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 John Ocean

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BeitragThema: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 17:34

Persönliche Daten
Vorname: Johny
Nachname: Ocean
Alter: 21 Jahre
Geburtsdatum: 17. Mai
Herkunft: Windmühlendorf, East Blue
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit:
Pirat
Familie: Seastar Pappaloo (Adoptivbruder), Kapper Pappaloo (Adoptivvater)

Seastar Pappaloo:
Dieser Geselle ist der Adoptivbruder von Johny und der leibhaftige Sohn von Kapper. Er ist im East Blue ein berühmter Sänger und gilt als sehr arrogant und selbstverliebt. Er hatte mit John immer seine Differenzen und es gab keinen Moment, an dem er sich mit John vertrug. Deshalb wurde er auch oft von John verprügelt, wonach dieser dann vom Adoptivvater Kapper verprügelt wurde. Eigentlich mag er seinen Adoptivbruder und ist froh, mit ihm aufgewachsen zu sein, jedoch würde er das niemals zugeben. Was auch nicht nötig ist.



Kapper Pappaloo:
Er war einst ein starker Marinekapitän, bis er die Liebe seines Lebens kennenlernte. Seine Frau starb bei der Geburt von Seastar und so kam es, dass er sich als alleinerziehender Vater im Windmühlendorf niederliess. Er adoptierte kurz nach dem Tod seiner Frau den kleinen John und zog ihn 16 Jahre lang auf. Sein sehnlichster Wunsch war es, dass sein Sohn Seastar ein mächtiger Kämpfer wird, doch musste er mit Bedauern feststellen, dass dieser sich lieber der Musik zuwendete. Mit der Zeit begann er dann, in Johny seinen gewünschten Krieger zu sehen und so bildete er ihn 6 Jahre lang zum Krieger aus.

Körperliche Daten
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Braun
Größe: 180cm.
Gewicht: 77 Kg
Blutgruppe: A

Charakteristische Daten
Persönlichkeit: John Ocean ist ein junger Mann. Er ist schlank und recht groß. John ist sehr kräftig und geschickt. Besonders auffällig sind sein braunes Kopftuch und das für Piraten typische offene Hemd. Er ist eine sehr offenherzige und humorvolle Person. Trotzdem kennt man ihn als ein etwas rauerer Geselle und er scheut sich nicht, andere zu verprügeln. Er nimmt alles sehr gelassen und nimmt das Leben nicht so ernst. Man kann sogar sagen, dass er die Gefahr liebt, da er oft genug Leute angegriffen hat, die rangmässig über ihm stehen. Gehorsam ist nicht seine Stärke, doch wenn er erst mal den Ernst der Lage erkennt, führt er die Befehle ohne Widerworte aus. Selbst wenn es ihm das Leben kostet. Das sagt sehr viel über seine Loyalität aus. Man kann sich auf John als Partner und Freund verlassen, aber durch seine hohe Risikobereitschaft kann er schon mal so manche Katastrophe herbeiführen. Er geht oft schnurstracks auf das von ihm angepeilte Ziel zu und scheut keinen Streit. Das hat ihm schon manche Chancen auf Karriere zunichte gemacht. Aber er ist durchaus fleissig und fängt, wenn nötig, nochmal von vorne an. Entscheidungen trifft er nicht gerne und nur zögernd.
Ziel:John Oceans höchstes Ziel ist es, die Weltaristokraten zu vernichten und einen Admiralen zu besiegen. Dieses Ziel hat er sich im Alter von 16 Jahren gefasst, als er erfahren hatte, was mit seinen leiblichen Eltern geschehen ist. Angetrieben vom Hass auf die arroganten "Blasenköpfe" wie er sie nennt, trainiert er sehr hart und unnachgiebig. Um eines Tages als der Mann bekannt zu werden, der einen Admiralen zur Strecke gebracht und die Ratten der Menschheit – die Weltaristokraten – ausgelöscht hat.
Schatz: Johny besitzt keinen eigentlichen Schatz. Er ist aber sehr streng, wenn es um sein Kopftuch geht und da hört der Spass bei ihm auf. In diesem Kopftuch wurde er eingewickelt weggegeben, somit ist es der einzige Gegenstand, den er von seinen Eltern hat.
Stärken: Seine Charaktereigenschaften sind auf jeden Fall ein positiver Aspekt. Mit seiner optimistischen, selbstsicheren, mutigen aber auch tollkühnen Art leistet er mit einer gewissen Jugendhaftigkeit und frischer Energie seinen Beitrag zur Gesellschaft. Jedoch sollte man ihn niemals unterschätzen nur weil er unüberlegt und rebellisch rüberkommt. Denn es ist genau das Gegenteil der Fall. Ist er sich erst mal dem Ernst der Lage bewusst, dann beweist er mit viel Geschick und Kreativität, dass er sich sehr wohl gegen mehrere Gegner behaupten kann. Sein grösster Vorteil ist seine Gabe als Überlebenskünstler. Durch akrobatische Meisterleistungen und seine unglaubliche Zähheit kann er sich oft aus brenzligen Situationen retten. Eine sehr wichtige Stärke von ihm ist sein ausdauernder Atem unter Wasser. Durch diese Fähigkeit ist er gegenüber Teufelsfrucht-Anwender ganz klar im Vorteil und er scheut sich nicht, einen mit in die Tiefe zu reissen.
Schwächen: Sein Charakter weist nicht nur positive, sondern auch einige negative Punkte auf. Zum Beispiel ist er sehr respektlos, impulsiv, rebellisch, eigensinnig und unnachgiebig, was sehr oft zu grossen Verletzungen führt. Ausserdem nimmt er das Leben zu sehr auf die leichte Schulter. Oft entrinnt er nur knapp dem Tod, lehrt dadurch jedoch rein gar nichts. Blöderweise ist er im Kampf mit Waffen sehr tollpatschig, macht dies jedoch im Faustkampf locker wieder wett. Da er ein eingefleischter Nahkämpfer ist, hat er besonders grosse Probleme gegen Distanzangriffe. Er neigt dazu, wichtige Sachen ins Kurzzeitgedächtnis zu speichern, was ihm schon oft Schwierigkeiten bereitete. Das zeigt auch, dass er leichte Konzentrationslücken aufweist.

Geschichte

Die Geburt des Goldjungen
Johny erblickte vor 21 Jahren im Windmühlendorf das Licht der Welt. Sein Vater Victor und seine Mutter Jolanda waren einfache Getreidebauern, lebten aber glücklich und zufrieden ohne Geldmangel. Stolz verkündete Victor am Tag von Johnys Geburt dem ganzen Dorf, dass sein Junge nun endlich auf der Welt ist. Das ganze Dorf war ausser sich vor Freude und gleich am selben Tag feierten alle das wunderbare Ereignis. Doch nur kurze Zeit später wurde die Feier durch einen Pistolenknall unterbrochen. Die ganze Gesellschaft schaute zum Hafen rüber und sogleich entdeckten sie eine Flotte von Marineschiffen. Starr vor Angst schauten alle auf sein Antlitz… Das Gesicht eines schrecklichen Mannes, der niemals erbarmen zeigt und den Schutz einer der drei Mächte geniesst. Beschützt von Admirälen, geliebt von der Marine und bewundert von den 5 Weisen. Es handelte sich um Sankt Charlos, ein Weltaristokrat, welcher für die Sklaverei und Rassismus eine Zuneigung empfand, ja sogar für diese lebte. Er liess das Blut der Dorfbewohner erfrieren, denn jeder wusste, dass er erneut nach neuen Sklaven Ausschau hielt. Nach dem Alle einen Schritt zurückgetreten waren und eine einheitliche Gasse für den arroganten Nachfahren der Gründerkönige bahnten, erhob er seine Stimme und sprach: "Normalbürger haben sich gefälligst zu beugen und Dreck zu fressen wenn ich vor ihnen stehe! Los runter mit euch, und wer sich widersetzt wird mich kennenlernen!" Ohne Widerworte gingen die Bürger auf die Knie, denn sie wussten genau, welche Konsequenzen eine Missachtung seiner Befehle hatte. Doch plötzlich stört ihn ein leises und junges Lächeln. Es war das Lächeln eines Kindes, eines Neugeborenes. Es war das Lächeln von John, der in den Armen seiner liebenden Mutter lag und sich mit ihrem Haar begnügte. Sankt Charlos entriss Jolanda ohne Vorwarnung das Kind und hielt es hoch in die Luft. Er drohte dem Kind, er würde es töten wenn es nicht still sein würde. Dann kam Charlos die Idee, das Kind mitzunehmen und es zu versklaven. Gleich nachdem er seine Idee laut verkündete, folgte ein lauter Knall. Die ausgestreckte, flache Hand von Jolanda und die rote Wange von Charlos lassen darauf schliessen, dass sie ihm eine wuchtige Ohrfeige verpasste. Alle sahen geschockt auf den Weltaristokraten und wussten nicht, was machen. Selbst die Marinesoldaten hinter ihm waren so geschockt, dass sie erst nach Sekunden eine Reaktion zeigten und die Mutter von John festnahmen. Ausser sich vor Wut zückte Sankt Charlos seine Pistole und schoss ihr in den Bauch. Und wieder ein stiller Moment, Alles stand still, niemand wagte es zu atmen. Tot bricht die Mutter zusammen und eine Blutlache breitete sich auf dem staubigen Boden aus. "Und nun zu dir mein kleiner Sklavenjunge. Wie viel bist du wohl wert…" Der Weltaristokrat war immer noch festentschlossen, den Jungen zu versklaven. Doch dann ertönt eine tiefe und verzweifelte Stimme. Es war Victor, der Vater von John. Er sah seine Frau tot auf dem Boden, zeigte jedoch keinen Schmerz um den Aristokraten nicht zu verärgern. Er bat ihn, den jungen hier zu lassen und stattdessen ihn mitzunehmen. Zögernd dachte Sankt Charlos über das Angebot nach. Plötzlich warf er den Jungen hoch in die Luft und im selben Moment gab er sich mit dem Vorschlag einverstanden. Das neugeborene Baby landete glücklicherweise in den Armen einer Frau. Victor war in seiner ganzen Frustration und seiner Wut versunken. Und im nächsten Moment lag auch er auf dem Boden, keine Reaktion auf das Geschrei seines Kindes, keine weitere Bewegung, nicht einmal ein zucken. Sankt Charlos erschoss Victor eiskalt und meinte, er würde niemals solchen Abschaum auf sein Schiff lassen. Mit diesen Worten verliess er das Windmühlendorf und hinterliess zwei Eltern, die für die blosse Unterhaltung des Himmelsdrachen-Menschen gestorben sind. Und ein Waisenkind, das ohne seine Eltern aufwachsen wird. Diese Tragödie wurde dann später von den Bewohnern totgeschwiegen.

Adoptivfamilie Ahoi!
Nach dem Vorfall waren die Dorfbewohner des Windmühlendorfes bemüht, eine neue Familie für den "Goldjungen" zu finden. Doch da alle in Armut lebten, könnte keine Familie ein weiteres Kind vermögen. Es kam nur eine Familie in Frage. Die Familie Appaloo. Die einzige Familie im Windmühlendorf, welche einigermassen in Reichtum lebte. Noch dazu war es die einzige Familie, die im selben Monat ein Kind kriegte. Die Mutter des neugeboren starb als Blutopfer, der Vater war ein ehemaliger Marinekapitän. Die Familie lebte in den Bergen und bewohnte ein grosses, weisses Haus mit einem riesigen Garten und einem noch grösseren Getreidefeld. Der Vater, Kapper, taufte seinen einzigen Sohn Seastar und entschloss sich, diesen zu einem starken Krieger auszubilden. Als er darum gebeten wurde, einen weiteren Jüngling bei sich aufzunehmen, zögerte er. Schliesslich nahm er den jungen Johny auf und gab ihm Obdach. Johny wuchs also in einer Adoptivfamilie auf, mit Seastar und mit Kapper. In den ersten 10 Jahren seines Lebens musste er sich ständig um den Haushalt kümmern, während der Adoptivvater seinen Sohn zu einem Kämpfer auszubilden versuchte. Seastar hatte jedoch seine Leidenschaft in der Musik gefunden und so kam es, wie es kommen musste. Kapper gab das Ausbilden des Jungen auf und liess ihn seine Träume verwirklichen. Die ganze Frust kriegte John ab, er wurde hart bestraft für unwichtige Kleinigkeiten, musste draussen schlafen für winzige Fehler und bekam tagelang nichts zu essen. Johny war es leid ständig die Drecksarbeit zu machen und dazu noch den ganzen Prügel einzustecken. Der ständige Streit mit Seastar schien Johny jedoch Spass zu machen und so kam es, dass er seinen Adoptivbruder nach und nach verprügelte. Dies blieb natürlich nicht ungestraft. Kapper hatte Johny für die Schlägereien natürlich auch verprügelt, doch ins Geheim war er froh, dass sie sich prügelten. Kapper entschloss sich, Johny zu einem Kämpfer auszubilden. Als aktiver und rebellischer junger Mann war Kapper natürlich einverstanden. Bis zu seinem 16. Lebensjahr verbrachte er viel Zeit im Garten und mit seinem Adoptivvater. Nach und nach begannen sie sich zu vertragen und aus Johny wurde ein starker, selbstsicherer und mutiger Kämpfer. Seastar wurde erfolgreich mit seiner Singerei und ist nun einer der berühmtesten Sänger des East Blue. Alles in Allem zeigte sich Kapper sehr stolz über die Entwicklung seiner Jungs. Vorallem zu Johny entwickelte er eine starke Bindung und so kam es, dass er ihm die Geschichte über seine wahren Eltern erzählte. Als Johny über alles informiert war und einsah, dass er eigentlich ganz alleine auf der Welt ist, schloss ihn Kapper in die Arme und bewies ihm das Gegenteil. Doch Johnys Groll auf die Weltregierung wuchs seit jeher von Tag zu Tag und kurze Zeit darauf verliess er das Windmühlendorf, um stärker und erfahrener zu werden. Er hatte sich das Ziel gesetzt, die Weltregierung zur Rechenschaft zu ziehen und die Weltaristokraten zu vernichten. Um das zu erreichen brauchte er eine starke Crew, auf die er immer zählen kann. Nachdem er sich von seiner Familie und dem ganzen Dorf verabschiedet hatte, entschloss er sich, Pirat zu werden und als berühmter Mann in die Geschichte einzugehen.

Training auf hoher See
Auf seiner Reise durch die Ozeane kam er viel herum. Er eignete sich mit der Zeit neue Techniken, neue Fähigkeiten und neue Kenntnisse an. So hat er in einer stürmischen Nacht den Körper des Menschen bis aufs Detail studiert und sich alles Wichtige eingeprägt. Basierend auf dieses Wissen entwickelte er eine Technik, die er Masui Seido nennt. Im weiteren Verlauf seines Abenteuers änderte er sich optisch immer mehr zu einem Piraten um und schlussendlich sah man ihm sofort an, dass er sich zur Piraterie entschlossen hat. Er hatte in seiner Zeit auf hoher See viele Kämpfe bestritten und davon einige Niederlagen eingesteckt. Deprimiert und wütend segelte er auf eine Insel zu, die sehr interessant schien. Daraufhin lernte er auf der Insel einen Mann kennen, der seinen weiteren Verlauf stark beeinflussen sollte. Es war ein grauer, alter Mann, welcher auf der Insel herumtrieb und seine letzte Ruhestätte baute. Im ersten Moment konnten sie sich überhaupt nicht leiden. Sie haben sich sogar oft gegenseitig verprügelt und keiner von ihnen war bereit nachzugeben. Zwei sture Hitzköpfe haben sich gefunden. Der alte Mann weihte ihn in das Geheimnis des "Biofeedback" ein. Diese Kampfkunst ist eine längst verstorbene Technik und nur noch sehr wenige Menschen auf der Welt beherrschen diesen. Dabei geht es um die innere Ruhe und um die 100 prozentige Kontrolle des Körpers. 5 Jahre lang trainierte John auf der Insel mit dem alten Mann. Die meiste Zeit verbrachte er jedoch unter einem tosenden Wasserfall. Dies war der Hauptbestandteil des Trainings und war auch der härteste Teil. Nach dem 5-jährigen Training verkündete der Greis das Ende der Tortur mit einem kleinen Fest in geschlossener Gesellschaft an. Somit feierten sie zu zweit bis in den Morgen und amüsierten sich in vollen Zügen. Am nächsten Tag musste Johny feststellen, dass der Alte seine letzte Reise angetreten hatte und seine Ruhe nun endlich fand. Glücklich und mit neuer Kraft segelte er von der Insel, nachdem er seinen alten Freund bestattet hatte.

Abenteuer auf der Grandline
Mit 21 nahm er das grosse Abenteuer auf der Grandline in Angriff und bewies sich in vielen Hinsichten gegenüber Piraten wie auch gegenüber der Marine als gefährlicher Konkurrent. Immer noch mit voller Überzeugung und Tollkühn verfolgt er sein Ziel, die Weltaristokraten zu vernichten, unnachgiebig und zielstrebig. Er traf auf den verschiedenen Inseln auf der Grandline viele Piraten und Kopfgeldjäger. Mit manchen freundete er sich an, manche Bekanntschaften (wenn nicht sogar die meisten) endeten in einer Prügelei. Nach und nach wurde er bekannt und schon bald stellte man das erste Kopfgeld auf den jungen Piraten aus. So kam es, dass er sich nicht nur mit Piraten und der Marine, sondern sogar schon mit Kopfgeldjägern abgeben musste. Er hat in den vielen Kämpfen auch sehr viele Verletzungen davon getragen, und nicht selten entkam er dem Tod nur sehr knapp. Doch seine Überheblichkeit stört ihn kein Bisschen und er würde sein Leben niemals aufs Spiel setzen, wenn er nicht 100 prozentig überzeugt wäre, dass er diese Kämpfe braucht, um sein Ziel erreichen zu können. Und wenn er in einem Kampf jemals sterben sollte, dann wäre das für ihn ein glücklicher Tod. Mit dieser Hingabe zum Kampf reist er nun durch die Meere, auf der Suche nach einer Piratencrew und mit dem Ziel, als Weltaristokratenschlächter in die Geschichte einzugehen.

Adminangaben
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Regeln gelesen: ich bin Schlau
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Zuletzt von John Ocean am Di 23 Nov 2010 - 19:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 17:46

Technikblatt


Stärkelevel-Vorschlag: 2/5

Teufelsfrucht: Keine

Name: /
Art: /
Form: /
Beschreibung: /
Teufelsfrucht Beherrschungsstufe: /

Kampfstil: John Ocean hat zwei Kampfstile entwickelt:

Erster Kampfstil: Funnybone
Dieser Kampfstil beruht auf Geschicklichkeit und Genauigkeit und setzt eine ruhige Hand voraus. Man sieht es ihm zwar nicht an, jedoch ist er ein äusserst intelligenter Mann. Er kennt die Anatomie des menschlichen Körpers perfekt. Dieses Wissen nutzt er im Kampf und hat somit den Kampfstil „Funnybone“ entwickelt. Durch präzise und schnelle Schläge in die empfindlichen Nervenzentren kann er seine Gegner kampfunfähig machen. Diesen Kampfstil hat er entwickelt, um blutige Kämpfe zu meiden und um seinen Gegner nicht töten zu müssen.

Techniken des Kampfstils:

Name: Faustgatling
Stufe: 1
Wirkung: Bei dieser Technik schlägt er 10 mal pro Sekunde auf das Ziel ein. Diese Attacke hält ungefähr 5 Sekunden an. Beim Gegner visiert er meistens den Brustkorb an, um diesen einzuquetschen und schwer zu schädigen. Je nachdem wie wütend John ist, dauert die Attacke länger oder weniger lang.

Name: Wirbelkick
Stufe: 1
Wirkung: Durch seine akrobatischen Fähigkeiten ist er in der Lage, sich auf die Hände zu stützen und mit den Beinen herumzuwirbeln. Dabei rotiert er um seine eigene Achse und streckt seine Beine aus. Alles im Umkreis von 2 Meter wird getroffen und weggeschleudert. Er dreht sich dabei so schnell, dass er oft auch Distanzangriffe abwehren kann.

Name: Atemkombo
Stufe: 1
Wirkung: Dese Technik wird von aufeinanderfolgenden Fuss- und Faustschlägen geprägt. Dabei beginnt er, den Gegner mit der Faust zu bearbeiten und geht dann über zu den Fusstritten. Er lässt dem Gegner keine Zeit zum verschnaufen und schlägt gnadenlos weiter, bis er ihn zuletzt mit einem wuchtigen Tritt wegschleudert.

Name: Herzmassage
Stufe: 2
Wirkung: John nähert sich Geschickt dem Körper des Gegners, bis dieser sich in Reichweite befindet. Sobald dies der Fall ist, drückt er seinen Zeige- und Mittelfinger in die empfindlichen Stellen. Bei der Herzmassage greift er die verschiedenen Herzventile an und verlangsamt somit den Blutkreislauf. Durch die Schläge schwellen die Ventile an und das Blut kann nicht mehr richtig durchpumpen. Der Gegner beginnt dann zu torkeln und bei physisch schwachen Personen kann dies zu einem Kollaps führen.

Name: Lungenmassage
Stufe: 2
Wirkung: Das Vorgehen bei dieser Attacke ist dasselbe Prinzip. Geschickt nähert er sich dem Gegner und bearbeitet dann seine Lunge. Mit dem Zeige – und Mittelfinger schlägt er in die Nervenzentren der Lungenkammer und in die Luftröhre. Dabei wird das Atmen für den Gegner sehr schwer, da die Luft durch die Schwellung nur noch begrenzt durchkommt. Tritt der Fall ein, dass man in Panik gerät und sich zu schnell bewegt, wird man in kürzester Zeit ohnmächtig.

Zweiter Kampfstil: Biofeedback
Diese Technik ist ein Zustand und ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Funnybone. Denn dabei geht es nicht mehr um präzise und geschickte Manöver sondern nur noch um geballte Kraft und rohe Gewalt. Er ist bei diesem Kampfstil sehr gnadenlos und unnachgiebig, was sich oft als Nachteil erweist. Denn befindet er sich erst mal in einer Art Raserei, dann vergisst er alles um ihn herum und fixiert sich nur noch auf sein Ziel. Dem Gegner werden oft durch die schnellen und wuchtigen Attacken die Knochen gebrochen. Um diesen Zustand zu erreichen, werden die körpereigenen inneren Regulationsvorgänge dem Bewusstsein zugänglich gemacht, so dass bewusst auf den Regelkreis eingewirkt werden kann. Dieser Zustand dient dazu, mittels körperlich und psychisch harten Trainings eigene Körperfunktionen wie zum Beispiel den Puls, Hautleitwerte oder Hirnströme vollständig zu kontrollieren. Somit ist der Anwender in der Lage, seinen eigenen Puls zu manipulieren und diesen beliebig zu senken oder zu erhöhen. Auch die Hautleitwerte kann er so beeinflussen, dass die Hautzellen schneller regenerieren. Die Hirnströme kann er so umleiten, dass die Schmerznervenzellen nicht direkt ins Gehirn geleitet werden sondern vorerst in einem Filterzentrum gestoppt werden. Die Nachteile dieser Technik werden erst nach dem Kampf sichtbar.


Name: Muskelpanzer
Stufe: 1
Wirkung: Durch die 100 prozentige Kontrolle seines Körpers kann er seine Muskeln so stark anspannen, dass sie stahlhart werden. Solange der Muskelpanzer aktiv ist, kann er sich jedoch nicht bewegen und zeigt nur Wirkung gegen Faustschläge und zum Teil gegen Kanonenkugeln. Schnittwaffen können ihn dennoch verletzen.

Name: Heilzellen
Stufe: 1
Wirkung: Dadurch, dass er seinem Körper in diesem Zustand alles abverlangen kann, ist er auch in der Lage, seine Hautzellen schneller zu regenerieren. Dadurch heilen seine Wunden enorm schnell. Die Hautzellen regenerieren zu können verlangt ein grosses Opfer, und zwar verkürzt diese Technik seine Lebensdauer, da ein Mensch nur eine bestimmte Anzahl Hautzellen im ganzen Leben produzieren kann.

Name: Schmerzversagen
Stufe: 2
Wirkung: Die Hirnströme kann er so umleiten, dass die Schmerznervenzellen nicht direkt ins Gehirn geleitet werden sondern vorerst in einem Filterzentrum gestoppt werden. Dadurch kriegt das Gehirn nicht mit, dass er Schmerzen empfindet und somit kämpft er in dieser Phase völlig bedenkenlos. Die Gefahr liegt jedoch darin, falls er eine schwere Verletzung hat, dass er es nicht merkt. Ausserdem lassen die Filter alle aufgestauten Schmerznervenzellen nach dem Kampf wieder durchfliessen und somit werden die im Kampf erlittenen Schmerzen danach alle auf einmal entfaltet. Dies könnte eine ziemliche Tortur für den Anwender werden.

Name: Vergeltung
Stufe: 2
Wirkung: Bei dieser Technik ballt er seine beiden Fäuste zusammen und zielt auf den Gegner, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Der Abstand muss ca. 10 Zentimeter betragen, damit die Attacke seine volle Wirkung entfalten kann. Sobald er sich in kurzer Distanz zum Gegner befindet, lässt er die ganze Energie in seinen Armen in Form einer Druckwelle frei. Diese Attacke hat eine ungefähre Durchschlagskraft wie ein Reject-Dial. Die Nebenwirkung setzt dann nach der Attacke sofort in Form einer 10 sekündigen Lähmung in den Armen ein.

Name: Maximapuls
Stufe: 3
Wirkung: Bei dieser Technik übernimmt er die Kontrolle über seinen Puls, lässt sein Blut mit einem unglaublichen Tempo durch seinen Körper fliessen und regt somit den Blutkreislauf an. Der erhöhte Puls hat zur Folge, dass seine Geschwindigkeit sowie seine Kraft massiv in die Höhe schiessen. Diese Technik kann er nicht allzu lange beibehalten, da er ziemlich schnell aus der Puste kommt. Den Puls zu manipulieren hat die negative Wirkung, dass er durch die für den Körper ungewohnte Änderung für einige Zeit bewegungsunfähig wird.


Name: 10-Stepcombo
Stufe: 3
Wirkung: Diese Attacke ist seine stärkste und neuste Technik. Dabei kombiniert er die Techniken Maximapuls mit der Atemkombo. Dabei ist das Vorgehen genau gleich wie bei der Atemkombo mit dem Unterscheid, dass alles 10 mal so schnell abläuft. Da dies alles in einem unglaublichen Tempo passiert, kann er die Kombo um einiges verlängern. Dabei erleidet der Gegner 10 mal so viele Schläge. Auch die Schlagkraft nimmt gewaltig zu und dadurch lässt er dem Gegner fast keine Chance sich auszuruhen. Diese Technik wendet er nur an, wenn er sich 100 prozentig sicher ist, dass der Gegner danach kampfunfähig ist. Denn sein Körper wird durch die Attacke überstrapaziert und er ist für eine Zeit lang bewegungsunfähig.

Waffen: Keine

Name: /
Art: /
Aussehen: /
Beschreibung: /
Beherrschung: /

Sonstige Gegenstände: /
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 18:23

So also ich kritisiere mal rum Smile also
1. Es sind nur 4 Sätze bei dem Adoptivbruder, noch einen editieren.
2. Noch eine anständige Schwäche und
3. Eine anständige Stärke in je ausführlichen Sätzen dazu.
4. Den Link zu deinem Avatar, da er Unbekannt ist.

Hochachtungsvoll Akuma, alias Dämonenauge Kyo
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Stärkelevel : 6
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 18:33

Das Technikblatt sieht ja ganz gut aus.
Auch wenn ich 10 mal pro sekunde etwas viel finde. - Wir sind hier onehin im OPforum. kannste daher behalten

Techniken find ich soweit in Ordnung
Stärkelevel 2/5...das seh ich ziemlich ähnlich.

Hmm. Von mir aus ein Angenommen (fürs Technikblatt)
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 20:00

Edit.

Naja die 10 Schläge kommen ganz gut hin denk ich mal. Hab gehört dass ein Mensch (RL) bis zu 7 mal pro Sekunde schlagen kann. Obs stimmt weiss ich nicht^^ Daher ist es für OP nicht mal so übertrieben^^

Danke fürs Annehmen Smile
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 23:17

John Ocean schrieb:
Edit.

Naja die 10 Schläge kommen ganz gut hin denk ich mal. Hab gehört dass ein Mensch (RL) bis zu 7 mal pro Sekunde schlagen kann. Obs stimmt weiss ich nicht^^ Daher ist es für OP nicht mal so übertrieben^^

Danke fürs Annehmen John Ocean 642649

yoo..an nem Punshinball.
Aber wenn du nem gegner wehtun willst..ziehst du die Faust durch.
Da bleibt dir wenig zeit für die anderen 9 Schläge..

aber egal
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeDi 23 Nov 2010 - 23:52

Auch gut^^ man kann die Attacke mit der Gum-Gum-Gatling von Ruffy vorstellen. Halt nicht mit der selben Kraft und den langen Armen. Aber das Prinzip ist dasselbe cool
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeMi 24 Nov 2010 - 13:50

Das gehört hier nicht rein, also eure kleine Diskussion Smile und ANGENOMMEN! von mir.
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeMi 24 Nov 2010 - 15:38

Technikblatt bekommt auch von mir ein Angenommen, sieht gut aus,
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Pedrohks Kinoshy
Legende
Pedrohks Kinoshy

Stärkelevel : 5

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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeMi 24 Nov 2010 - 16:33

hmm Hentura macht sich... ANGENOMMEN

_________________
Reden | ~Denken~ | NPC`s | *Handeln* |
John Ocean Pedroh11

Haki-Modus:
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BeitragThema: Re: John Ocean   John Ocean I_icon_minitimeFr 26 Nov 2010 - 22:11

Alles scheint in Ordnung zu sein. Angenommen, closed, verschoben.
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