mehr und mehr Mensch grundlos ab, die ihm einfach auf die Nerven gingen. Zum Glück waren dies alle Piraten oder Verbrecher. In der Blindheit, in der sich Shinsai befand, wurde die Klinge des Königsschwertes immer zerstört bis diese eines Tages zerbrach und daraus zwei Stücke wurden, weshalb nun die Klinge nicht mehr zum Kämpfen geeignet war. Es war so, dass das Schwert ihn wegen seinem Verhalten und seiner Art und Weise des Kämpfens nicht akzeptiert hatte und nicht weil Shinsai seine Teufelskräfte nicht zügeln konnte. Shinsai selbst verstand dies nicht und ließ Klinge dort liegen und dann so seinen Weg weiter. Was wohl aus der Klinge geschah?

VII. Eine Begleiterin? Ein neues Wunder!
Shinsai hatte kein Geld mehr, er selbst hatte jegliche Kämpfe nach dem Zerbrechen seiner Klinge verloren und stand kurz davor zu sterben. Als sich alles änderte. An jenem Tag rettete ein junges Mädchen ihn und lächelte ihn mit Freude an. Shinsai selbst bemerkte nicht, was dieses warme Gefühl sein sollte und erkannte, dass es etwas zu bedeuten hat. Tage später trafen sich die Beiden wieder, doch dieses mal war es anders. Das Mädchen hatte zwei Schwerter in jeder Hand und Shinsai konnte nicht erahnen, dass diese das frühere Königsschwert war, welches zerbrach. Shinsai selbst hatte noch nicht erkannt, was sein Fehler war. Was hatte er nicht richtig gemacht, sodass sein Meister ihn ablehnte? Was hat er gemacht, sodass die Klinge des Königsschwertes zerbrach?
Shinsai ging zum Mädchen rüber und nahm sich ohne zu fragen, doch sein Gesicht sagte einem, dass er verwirrt sei. Als er nur ein Teil des Königsschwertes berührte durchging ihn ein Schmerz, dessen dem Tod ähnelte. Und genau in diesem Moment traf es Shinsai wie ein Blitz. Er erkannte nun, was sein Meister meinte, wieso das Königsschwert ihn nicht akzeptiert hatte, wieso er die ganze Zeit verlor. Es war die Ehrenlosigkeit gegenüber seinen Gegnern. Der Zorn, war falsch und sollte nicht aus eigenen Absichten entstehen, sondern im Ausnahmefall für jemand besonderen sein. Shinsai erkannte dies und entschuldigte sich für jegliche Sachen, die geschehen waren und, dass er sich nicht beim Mädchen bedankt hatte.
Nach dieser Sache schloss sich das Mädchen Shinsai an, das Königsschwert hatte ihn akzeptiert und wohl möglich war nun Meister Semso froh darüber, dass Shinsai wieder er selbst war.

Adminangaben
Avatarperson: Yamikura Koori aus dem Manga SWOT
Ein weiteres Bild
Regeln gelesen: Ich bin schlau … hoffe ich ^^


Zuletzt von Shinsai Yamikura am Mo 11 Okt 2010 - 14:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shinsai Yamikura    Mo 11 Okt 2010 - 13:29

Fast nichts zu meckern nur as es jeweils 4 Stärken und Schwächen sein sollen.
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Gast
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BeitragThema: Re: Shinsai Yamikura    Mo 11 Okt 2010 - 14:12

So, ich habe bei den Stärken: "Überlebensinstinkt" hinzugefügt und bei den Schwächen: "Sonnenlicht".

Außerdem, habe ich in der Geschichte nur ganz kurz einen kleinen Teil zu der Teufelsfrucht hinzugefügt, den man aber nicht auf den ersten Schlag erkennen sollte.
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Pedrohks Kinoshy
Legende
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Stärkelevel : 5

BeitragThema: Re: Shinsai Yamikura    Mo 11 Okt 2010 - 21:42

gut...das Niveau hat nicht nachgelassen Very Happy ANGENOMMEN

_________________
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BeitragThema: Re: Shinsai Yamikura    Di 12 Okt 2010 - 11:42

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Shinsai Yamikura
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