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 Irgendwo im Nirgendwo

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BeitragThema: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 19:45

---> Comes from [Einstiegspost - storytechnisch aus Waterseven]

Water Seven war schön gewesen und vor allen Dingen auch interessant. Es war vielleicht nicht unbedingt einer der Orte, an dem sie längere Zeit verbringen wollte, aber das war ohnehin bei keiner Stadt der Fall. Es zog sie immer wieder aufs Meer hinaus. Dieses Mal allerdings wünschte sie sich, sie hätte längere Zeit dort verbracht und wäre auf einem anderen Schiff gereist oder sie hätte zumindest zuvor einen Blick in die Zukunft gewagt. Dummerweise hatte sie an all das gerade nicht gedacht und so war sie auf die „Dunahae Lady“ gegangen, hatte dort angeheuert und war mit der eher kleinen und unbedeutenden Crew von Amatören hinausgesegelt. Nicht unbedingt die besten Vorraussetzungen um solche Gewässer wie diese zu befahren, aber sie war enorm vorsichtig was größere und bedeutendere Piratenbanden anging. Sie bargen zuweilen viel größere Gefahren. Leise seufzend blickte sie auf das Floß auf dem sie saß, welches gleichsam auch das letzte Überbleibsel des Schiffes war auf dem sie zuvor noch gefahren war und welches eine Begegnung mit einer anderen Bande im Gegensatz zu ihr nicht überlebt hatte.

Langsam wandte sie ihren Blick zum Himmel und schloss dann die Lider. Als sie sie wieder öffnete waren diese komplett weiß. Sie wollte nicht wissen ob, sondern wie sie hier fortkommen würde, aber das einzige, was sie leider Gottes sah war das so markante Schiff der CEC mit ihrem auf den Weltmeeren gefürchteten Kapitän Shikei Kira Serpent. Das war nicht gut. Gelinde gesagt war das sogar ziemlich schlecht. Kopf schüttelnd schloss sie erneut ihre Augen, wodurch diese wieder ihre normale blaue Färbung annahmen. Sie könnte die Gestalt eines jungen Mädchens annehmen um unscheinbarer, unschuldiger zu wirken, aber das wäre in diesem Moment wohl unsagbar dumm, denn ein Kind das einen Langbogen über den Rücken geschnallt hatte würde gelinde gesagt doch sehr skurril wirken und so stand die zierliche Frau lediglich auf und blickte in die Richtung in der das Schiff auftauchen würde. Eine andere Wahl blieb ihr in diesem Moment und angesichts dieser Situation ohnehin nicht. Manchmal musste man gewisse Gefahren eben eingehen, um nicht im wahrsten Sinne des Wortes unterzugehen. Schwimmen war schließlich schon seit Langem nicht mehr eine ihrer Stärken und zumindest konnte sie die Lage so sehen, dass sie auf dem Schiff zumindest für den Moment in dem sie es betreten würde Sicherheit vor dem Schiff erfahren würde. Sie könnte sicherlich nocheinmal in die Zukunft blicken um zu sehen, was geschehen mochte, doch dafür war die Zeit zu knapp. Das Schiff der CEC würde zeitnah hier sein und sie würde einen Teufel tun zu zeigen was sie konnte, wenngleich genau das im Fall der Fälle womöglich ihr Leben bewahren könnte. Ironisch im Grunde. Ein Grund am sie am Leben zu lassen wäre es, aber gleichsam hatte sie ihr Geheimnis seit Jahrzehnten sorgsam gehütet, damit gerade niemand um es wusste und gerade niemand sich für ihre Person zu interessieren begann, denn genau ab diesem Moment wurde es enorm gefährlich und wenn man alleine unterwegs war, war eine solche Gefahr kaum zu tragen. Genau dies ging ihr jedenfalls durch den Kopf, als sie am Horizont einen schemenhaften Umriss wahrnahm, der von Minute zu Minute näher kam. Weiße Segel, eine eindeutig gezeichnete Flagge, ein mächtiger Bug. Das war das Schiff, welches sie in ihrer Vision gesehen hatte.



Zuletzt von Amaya Leyce am Sa 5 Feb 2011 - 15:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lionel Sánchez

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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 20:08

Comes from totes Meer
Es war ein ziemlich Regnerischer Tag. Die Regen-tropfen klatschten gegen das Deck und tropften von der Relling ins Meer hinunter. Es war nun genau ein Jahr her seitdem Shikei mit seinem Kontrahenten Kaito Hawk gekämpft hat. In diesem einem Jahr hat sich vieles verändert. Shikei hat nicht nur Körperlich massiv an Muskeln zu genommen,nein,er hat es geschafft seine Psyche in den griff zu kriegen und nun nicht mehr klein-kriminelle Zivilisten zu töten,denn die enorme Kraft die er besaß wurde für anderen taten gebraucht,taten die für das wohl der Welt dienten. Doch nicht nur er hat sich verändert,auch hat sich die Charming Extinction Crew in eine Corporation aufgeteilt,die von zwei Banden dominiert wird. Zum ersten die Charming Extinction Crew,zum anderen die Fallen phoenix Crew. Auch ist ein neues mitglied der Bande eingetreten,Clout Equil .. ein junge mit ungewöhnlich viel Potenzial. Dieser war nicht nur ein neues mitglied,sondern auch die neue rechte Hand Shikeis,der neue Vize der CEC. Shikei verliess nun langsam sein Zimmer richtung Deck,wo er von etwas weitem eine Person bemerkte. Sie stand auf einem floss und blickte auf das Schiff der CEC. Aus reiner neugier zog er die junge Dame an bord. " Entweder .. du bist verrückt .. oder hast Schiffsbruch erlitten .. "
Sprach er,blieb aber dennoch kalt


Zuletzt von Shikei Serpent am Sa 5 Feb 2011 - 16:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 20:35

Das Schiff kam immer näher und gerade weil sie wusste wessen Schiff es war wurde ihr dabei auch immer unwohler. Da ihr Floß aber ohnehin auf Dauer der sichere Tod wäre, war sogar das Schiff von einem Mann wie Shikei eine halbwegs attraktive Perspektive, auch wenn das Wort dadurch eine ganz andere und etwas deplaziert wirkende Bedeutung bekam. Wie durch Magie wurde ihr Körper nun, da sie in Sichtweite war und Shikei, der an Deck gekommen war sie gesehen hatte angezogen. Es war ein seltsames Gefühl nur so wenige Meter entfernt über dem Wasser zu schweben, was für einen Menschen wie sie der sichere Tod war. Früher hatte sie es geliebt zu schwimmen, doch diese Freude hatte ihr die Welt oder eben ihre eigene Dummheit genommen. Langsam, geradezu sanft kam sie mit den Füßen an denen sie schwarze Ballerinas trug auf dem Boden auf und blickte erst, als sie die Kontrolle über ihren Körper zurückerlangt hatte zu dem Piraten herüber, der sie auf sein Schiff geholt hatte. Die pechschwarzen Haare, die stechend roten Augen und die eisige Stimme. Alles passte zueinander und alles würde wohl viele Menschen vor Angst erzittern lassen. Sie jedoch nicht. Dafür war sie viel zu stolz. Leicht legte die Weißhaarige ihren Kopf schräg und blickte Shikei aus ihren eisblauen und irgendwie abwesend und zugleich aufmerksam wirkenden Augen an. “Schiffsbruch trifft es wohl besser.“, auch wenn die erstere Aussage wohl auch einige, die sie bereits getroffen hatten unterschreiben würden. Immernoch blickte sie ohne Angst in den Augen an, wobei sich sogar ein gewisses Interesse in ihnen wiederspiegelte. Das war er also - der Mann der auf den Weltmeeren gefürchtet war, wie kaum ein anderer? Ihn in ihrer Vision zu sehen war die eine Sache gewesen, doch in echt umgab ihn noch eine gewisse kühle Ausstrahlung die das Bild vervollständigte. “..etwas ungewöhnlich für jemanden wie dich Schiffsbrüchige aufzulesen.“
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Lionel Sánchez

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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 21:02

Als die Schiffsbrüchige ihn in die Augen sah,vertiefte er auch seinen blick. Sie schien keine gewöhnliche Frau zu sein,nicht einer der sorte die er kannte. Ihre Augen waren Blau .. doch kein gewöhnliches Blau .. es hatte etwas düsteres,doch spiegelte dieses düstere ihre Persönlichkeit wieder ? Er wusste es nicht. " Ungewönlich .. ich erinnere mich nicht daran dich zu kennen .. und ich bezweifle auch stark das du mich kennst .. also wie kommst du auf solch eine Schlussfolgerung ? Ist es der Ruf der mir vorrauseilt ? " Sprach er und beendete den Satz mit einem ziemlich freundlichem,doch auch arrogantem lächeln. Er ging auf den Mast zu und lehnte sich an diesem. Langsam schob er sich eine teure Zigarre in den Mund,die er ziemlich edel anzündete. Der Rauch der aus seinem Mund kam qualmte richtung Osten und löste sich langsam auf. " Darf ich wissen .. wer du bist ? .. ich meine du könntest ein feind sein .. was für ein Grund hab ich dich am leben zu lassen ? " Sprach er ziemlich locker,wusste aber das die junge Dame wissen sollte,er könnte ihr den Zustand der Existenz rauben. Er rutschte nun den Mast mit dem rücken hinunter und lies die Beine locker. " Ich rede mit dir .. also Antworte gefälligst "
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 21:18

Leicht nickte die Weißhaarige auf die Frage von Shikei hin. “Richtig, man hört so einiges über den Kapitän der Charming Extinction Crew und nur weniges hat davon auch nur im Ansatz etwas mit dem Konzept des Guten zu tun“, vor Allem sah zwar nicht man, aber sie sehr vieles von den Dingen, die geschehen waren, die geschahen und die vielleicht noch geschehen mochten, aber das war etwas, was sie ihm nicht unbedingt eröffnen wollte. Etwas, was sie im Grunde niemandem eröffnen wollte. So wie es Geheimnisse nuneinmal an sich hatten. Geduldig beobachtete sie wie der Rauch der Zigarre aufstieg, nachdem er sie angezündet hatte. Es roch ein wenig nach Moschus, nach Honig und ein wenig nach Holz. Es roch vor Allem danach, dass das gute Stück wohl ziemlich teuer sein musste. “Du sagtest es schon ganz richtig. Ich kenne dich nicht. Wie könnte ich da dann Feind sein, wenn ich weder zu der Marine noch zu sonst jemandem gehöre?“, vielleicht sah die Marine sie als Feindin, doch im Grunde war sie sich recht sicher, dass sie um als solche eingestuft zu werden noch viel zu unbedeutend in dem Machtgefüge der Weltmeere war. Genauso wie es dumm von ihr wäre sich einen der großen Piratenkaiser zum Feind zu machen. Als Freund bargen sie aber ebenso Gefahren. “Aber um deine Frage zu beantworten mein Name ist Amaya Leyce.“, Leyce war einst ein bekannter Name gewesen. In dem Zeitraum vor ungefähr 70 bis 100 Jahren war ihr Vater unter diesem Namen zu großem Ruhm gekommen. Er war keiner der Kaiser gewesen, aber einer der großen, doch war die Wahrscheinlichkeit dass Shikei mit dem Namen etwas anzufangen wusste gering. Kaum jemand erinnerte sich heute noch der Vergangenheit und wenn doch, so konnte sie immernoch behaupten dessen Enkelin zu sein. Zeitlich und gemessen an ihrem augenscheinlichen Alter würde das kein Problem sein. Die schroffe Bemerkung sorgte dafür, dass sich die Augenbraue der jungen Frau leicht hob. Aber gut, was sollte man erwarten? Dass ein solcher Pirat kein Sonnenschein war, lag auf der Hand. “Einen Grund mich leben zu lassen kann ich dir nicht geben, soweit dir nicht zufällig eine Navigatorin fehlt.“, ihr Ass immerhin wusste sie sehr gut, dass er gerade keinen Navigator hatte.
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 21:57

" Was die leute über mich berichten ist schwachsinn .. ich töte nur um die Menschheit vor ihrem düsteren Schicksal zu befreien ..die Welt ist ein Ungerechter Ort .. und um diesen Ort sicherer zu machen muss man halt Opfer nehmen,wenn du verstehst. " Sprach er düster. Sein sinn für Gerechtigkeit war ziemlich ausgeprägt,was sich vorallem in seiner redensart und haltung zu sehen machte. Er war kein Mann der nur plapperte,tatsächlich hatte Shikei einen Plan für die Zukunft .. einen Plan der die Welt verändern sollte. Er blickte die junge Dame nun an. " Nach was du aussiehst .. ich weiß es nicht,ist auch sehr schwer zu beurteilen .. denn du bist ziemlich freizügig. " beendete er den Satz mit einem schaden freudigen lächeln. Sie sah wirklich nicht aus wie Frau die irgend einer Macht-Gruppe angehörte .. eher wie eine schlecht bezahlte Kellnerin. Als sie dann ihren Namen aussprach,fing sich sein blick in ihren und erstarrte. " Amaya Leyce .. Leyce.. wo hab ich den Namen schonmal gehört .. " plötzlich fiehl es ihm wieder ein. " Du bist doch nicht etwar mit Ryan Leyce verwandt ? " Ryan Leyce .. ja er war wahrhaftig ein vorbild für Shikei,denn er war keiner der Männer dessen Ruf ihn zerstörte,er war eine Legende .. zumindest im West-blue. Er stand nun auf und ging auf die Junge Dame zu,die nicht nur attraktiv aussah sondern wahrscheinlich auch Navigations-Kenntnisse aufweissen konnte. " Du bist jung .. hübsch .. und mit Ryan leyce verwandt .. außerdem lebst du noch,trotz Schiffsbruch .. wilkommen in der Crew. " Freundlich reichte er ihr die Hand und wartete auf Erwiderung.
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 22:16



War es wirklich Schwachsinn? Sie hörte Dinge, sie sah Dinge, aber sie wusste natürlich nichts über die Motive der Menschen, wenn sie diese nicht direkt in einer ihrer Visionen äußerten. Sie wusste nicht wieso so viele Menschen durch seine Hand starben und sie wusste nicht welche Ziele er verfolgte. Das war die Zweischneidigkeit an ihrem Wissen. Sie sah was geschah, nicht warum es geschah und man tat gut daran vorsichtig zu sein, wenn man die Gründe für etwas nicht kannte. “Unkonventionell trifft es.“, verbesserte sie ihn wobei sie sich sehr klar darüber war, dass freizügig ebenso passend war. Marine Kommandanten liefen nicht unbedingt mit einer trägerlosen schwarzen Corsage und einem kurzen Rock herum, das war wohl durchaus wahr. Aber Piraten? Die Frauen waren da immer recht freizügig im Gegensatz zu den Männern, wobei es auch da vermutlich immer so welche und solche gab. Sie jedenfalls mochte es wie sie herumlief und sie würde es auch nicht ändern.

Als er nun aber ihren Namen wiederholte sah sie Kira nicht nur verwundert, sondern völlig irritiert an. Er kannte ihren Vater noch? Diese Tatsache machte bei ihr wirklich Eindruck und das sah man ihr vermutlich auch an. “Doch“, kurz machte sie eine Pause. Sie konnte schlecht sagen, dass sie seine Tochter war, immerhin würde das implizieren, dass sie mindestens 50 sein musste. Enkelin würde vermutlich hinkommen. “Ich bin seine Enkelin.“, Ryan möge ihr diese Lüge verzeihen. Nun da Shikei auf sie zu kam blickte sie ihn aber dennoch mit einer gewissen Skepsis an, immerhin wusste sie nicht, wie er die Dinge sah. Es konnte gut möglich sein, dass sie sich im Wasser wiederfand. Als er nun aber vor ihr zum Stehen kam hielt er ihre Hand hin und begrüßte sie in der Crew. Meinte er das ernst? So einfach? So ohne irgendetwas dafür zu fordern..? Das Glück schien es gut mit ihr zu meinen. Leicht lächelnd, aber dennoch mit deutlicher Vorsicht in den Augen ergriff sie mit ihrer zierlichen seine Hand und drückte diese für einen flüchtigen Moment leicht. “Danke sehr.“, erst einmal war sie gerettet. Das war gut. Ob sie allerdings wirklich Teil dieser Crew werden oder in der nächsten Hafenstadt verschwinden würde, das war ihr noch nicht so klar. Männern wie Ryan hatte man absolut vertrauen können, aber jemandem wie Shikei? Da war sie sich noch nicht so sicher. Vermutlich tat man gut daran in dieser Welt ersteinmal niemandem zu vertrauen.
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 22:59

Shikei öffnete die Tür des Decks,der zum Flur des riesigen Schiffes führte. Er blickte kurz nach hinten. " Kommst du mit ? " Langsam ging er den Flur entlang,seine Hände versteckte er in den Hosentaschen. Amaya war nun die 2te in der Bande und würde wohl eine große Führungsposition übernehmen,doch war sie dem Standart gewachsen ? Er wusste es nicht,er kannte sie nicht einmal richtig,die einzige methode um zu sehen ob sie dem allen im stand hält ist das vertrauen von Shikei ihr gegenüber als auch andersherum. Der junge Kaiser blieb nun vor einer Tür stehen, öffnete diese und betrat den Raum,der noch nicht bewohn war. " Hier kannst du dich fürs erste nieder lassen .. ist zwar nicht der große Luxus .. aber ich konnte ja nicht wissen das ich Weibliche Begleitung kriege,hm? " Er setzte sich auf den naheliegenden Stuhl am Schreibtisch. Nun legte er beide füße überschlagen auf diesen,und fing an zu kippeln. " Erzähl mir was von dir ... so wie du auftrittst scheinst du eine ziemlich intressante Person zu sein .. nicht nur das du alleine in solch einem Meer überlebt hast,nein,du traust dich in die Charming Extinction Crew .. "

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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Fr 4 Feb 2011 - 23:13

Ein leises, aber nicht verängstigtes “Ja“ begleitete ihr sachtes Nicken mit dem sie bestätigte Shikei zu folgen und dies dann als er die Tür zum bisher vor dem Blick verborgenen inneren Teil des Schiffes öffnete auch tat. Es roch angenehm nach Holz. Nicht der frische Geruch von gesundem wachsenden Holz, sondern eben jener von altbewährtem, der sich sanft mit dem Geruch des Meeres mischte, den sie noch von draußen mit sich trugen. Sie erinnerte sich noch gut, dass es damals als sie auf dem Meer noch ein beständiges zuhause gehabt hatte ebenso gerochen hatte. Immernoch war das Meer selbst ihre Heimat, aber es fehlte eben etwas und das wurde einem durch solche Erinnerungen oftmals umso deutlicher. “Ich habe schon immer auf Schiffen gewohnt. Sonderlich viel wert auf Luxus lege ich nicht.“, erwiderte sie lächelnd und folgte dem Mann in den mehr als ausreichend bestückten Raum. Sie würde ihn sogar als großzügig bezeichnen. Auf einem Schiff hatte man oftmals eher kleine Kajüten, die das Wort Gemütlichkeit nichteinmal kannten, aber das hier war dagegen schon ziemlich edel.

Langsam folgte sie Shikei in den Raum hinein und setzte sich ihm gegenüber auf das Fußende des Bettes, wobei sie gleich bemerkte, dass die Matratze nicht ganz so weich, aber auch nicht völlig hart war. Geradezu ideal im Grunde - jedenfalls wenn man nach ihrem Geschmack ging. “Ich trete interessant auf? Ich glaube das hat mir auch noch niemand gesagt.“, schräg, unheimlich oder seltsam waren eher Attribute gewesen, die man ihr bislang zugeordnet hatte. Mit der Aufforderung etwas von sich zu erzählen konnte sie aber wenig anfangen. Es gab sicherlich vieles, was erzählenswert wäre. Ihre Gabe, ihr Leben - wenn er Ryan wirklich kannte vielleicht auch etwas über ihn, aber all das war etwas, was sie vorerst lieber im Verborgenen halten wollte. Man tat gut daran nicht sofort Vertrauen zu schenken. Vorsicht war etwas gesundes. “Viel zu erzählen gibt es im Grunde nicht. Ich bin wie gesagt schon immer auf dem Meer gewesen, schon seit ich klein war, aber irgendwann wurde ich dann durch ein Unglück von meiner Familie getrennt.“, gut das war eine etwas grenzwertige Umschreibung der Wahrheit, dass sie ihre Familie samt Ryan einfach überlebt und beerdigt hatte, aber das würde sie vielleicht später richtig stellen, wenn sie sicher sein konnte mit zuviel Vertrauen keinen Fehler zu machen. “und seitdem bin ich zwar alleine unterwegs aber ich habe zwischendurch immer wieder auf Schiffen angeheuert. Ganz alleine habe ich also nicht überlebt.“, vermutlich könnte sie das auch nicht. Sie war eine enorm gute Bogenschützin, aber das war es auch. Im Nahkampf war sie geradezu jedem unterlegen. Keine guten Vorraussetzungen also um alleine zu überleben. Glücklicherweise konnte sie große Gefahren immer geschickt umgehen.
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Sa 5 Feb 2011 - 14:24

" Dann ist ja gut .. du kannst es dir einrichten wie du willst,Geld steht immer zur verfügung " Die Corporation hatte ein riesiges Reserve Geld. Auschliesslich standen die Geld mengen aus der jugend Shikei's,der der Sohn eines Königs war,doch war es kein Kinderspiel mit dieser schar Geld zu reisen,es hat ihn lediglich dazu gebracht die ein oder anderen Räuber um zu nieten. " Ja .. du trittst ziemlich Intressant auf,eine person wie du hab ich noch nie gesehen .. und glaub mir,ich hab schon vieles gesehen. " Beendete der junge Kaiser mit einem freundlichen Lächeln. Er legte die Hand auf den nacken und knackte mit diesem,wobei er weiterhin die Beine überschlagen auf dem Schreibtisch lies. Dies war einer der ersten Gespräche Shikeis in diesem Jahr. Auch war es ihm er Fremd mit Frauen zu reden,denn Shikei war kein Mann der sich von Frauen ablenken lies,immerhin hatte er ein wichtiges Ziel zu verfolgen,und dieses Ziel durfte er nicht aus den Augen verlieren,denn die Zukunft der Erde lag in seiner Hand. " Alles klar .. " Tatsächlich hatte die junge Frau schon einige erfahrungen,doch wieso heuerte sie auf mehreren Schiffen an ? Was ist aus diesen geworden und,hatte sie etwas mit deren Schicksal zu tun ? Shikei wusste es nicht,er wusste nur das er diese Frau hier behalten wollte ohne das sie Spielchen treibt,denn wie bekannt spielt man keine Spielchen mit dem Kaiser. " Nun .. legen gleich die Segel .. Das saobody archipel ist nicht mehr weit. "
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Sa 5 Feb 2011 - 14:35

“Danke das ist nett, aber ich den so wie es eingerichtet ist genügt es meinen Ansprüchen bei Weitem.“, erwiderte sie lächelnd. Sie war nicht der Typ Mensch, der Geschenke annahm oder das Geld anderer ausgab, ganz gleich ob es das eines Bekannten, das eines Freundes oder das ihrer Crew war. Das verbot ihr einfach ihr stolz. Wenn sie etwas kaufen wollte, dann musste und würde sie das von ihrem eigenen Geld tun, das war eines jener Prinzipien, die sie niemals über den Haufen werfen würde. “Das fasse ich als Kompliment auf, danke.“, wobei interessant ein ziemlich breitgefächertes Repertoire an Synonymen hatten und nicht alle würden einem immer gefallen, doch sie ging einfach mal davon aus dass Shikei es auch so meinte wie er es sagte und nicht anders oder mit einem negativen Unterton behaftet. “Darf ich dich etwas fragen?“, kurz wartete sie auf eine Bestätigung, ehe sie weitersprach. “Dein Schiff ist relativ groß finde ich. Wie kommt es dass die Besatzung so verschwindend klein ist?“, es gab viele Erklärungen für soetwas. Die, die die meisten ihm nachsagten war, dass er in seinen Wutanfällen und seiner Bosheit seine eigenen Männer über die Planke jagte, aber das waren wie sie wussten nur Ammenmärchen, die sich Menschen in ihrer Furcht ausdachten. Nichts worauf man etwas geben würde oder sollte. “Saobody Archipel? Was suchst du dort?“ , die Frage hatte einen zwar nur sehr leicht durchklingenden aber dennoch relativ deutlichen Unterton, fast so als würde sie etwas wissen oder ahnen und genau das war auch der Fall. Sie fragte sich ob er wohl wusste wer sich dort befand. Ob der Ort gerade deshalb sein Ziel war? Ihr kam das Anlegen an einem so gut besuchten Ort natürlich nur mehr als recht.
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Sa 5 Feb 2011 - 15:47



Shikei nickte bloss,als sie sagte sie sei zufrieden mit ihrem Zimmer. Die Zimmer sahen alle ziemlich gleich aus,außer natürlich das von Shikei,er besaß den größten luxus,einen Thron mit Diamanten verziert,ein Aquarium mit den seltensten Fischen und auch eine Trophäen-Wand voller Steckbriefe der besiegten Leute. Ja,er war wahrhaftig ein Luxuriöser Pirat,wirkte aber trotz seines Lebens-Standards nicht überheblich.
" Das Schiff war erst für eine ganz andere Piraten Bande gedacht .. nur schien sie mir zu gut um sie einen anderen zu überlassen,weshalb ich sie vor anfang meiner abreise dem besitzer entnommen hab .. und verschwunden bin. Ich hoffe du findest gefallen an dem Schiff .. , weißt du,ich hab viel mit diesem Schiff erlebt . " Ja,er hatte wirklich viel mit dem Schiff erlebt. Sogar Kämpfe hat er auf ihr bestritten,ohne das sie völlig zerstört wurde. Shikei packte sich wie üblich einen Apfel aus der Hosentasche und warf diesen abermals hoch,ohne ihn auch nur 1 mal fallen zu lassen. Sein blick richtete sich richtung Decke. " Auf Saobody Archipel ist grad ein Crew-mitglied ..und,ich hab gehört Samurai sollen sich dort rum treiben. " Er hielt inne,fing den Apfel und biss einmal in ihm rein. " Wenn wir nicht rechtzeitig ankommen wird es Böse für ihn Enden .. da bin ich mir sicher. " Er blickte nun nach hinten und schaute Amaya fraglich an. " Auch einen Apfel ? " Das Schiff ankerte nun Shikei ging richtung Deck und verliess langsam das Schiff.

Goes to Saobody Archipel



Zuletzt von Shikei Serpent am Sa 5 Feb 2011 - 20:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Irgendwo im Nirgendwo   Sa 5 Feb 2011 - 16:02

“Verstehe“, er hatte es also schlicht und einfach gestohlen. Shikei verpackte es in weit freundlicher klingende Worte, aber der Kern der Sache war doch, dass er das imposante Schiff gestohlen hatte. “Ich glaube es wäre schwierig keinen Gefallen an dem Schiff zu finden. Es ist sehr schön und es erinnert mich irgendwie an ein Schiff auf welchem ich lange Zeit gereist bin.“ um genau zu sein an das von Ryan. Ihr würde es wohl schwer fallen dem Schiff sobald sie in Saobody Archipel angekommen waren den Rücken zuzukehren, aber vermutlich wäre das weitaus klüger von ihr als sich blind in soetwas wie das hier hereinzustürzen. Ihre Vorsicht und ihr Misstrauen in die Menschen hatte bislang immerhin dazu geführt dass sie recht lange auf den Meeren überlebt hatte. Und wie sagte man so schön? Ändere nie ein System, das funktioniert. “Ja davon habe ich auch gehört.“, ihre Taktik war allerdings: Meide die Samurai. Diese Taktik würde sich wohl auch nie ändern, immerhin war sie keine Kämpferin und für jeden der Samurai wäre es so leicht wie ein Wimpernschlag sie zu töten. Ihr blieb also nur sie geschickt zu umgehen. Gleiches hatte sie bisher auch mit den Kaisern getan, jedenfalls bis zu dem Moment an dem sie keine andere Wahl mehr gehabt hatte. “Dann hoffe ich für Clout, dass das Schiff rechtzeitig in Saobody einlaufen wird und die Samurai ihn nicht zu früh treffen.“, meinte sie leicht lächelnd, wobei sie sich des Umstandes, dass er „ein Crew Mitglied“ und nicht den explizten Namen genannt hatte gar nicht bewusst gewesen war. “Hm? Nein danke.“, sie hatte zwar etwas Appetit aber keinen Hunger und so sparte sie sich ihren Appetit lieber für ihre Zeit in Saobody auf.

Von Minute zu Minute war das Schiff langsamer geworden und ein raues und ratterndes Geräusch zeugte davon, dass gerade der Anker geworfen worden war und sie ihr Ziel nunmehr erreicht und sie ihre "Freiheit" bald wiederhaben würde. Sicherheit stand eben doch höher, als ihre Neugierde bezüglich der CEC. Man konnte bei Piraten auf eines vertrauen und das wusste sie aus bester Erfahrung, nämlich dass man ihnen nicht trauen könnte. Menschen wie Ryan waren die Ausnahme und bei weitem kein Maßstab, wen man bei anderen anlegen konnte. Wer einem Piraten - gerade wenn er so mächtig war wie shikei - naiv vertraute der hatte schon verloren. Diesen Gedanken verinnerlichend ging sie nun mit dem Kaiser an Deck und verließ kurze Zeit danach das Schiff, um in Saobody an Land zu gehen.

--> to be continued: Saobody Archipel
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