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 Straßen von Spa Island

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BeitragThema: Straßen von Spa Island   Di 8 Feb 2011 - 19:55

come from offenes Meer

Ikuto war zusammen mit den anderen angekommen und die Gruppe bestehend aus einem Samurai der Meere, einem Admiral und zwei Marineoffizieren hatte sich ziemlich schnell aufgelöst, jeder war auf dem Weg zu dem Platz der ihm am besten gefiel. Ikuto war auf dem Weg eine gute Bar zu suchen, er war zwar nicht unbedingt ein Trinker aber es war Urlaub also konnte man sich ruhig mal was gönnen. Aufgrund seiner für den Ort gewöhnlich wirkenden Klamotten schenkte niemand hier ihm einen zweiten Blick. Während er so durch die Straßen ging wurde der Wind kräftiger und er sah kurz zum Himmel, doch dann richtete er seine Augen wieder auf sein Ziel, eine Bar ganz in der Nähe. Er bezweifelte das es die beste wäre aber immerhin würde es keine schlechte sein und mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck betrat er den Raum, seine Jacke wehte im Wind und flatterte sodass sein Auftritt zumindest ein Paar Blicke brachte die aber gleich wieder entschieden dass er das schauen nicht wert war. Ihm sollte es recht sein, und so ging er direkt zum Barkeeper und bestellte sich kurzerhand ein Bier und ein Stück Braten, das war jetzt irgendwie richtig dachte er, praktisch als Start für Fünf Tage voller Feiern und Spaß. Er stand also da und lehnte an der Bar während er hin und wieder einen Schluck von seinem Bier nahm oder ein Stück vom Braten abbiss. Er schmatzte leicht und fragte sich ob Remy auch kommen würde, die Bar wirkte zwar nicht wie ein Piratenmagnet aber ein Paar Zwielichtige Gestalten gab es schon, und er wusste ja das der Vizeadmiral es nicht lassen konnte sich mit jedem Verbrecher anzulegen den er vor die Nase bekam. Ganz besonders an einem Tag wie Heute wo sonst ja nichts zu tun war.
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Remy Marble Valentine

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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Di 8 Feb 2011 - 20:35

cf Offenes Meer

Remy spürte förmlich, wie sich seine Körpertemperatur Grad für Grad immer weiter erhöhte, je länger er im Anzug durch die Straßen von Spa Island ging. Bei dieser Hitze. Langsam bildeten sich die ersten Schweißperlen auf seiner Stirn und Remy bekam einen etwas trockenen Mund. Es musste eindeutig ein schattiges Plätzchen her. Und etwas kühles zum Trinken. Dann sah er die Rettung. Eine kleine Bar auf der anderen Straßenseite. Remy steuerte direkt auf die Bar zu, stieß ein paar Passanten zur Seite und betrat das Lokal.
Er blickte sich um, sah Ikuto an der Bar sitzen. Doch das kümmerte ihn nicht wirklich. Genauso wenig kümmerte es ihn, dass Uncle Sam sich irgendwo in der Stadt rumtrieb. Der Affe würde schon allein klarkommen. Valentine ging an ein paar Tischen vorbei, an denen kräftige Männer saßen, tranken und Karten spielten. Dann setzte er sich an einen freien Tisch am Rand der Kneipe. Er nickte dem Barkeeper zu. "Einen doppelten Rum!"
Dann sah er sich ein wenig in der Kneipe um und wartete, was so passieren würde.

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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mi 9 Feb 2011 - 16:37

Ikuto bemerkte ebenfalls das Remy auftauchte aber achtete nicht groß auf den anderen, er interessierte sich auch nicht für den Marmormenschen aber sah sich interessiert in der Bar um. Ein netter Ort fand er, der Platz wo sich alte Freunde zum Quatschen und Karten spielen treffen würden. Plötzlich gab es aber hinter ihm einen Aufruhr, erschrocken sah er zurück, wo gerade noch friedlich Karten gespielt worden war hatte einer den Tisch umgeworfen und machte seinen Mitspielern den Vorwurf sie hätten geschummelt. Der junge Marinekapitän überlegte was zu tun wäre, normalerweise wäre er dazwischen gegangen aber der Befehl lautete sich unauffällig zu verhalten. Also hoffte er das die Situation nicht eskalierte, aber leider wurde er entäuscht der angeblich Betrogene hatte anscheinend viele Verbündete hier und diese stellten sich auf seine Seite und einer warf überraschend eine Flasche, die übrigen gingen praktisch sofort zu dem anderen, und 2 verpassten einem einen Kinhaken der sich gewaschen hatte, er konnte es kaum glauben nach ein Paar Momenten war aus dem friedlichen Laden ein Schlachtfeld geworden, überall flogen Bierflaschen herum und Ikuto duckte sich unter einem größeren Geschoss das er sogleich als einen Mann identifizierte. Der Barkeeper schien wenig beeindruckt zu sein, putzte einfach ein Glas und wich hin und wieder einem Wurfgeschoss aus, den erschrockenen Blick von Ikuto auffangend sagte er nur. "Sie zahlen später alles, immerhin brauchen sie einen Platz zum trinken."
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Remy Marble Valentine

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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 12 Feb 2011 - 13:24

Remy war mindestens so wenig beeindruckt wie der Barkeeper, als die Flaschen durch die Gegend flogen. Sollten diese Barbaren sich ruhig prügeln und von ihm aus gegenseitig ins Koma dreschen, Remy war hier, um ein wenig auszuspannen. Mittlerweile hatte sich eine ziemliche Lärmkulisse gebildet, die sich aus zerspringenden Glaskörpern, Männergeschrei und Faustschlägen zusammensetzte. Immer mehr Schaulustige hatten sich in der kleinen Kneipe eingefunden, offensichtlich angezogen von dem Geräuschpegel, der hier vorlag. Remy hatte sich mittlerweile zurückgelehnt und begutachtete das Geschehen von seinem Tisch am Ende des Raumes aus. Nur knapp neben ihm flog ein kräftig gebauter Mann mit Bart an die Wand und sank zu Boden. Remy beachtete ihn nicht weiter.
Im Gerangel vor ihm warf einer der Prügelknaben mit einem Becher Sake, doch das Ziel duckte sich und das Getränk ergoss sich direkt über den Anzug des Vizeadmirals. Jetzt waren sie zu weit gegangen. Remy schaute nach unten und betrachtete den Schaden. Seine gesamte Oberkörperbekleidung war vollgesogen mit Sake. Remy erhob sich.
"Jetzt reicht's!" Mit diesen Worten ging Remy einen Schritt auf die prügelnden Männer zu und dann hieß es Marble Fists. Die geballten Fäuste des Vizeadmirals schwollen zu immer größer werdenden Steinfäusten heran. Valentine bebte vor Wut. Mit einem Kampfschrei stürmte er auf die Menge zu und schlug wild um sich. Die umstehenden Schaulustigen sahen nur, wie Remy in dem Pulk von Leuten verschwand und kurz darauf Leute aus der Menge flogen, offensichtlich bewusstlos geschlagen und mit verrenkten Kiefern. Es würde noch ein wenig Zeit kosten, alle Männer, die sich jetzt gegen Remy verschworen hatten, zu besiegen, aber der Vizeadmiral war auf einem guten Weg.

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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 12 Feb 2011 - 19:36

CF Offenes Meer – Die Sunrise auf Erholungstour

„Behalten sie den Rest“, sprach Kazuki und liess den Zuständigen für die Schiffe der Gäste mit einer beachtlichen Summe Geld in den Händen stehen. Seine Begleiter hatten sich bereits vom Acker gemacht, sodass er sich um die Unterbringung des Schiffes hatte kümmern müssen. Allerdings war ihm das ganz recht. Ihm hätte ein paar um ihn herumschlawenzelnde Speichellecker gerade noch gefehlt. Seltsamerweise freute er sich bereits auf ein ruhiges Plätzchen, wo er sich ausruhen konnte.
Jetzt, wo Kazuki die gesamte Pracht Spa Islands vor sich hatte, fiel es ihm schwer, an irgend etwas anderes als ans Ausruhen zu denken. Zweifellos war die Insel entworfen worden, um genau diese Wirkung auf die Leute zu haben. Und obwohl sich der Admiral dessen sehr wohl bewusst war, spürte er doch die anziehende Wirkung deutlich.
„Vielleicht hatte der Doktor Recht und ich brauche eine Weile, um mich zu erholen?“, fragte Kazuki den Wegweiser vor sich. Er bekam keine Antwort.
So ging der Admiral rasch weiter. In jene Richtung, die der Wegweiser mit „Sonnenterasse“ betitelte. Es schien ihm angemessen, für eine Weile einfach nur irgendwo hinzuliegen und das natürliche Licht des leuchtenden Gestirns auf sich herunter scheinen zu lassen. Leise klackten seine Sandalen auf den Marmorboden und er ging an einigen Bars vorbei. Sofort wurde die vormalige Stille durch lautes Gebrüll und das Klirren und Krachen von zerberstenden Gegenständen unterbrochen.
„Was zum? ...“
Den Impuls unterdrückend, seine Teufelskraft einzusetzen, um schneller zur Quelle des Geräusches gelangen zu können, marschierte Kazuki stattdessen darauf zu. Hier die Macht des Lichtes zur Schau zu stellen hätte ihn ohne weiteres auffliegen lassen und das war nun wirklich das absolut Letzte, was er brauchen konnte.
Was war bloss in dieser Taverne los? Mit einem Knall, der jedoch vom Lärm innerhalb des Gebäudes übertönt wurde, schlug der blonde Schönling die Türe auf und trat einen halben Schritt über die Schwelle. Sofort blieb er stehen. Seine Gesichtszüge entglitten ihm und zeigten für den Bruchteil einer Sekunde fassungslose Überraschung.
Seine eigenen Leute prügelten sich keine fünf Minuten nach ihrer Ankunft auf Spa Island inmitten einer Bar! Remy benutzte sogar seine Teufelskraft.
Kazuki war nicht amüsiert. Kein bisschen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   So 13 Feb 2011 - 15:05

Eine Weile lang sah Ikuto den Kämpfen in der Bar einfach nur zu, er hatte nie verstanden was so toll daran ist sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen und fühlte sich deswegen irgendwie außen vor gelassen. Besonders als sogar sein Ranghöherer Offizier Remy anfing mit zu mischen. Dann überlegte er was er tun sollte, wenn Remy schon mit machte könnte er doch auch mitmischen, immerhin gab es nichts besseres zu tun. Er reichte dem Barkeeper sein Glas und bat ihn darauf aufzupassen worauf dieser nur kurz nickte. Dann packte Ikuto auch schon den Streithals der ihm am nächsten war am Kragen und warf ihn im hohen Bogen zum Fenster hinaus. Drei Männer gingen darauf auf ihn los die er aber mit schnellen Bewegungen und schlägen außer Gefecht setzte. Kurz darauf war er genauso im Gewühl aus Gegner verschwunden wie auch Remy, irgendwann, wie viel Zeit vergangen war wusste er nicht aber viel nicht hielt er gerade einen Kerl am Arm und drohte diesen zu brechen wenn er nicht aufhören würde als er kurz zur Tür sah. Was er sah gab ihm einen ganz schönen Schrecken, da stand sein Boss der Admiral goldene Sonne Kazuki, was sollte das jetzt denn, wie hoch war die Chance ihn auf dieser riesigen Erholungsinsel gleich nach der Trennung von der Gruppe in dieser Bar wieder zu treffen. Er konnte es nicht ausrechnen aber er vermutete das sie sehr gering war, jetzt wo er daran dachte war das nicht eine ähnlich unwahrscheinliche Sache wie damals vor einem Jahr bei seinem Antritt auf dem Schiff des Admirals? Nun war aber nicht die Richtige Situation, schnell versuchte er durch das Gewühl zu Remy zu kommen und als er diesen gefunden habe sagte er mit Grabesstimme. "Der Admiral steht in der Tür!"
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   So 13 Feb 2011 - 16:17

Valentine hatte gerade einen der Männer am Kragen gepackt und schlug ihm mehrmals frontal die Faust ins Gesicht. Als er sich den Mann genau ansah, fiel Remy auf, dass er wohl das Bewusstsein verloren hatte. Er ließ den Typen auf den Boden plumpsen und wandte sich dem nächsten anstürmenden Herren zu, den der Vizeadmiral mit einem weiteren Faustschlag zu Boden brachte. Remy griff sich einen weiteren Kerl, hob ihn an den Schultern hoch und wollte ihm eine Kopfnuss verpassen, als Ikuto ihn ansprach. "Der Admiral steht vor der Tür!"
Diese Worte ließen Remy mitten in seiner Bewegung anhalten. Er ließ wortlos den Mann auf den Boden zurück, welcher sich sofort entfernte. Remy's Blick schweifte durch das Lokal hin zur Tür. Dort im Türrahmen stand tatsächlich Kazuki. Remy blickte sich kurz um. Dann setzte er eine völlig selbstsichere Miene auf und strich seinen Anzug glatt. Er rückte seine Krawatte zurecht, warf dem Barmann ein paar Berry auf die Theke und ging dann völlig unbeeindruckt von der Menge zur Tür. Auch Kazuki beachtete Remy nicht weiter. Er tat so, als hätte er ihn gar nicht bemerkt. Der Vizeadmiral ging einfach heraus aus der Kneipe, als wäre nichts gewesen und begab sich wieder auf die Straßen von Spa Island.

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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mi 16 Feb 2011 - 21:38

Eine Stressader nach der anderen erschien auf der Stirn des Admirals, als er mit ansehen musste, wie sich seine Leute keine 5 Minuten nach dem Betreten der Insel schon seinen Anordnungen wiedersetzten. 5 Minuten nach Erhalt der Befehle.
Die Lust, auf der Stelle loszubrüllen und seine Untergebenen sofort zu fünf Jahren Deckschrubben zu verdonnern, wurde übermächtig und Kazuki konnte sich nur mit grösster Mühe zurückhalten. Sein Kopf war hellrosa angelaufen und er bemühte sich, eine betont lässige Haltung anzunehmen. Niemand durfte ahnen, dass er derjenige war, den den Befehl über die beiden Streithähne hatte und eigentlich inkognito bleiben sollte. So kam er nicht umhin, ein wenig Dankbarkeit für Remy zu empfinden, als dieser das einzig Richtige in dieser Situation tat: er ging einfach an Kazuki vorbei, ihne mit der Wimper zu zucken und liess keinerlei Verdacht aufkommen, dass er den blonden Mann auch nur flüchtig kennen könnte. Währenddessen stellte der Admiral einen neuen Rekord im bis-auf-1000-zählen auf. Er musste sich beruhigen, sonst kam er noch auf die Idee, Ikuto im Vorbeigehen zu treten oder sonstige Gräueltaten an ihm zu verüben, um Frust abzulassen. Also blieb er einen Moment stehen, liess die Wut zu einem erträglichen grad verrauchnen und ging dann an die Bar, wo der völlig gelassene Wirt ihn fragte, ob er etwas trinken wolle.
"Einen Sake bitte", sprach Kazuki beiläufig und linste zu Ikuto hinüber. Hoffentlich nahm sich der Mann sich Valentine zum vorbild und verdrückte sich ebenfalls. Eigentlich war er ja hier, um sich zu erholen.... von Entspannung keine Spur.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mi 16 Feb 2011 - 21:49

>First Post<

Es war ein wunderschöner Tag auf Spa Island. Die Vogel zwitscherten, die Kinder spielten und die Eltern dieser entspannten. Doch plötzlich störte etwas diese Entspannung. Ein Rumpel ertönte von draußen. Bumm bumm.. Es wurde immer lauter. Bumm Bumm! Die Leute drehten sich schon zur Wand um. Bumm BUMM! Langsam aber sicher hatten viele ein mulmiges Gefühl im Magen, was sich prompt bestätigt, als ein Mann durch die Wand flog. "BAM!" Ertönte es aus dem Mund des Verrückten, der soeben durch die massive Mauer geflogen kam. Steine flogen durch die Gegend, manche in die Richtung von Kazukis Nase, andere zu Ikuto und wieder andere zu Remy. Ein lautes Gelächter erfüllte den Raum. "GYAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!" schrie Gunji, als er langsam aus dem Staub aufstand und sich zusammensetzte. "Endlich Urlaub!" Sein Blick fiel auf Remy. "Die alte Steinfaust! Gyahahaha! Was machst du hier? Massenurlaub?" Er bewegte sich langsam in Richtung Kazukis, doch etwas lenkte ihn vorher ab. "Ikuto! Der kleine Idiot ohne Eier in der Hose zu zeigen was du kannst!" schrie er in Richtung dessen, doch dann machte er den wohl größten Fehler und ging auf Kazuki zu. "Das Blondinchen sitzt hier und trinkt Sake. Das ist unschicklich für eine junge Barby wie dich! GYAHAHAHAHA!"Von Respekt keine Spur, von angenehmer Wortwahl auch nicht. Allein sein genus humile erhallte in dem Haus, was zur Entspannung und Ruhe dienen sollte. Grinsend und lachend, jedoch auch leicht verstummt stand Gunji, der wahnsinnige Tiger der 48. Marinedivision neben dem jungen, blonden Schönling.


Zuletzt von Gunji am Do 17 Feb 2011 - 19:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mi 16 Feb 2011 - 22:11

Remy hörte noch, wie Gunji ihm nachrief. Und in seinem Rücken merkte er, wie sich der Admiral in die Bar begab. Remy grinste und ließ seine Fingerknochen knacken. Das hatte gut getan. Remy setzte seine Sonnenbrille auf und knöpfte sein Hemd auf. Sein Jacket lag noch in der Bar, doch das war ihm nun egal. Der ganze Frust der letzten Monate war kurz rausgeprügelt worden, jetzt war Entspannung angesagt. Er sollte wirklich mal wieder Kraft tanken. Bald würde er zum Admiral befördert werden, da war er sich sicher. Seit dem Tode Pedrohks' war eine Stelle immer noch unbesetzt. Und wer war ein besserer Kandidat für das Amt als der Mann aus Stein?
Remy war nun bereit ein paar Häuser von der Kneipe entfernt, weit genug weg von all dem Trubel für eine kurze Verschnaufpause. Er lehnte sich an eine Hauswand, strich sich die brauen Haare aus dem Gesicht und kramte eine Zigarette hervor. Nun suchte er sein Feuerzeug. Mist. Das blöde Ding steckte noch in der Innentasche seines Jackets.
Wo war nur dieser blöde Affe, wenn man ihn einmal brauchte? Irgendwo musste er sich hier rumtreiben. Remy steckte zwei Finger in den Mund und ein gellender Pfiff ertönte in der mit Menschen gefüllten Gasse. Remy sah sich um. Nach links. Nach rechts. Als er wieder gerade ausschaute, erblickte er ein Gasfeuerzeug, das gerade seine Kippe anzündete. Remy lächelte. "Da bist du ja, du Kleines Fellknäuel!"
Ausnahmweise war er in guter Stimmung. Und es gab niemanden, der ihm diese gute Laune diesen Urlaub über nehmen konnte.

gt Am Pool

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Zuletzt von Remy Marble Valentine am Sa 19 Feb 2011 - 11:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 10:12

Kazukis Miene versteinerte, als er den Mann erkannte, der soeben ohne ersichtlichen Grund durch die Wand gekracht war. Normalerweise hätte er einen Kampf vermutet... aber bei Gunji brauchte es nichts derartiges, damit er Löcher in öffentliche Einrichtungen machte. Diese Verrückte tat einfach alles, was er gerade lustig fand...
Anders als zuvor, als der Admiral seine Männer bei einer Prügelei erwischt hatte, lief er nicht rot an, als Gunji seine Provokationen herausposaunte und anscheinend so schadenfreudig wie ein Kind auf Kazukis Reaktion darauf wartete. Dieser jedoch liess sich mit dem Austrinken seines Sakes Zeit, stellte das Glas dann auf die Theke und ging ohne Umschweife auf den verrückten Konteradmiral zu. Seine Ruhe stellte sich als gefählicher heraus als seine aufgewühlte Art. In diesem Zustand wusste er genau was er tat. berechnete exakt die Konsequenzen und wusste genau, wie er etwas anpacken musste, damit es danach wimmernd vor ihm lag. Heute schienen es alle seine Untergebenen darauf auszulegen, ihn möglichst sauer zu machen. Und bevor Gunji noch mehr Schaden anrichtete als Remy und Ikuto, in dem er den Namen von Kazuki preisgeben könnte, packte ihn der Admiral beim Schlawittchen. Seinen Kopf der Menge zugewendet sagte er: "Der Mann ist offentlichtlich betrunken. Ich werde ihn nach Draussen begleiten. Ein wenig frische Luft tut ihm sicher gut."
Gesprochen, gentan. Kazuki schleifte den sabbernden Gunji hinter sich her zur Tür hinaus und von da in eine Gasse zwischen zwei Häusern. Hier drückte er den Konteradmiral an die Wand. "Ich weiss nicht, was du dir dabei gedacht hast", sprach Kazuki zischend auf den Verrückten ein. "Aber du benimmst dich nicht wie ein Marine sondern wie jemand, dem daran gelegen ist, unsere Mission hier zu gefährden. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich dich aus dem Dienst entlassen. Ich will eine derartig destruktive Haltung gegenüber einer Mission nie wieder sehen. Ist. Das. Klar?"
Einen Moment sah Kazuki seinem Gegenüber noch in die Augen.
"Und wie gesagt...", meinte er. "Ein wenig frische Luft wird dir guttun."
Mit diesen Worten beschleunigte er den Arm, der Gunji hielt auf eine brachiale Geschwindigkeit und warf den Konteradmiral in den Himmel hinauf. Bei seinem Tempo würde der Verrückte eine ganze Weile fliegen. "Hoffentlich pustet ihm der Wind etwas Verstand ins Ohr.", murmelte Kazuki, richtete sein Hemd und trat auf die Strasse hinaus.

Gunji flies to: anderes Ende von Spa Island
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 10:26

Comes From Offenes Meer.

Aus dem Wasser sprang eine düstere Gestalt und verschwand sogleich. Ein Mann in einem schwarzen Kimono beziehungsweise Mantel ging ruhigen Schrittes durch die Straßen. Der Wind wehte durch dessen Haare und brachte die Kleidung zum tanzen. Die Palmen bewegten sich tanzartig in der Luft und wedelten mit ihren Nüssen, als wenn sie winken wollten. Plötzlich stießen mehrere Leute einen Schrei aus. Sie hatten den Mann erkannt. Vielleicht an seiner Aura, vielleicht an den Haaren oder einfach nur weil sie erkannten, dass es ein Kaisermantel war. Der stille Piratenkapitän schritt durch die Straßen und versetzte sämtliche Menschen, ob Pirat, Marine oder Zivilist in Angst und Schrecken und dies nur mit seiner bloßen Anwesenheit. "HILFE WIR WERDEN ALLE STERBEN!" schrie ein Mann, der samt seiner Familie weglief. Sie rannten an einem jungen, blonden Mann vorbei. Ein Lächeln breitete sich auf Kyoshiros Gesicht aus und er schloss beim gehen die Augen. "Kazuki, ich wusste es doch dass du hier bist. Ich rieche dich auf 1000km Entfernung schon." sprach Akuma in einem ruhigen Ton, dabei verzog er keine Miene und lächelte weiterhin. Seine Schritte verlangsamten sich, bis er schließlich direkt von dem jungen Admiral zum stehen kam. "Willst du Urlaub machen?" fragte er, während er sich daran erinnerte, wie Kazuki ihn persönlich aus der Marine geworfen hatte und dies ohne mit der Wimper zu zucken. Er war derjenige, den Akuma vertraut hat, genau wie Aaron. Er ballte eine Hand zur Faust. "Daraus wird leider nichts mehr.." Er schlug mit voller Kraft zu, dabei verzog er keine Miene. Doch was niemand wusste war, dass diese Faust mit Haki geladen war, sodass er den Urkörper von Teufelsfrucht-Nutzern angreifen konnte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 11:08

Ikuto beobachtete die ganzen Aktionen mit einer Art stillem Pragmatismus, als Genji auftauchte tat er nichts weiter als den Steinen die auf ihn zuflogen auszuweichen. Die Beleidigungen wiederum waren ihm ziemlich egal, immerhin war er nicht in der Marine um irgendeinen Konteradmiral der eindeutig nicht alle Tassen im Schrank hatte zu beeindrucken. Und als Kazuki sich den Kerl schnappte war ihm jede Lust auf Alkohol vollständig vergangen, mit einer leicht genervten Miene setzte er sich an einen Tisch, inzwischen hatte er gemerkt das es das beste für die Marinesoldaten wäre einander zu ignorieren. Er bestellte sich nun lieber einen schwarzen Tee und eine Fischsuppe, weil ihm auch der Appetit vergangen war. Irgendwie überraschend, die ganze Mannschaft der 48. Einheit war wie durch ein seltsames Wunder oder einen Scherz des Schicksals zumindest zeitweilig hier gelandet. Den einzigen den er jetzt noch erwartete war dieser Kazuma, vermutlich würd er jeden Moment aus irgendeiner Ecke springen. Während Ikuto jedoch mit einem leicht gelangweilten Gesichtsausdruck seine Fischsuppe löffelte hörte er stimmen von draußen und mehrere Leute rannten in die Bar und erzählten mit erschrockenen Gesichtern das einer der 4 Kaiser hier wäre. Und zwar der berühmte Akuma, im stillen fragte sich Ikuto schon ob er in seinem letzten Leben vielleicht irgendeine Gräueltat begangen hatte das er von einer seltsamen Situation in die nächste Geriet "Was für ein Unglück", Hörte man noch von ihm.
Nachdem er seine Mahlzeit beendet hatte und dem Barkeeper ein paar extra Berry als Bezahlung für seinen Teil der Schäden in der Bar zugeworfen hatte verließ er die Bar und sah sich um bis er Kazuki entdeckte. Ihm Gegenüber war ein groß gewachsener Mann, rote Haare in einen langen Mantel gekleidet. Nun es war nicht schwer zu erkennen. Es war für den Marineoffizier nicht schwer diese Person als den richtigen Akuma zu erkennen, immerhin gehörten seine Steckbriefe zu den bekanntesten auf dieser Seite der Grandline. Mit einem leicht verwirrten Blick bedachte er den Kaiser als dieser ein Paar Worte sagte die er aufgrund der Entfernung nicht richtig verstehen konnte. Das ganze war sicher nicht gerade eine der tollsten Situationen, aber noch hatte der Kaiser ja nichts getan was als Straftat gelten würde, und ohne einen Befehl seines Vorgesetzten würde sich Ikuto auch nicht so schnell einmischen. Trotzdem legte er die Hände locker auf seine Schwerter die er um Ärger zu vermeiden in Stoff eingewickelt hatte damit sie von außen nicht zu sehen waren. Ohne Waffen das Schiff verlassen hatte er dann doch nicht wollen. Mit scharfem Blick beobachtete er das ganze und ging langsam in einem Bogen um die Beiden herum und versuchte dabei sich nicht anmerken zu lassen das er ebenfalls ein Mitglied der Marine war.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 11:28

Das Geräusch der Schritte auf den Strassen verstummte allmählich... nur für eine kurze Zeit. Dann brach das Chaos aus. menschen rannten in heilloser Panik an Kazuki vorbei, schrieen sich die Kehle Wund und wollen nur noch weg. Bald darauf wurde auch klar wieso. Mitten auf der Strasse schritt eine rothaarige Person direkt auf Kazuki zu. Der Admiral blieb stehen, liess seinen Kopf von einer Seite zur anderen wandern, was ein Knacken zur Folge hatte. "Kyoshiro...", sprach der Admiral. Zu seien Füssen flatterte eine einsame Menükarte vorbei. Die Restaurants und Liegestühle um die beiden Männer waren wie leergefegt. Ab und zu sah man ausgeleerte Gläser oder ein paar angsterfüllte Augen, bevor sich die Fensterläden davor schlossen. Die Menschen kannten den Kaiser natürlich. Bilder hingen überall an der Wand... aber niemand rechnete damit, dass sich Dämonenauge Kyo direkt in ihre Mitte begeben könnte.
Die Provokation von Akuma liess der Admiral ohne mit der Wimper zu zucken über sich ergehen. Sein Gesicht war wie aus Stein gehauen, sein Mund zu einem graden Strich geworden. Akuma hatte ihn aufgesucht... offenbar wollte der Mann rache üben... oder Kazuki wegen sonst einem stumpfsinnigen grund, wie die Piraten ihn zu haben pflegten töten. Dies würde ihm jedoch kaum gelingen. Sie wussten beide, wie ihre letzte Auseinandersetzung geendet hatte. Kazuki war sich nicht, sicher, wie es geendet hätte, wären er und Akuma nicht jeweils von sich selber ausgeschaltet worden. Wer hätte damals gewonnen?
Jedoch war jetzt keine Zeit mehr, Fragen zu stellen. Niemand würde Antworten. Und wenn, dann nur mit Schwerthieben und Beleidigungen. Der Kampf hatte begonnen, bevor eine der beiden Parteien die Waffe gehoben hatte. Inzwischen war der Kaiser verdächtig nahe an den Admiral herangetreten. "Ist er lebensmüde?", fragte sich Kazuki. Es musste Kyoshiro doch klar sein, dass der blonde Marineadmiral in der lage war, praktisch sofort einen Hieb zu landen, solange sein Gegner direkt vor ihm stand. Die Tatsache, dass Akuma einen solch töglichen Fehler machte, irritierte Kazuki so sehr, dass er für einen Moment ratlos war.
Die Faust, die er anschliessend ins Gesicht bekam, besserte den verwirrten Zustand nicht gerade.
Sein Kopf wurde zurückgerissen und Kazuki flog einige Meter gegen hinten. Während des kurzen Fluges überschlugen sich die Fragen in seinem Kopf. "Wie hat er das gemacht? Seestein in der Hand? Haki?"
Es musste letzteres sein, aber der Admiral war trotzdem immer noch verwirrt. Quietschend kam er mit beiden Füssen auf dem Boden auf und wandte sich wieder AKuma zu. Seine Nase war gebrochen und tat höllisch weh. Trotzdem packte Kazuki sein Riechorgan und schob es mit Gewalt wieder an den richtigen Platz zurück. Ein hässliches Knacken ertönte und ein schnerzerfülltes Keuchen vom Admiral folgte.
"Verflucht, du Bastard", zischte er zwischen den Zahnreihen hervor. "Wann hast du das gelernt?"
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 11:47

Der junge Mann entschied kurzerhand das es wohl klüger wäre den Platz zu verlassen, der Gegner hatte es nun tatsächlich gesagt einen Admiral mit bloßen Händen zu velretzen. Ikuto war sich seiner eigenen Fähigkeiten durchaus bewusst. Gegen einen solchen Gegner hätte er wohl keine Chance, vermutlich würde er sogar bloß dem Admiral im Weg stehen, und er wollte ja kein Hindernis darstellen. Er sah kurze zwischen den beiden Männern hin und her, dann ging er an Akuma vorbei ohne ein Wort zu sagen, während er ging streckte er die linke Hand abgewinkelt nach oben und zeigte so dem Admiral, falls dieser überhaupt zu ihm sah seine Teleschnecke, was dieser nun daraus schlussfolgerte war seine Sache, auf jeden Fall konnte der Kapitän im Notfall das Marinehauptquartier verständigen und um Verstärkung bitten. Jedoch bezweifelte er das der Kaiser allein mit Kazuki fertig werden würde ohne soviel zerstörung auf der Insel anzurichten das auch die anderen Marinemitglieder die hier sind das merken. Und dann würde er einen Vize und einen Konteradmiral im Nacken haben. Wie auch immer Ikuto verließ erstmal den Platz, die Teleschnecke wieder verstauend ging er um eine Ecke und war dann praktisch verschwunden.

goe to. Spa Island Zen Garten
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 17:46

Während des Fluges ist Akuma schon durch sein Kyuusoku auf ihn zugerast. Er kann es zwar momentan noch nicht komplett einsetzen, doch schon eine Geschwindigkeit an den Tag legen, die dem menschlichen Auge unsichtbar erschien. Der Admiral mit der Funkelfrucht konnte nicht weiterreden, denn nun holte Akuma wieder aus und schlug zu, wenn er treffen würde, würde Kazuki durch eine Hauswand fliegen. Der Kampf hatte begonnen. Diesmal war es ein richtiger Kampf, der darum entschied, ob Akuma in das berühmte Impel Down gesperrt wird oder Kazuki degradiert wird. "Ich kann mich nur wieder erinnern." erwiderte der Schwertmeister nur eiskalt, während er an sein Schwert griff. "Und heute werde ich dir zeigen, was es heißt gegen einen wahren Piraten zu kämpfen, einem Mann, den Ehre und Stolz mehr wert sind als sein eigenes Leben. Einem Menschen, der nicht nur die Welt ausnutzt und diese zerstört." fügte er hinzu während die Form von Daiyamondo sich immernoch nicht veränderte. Nur die Augen des Kaisers färbten sich blutrot und zeigten Tod, Verderben und jegliche Qualen und Folter, die sich ein Mensch nur erträumen könnte. "Ich zeige dir, dass du den falschen Weg eingeschlagen hast." sprach er. Damit meinte er zuerst die Drogensucht Kazuki, zum zweiten dessen 'Verrat' und zum dritten, dass er treu der Marine diente. Für Kyoshiro war die Weltregierung mit ihren Untergebenen nicht mehr als Dreck, selbst wenn er jetzt ruhiger ist, hasste er sie alle. Er kämpfte nun vorerst mit dem Yedo Gombop, dem Stil des Herzens des Schwertkämpfers und kämpfte so mit ganzer Seele, mit ganzem Herzen. Einmal holte er aus, doch 2 normale 2 Meter große Schnittwellen rasten auf Kazuki zu. Der Piratenkapitän wusste, dass sein Gegenüber sich materalisieren würde und machte sich bereit, gegen dies etwas zu tun. "Vorträge sind nicht so meins, aber du als Admiral solltest wissen, was das richtige ist. Nur genau das tust du nicht oder wieso benötigst du dies hier?" fragte er und hielt ein Beutelchen mit Strat in der Hand. Akuma hatte es extra hierfür besorgt. Er testete den jungen, blonden Schönling ob er geistesstark war. Sein Ziel war nicht ein gnadenloser, unbedingter Sieg. Dies merkte man daran, dass er immernoch nicht voll aufgedreht hatte und zum Beispiel seine Gewichte noch umgelegt hatte. Die Schnittwellen rasten durch den Boden auf Kazuki zu und hinterließen eine kurze Spur der Zerstörung, bis sie direkt vor diesem waren. Was würde passieren, wenn Akuma verlieren würde? Der ruhige Mann im schwarzen Mantel wusste, dass er nicht verlieren konnte und sah so eiskalt Kazuki in die Augen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 20:09

Kaum hatte der Admiral seine Worte gesprochen kam auch schon der nächste Schlag von Akuma. Diesmal jedoch ahnte Kazuki die Attacke voraus und konnte gegen rechts ausweichen.
Schnell gingen die beiden Kontrahenten wieder auf einen mittleren Abstand, um sich gegenseitig zu mustern. Akuma erklärte währenddessen, dass er sich wieder erinnert habe. "Erinnert an was? An das Haki? Hatte er das früher einmal?", fragte sich der blonde Mann, während er sich mit einer Hand immer wieder über die blutende Nase fuhr. Kazuki konnte sich nicht erinnern, jemals etwas davon gehört zu haben, dass Kyoshiro einmal fähig gewesen war, das Busoushoku einzusetzen. Vielleicht war es noch aus einer Zeit vor seinem Dienst bei der Marine?
Während Akuma noch irgendwas von Ehre und Stolz schwafelte, durchsuchte Kazuki seine Erinnerungen nach Hinweisen darauf, was da genau auf ihn zukommen würde. Mit dem Haki war Akuma nämlich um ein vielfaches gefährlicher für den Admiralen, als zuvor. Und er hatte es bereits geschafft, ihn zu verletzten...
Schon wollte Kazuki eine Kampfhaltung einnehmen, als sein Gegenüber nach seinem Schwert griff. "Verdammt! Kann er etwa auch Waffen verstärken?", fragte er sich. Ganze Strategien für einen möglichen Kampf gegen Akuma wurden in diesem Augenblick durcheinander geworfen. Der Admiral liess sich vor seinem geistlichen Auge etliche Kampfszenen abspielen und war sofort daran, einen neuen Plan zu entwickeln. gegen den Kaiser, der eine Ausbildung bei der Marine gemacht und einst den Posten des Admirals inne gehabt hatte, durfte man nicht ohne irgendwelche Strategie antreten. Vor allem nicht, wenn er sich in so kurzer Zeit derart verändert hat.
Schon schoss der Ex-Admiral zwei Schnittwellen ab, denen Kazuki auswich. Er konnte nicht riskieren, sich von noch einem Hakiangriff treffen zu lassen. Als die Schnittwellen hinter ihm jedoch in ein Haus einschlugen, wurde ihm etwas klar... Wenn sie mit Haki aufgeladen gewesen wären, hätten sie viel mehr Schaden angerichtet. Der Admiral wusste, wovon er sprach. Immerhin besass sein Kollege Slade ein überaus starkes Haki und Kazuki hatte ihn schon oft kämpfen gesehen.
Das hier sah kein bisschen nach dieser Fähigkeit und so entspannte sich der Admiral wieder. "Mann, das hat mich jetzt echt beunruhig..." dachte er.
Als nächstes fiel das Strat in sein Blickfeld. Akuma hatte es in der Hand und schwenkte es wie einen Köder. Es war nutzlos, sich zu fragen, wo der Kaiser die Substanz her hatte. Alles was zählte war, sich nicht davon ablenken zu lassen. Zwar führte der Anblick der Droge zu einem dumpfen Verlangen tief in Kazuki, aber er konnte sich ohne weiteres beherrschen. Seine letzte Dosis lag keine zwei Stunden zurück und er befand sich in bester Form.
"Mach dich nicht lächerlich", sagte er. Gleich darauf schoss er mehrere Lichtbolzen direkt auf Akuma ab. Diese waren breit gestreut, sodass der Kaiser nicht einfach zu Seite ausweichen konnte.
Während der Kaiser davon abgelenkt wurde, zog und schob Kazuki weiter an seiner schmerzenden Nase herum. Diese machte ihm inzwischen weit mehr zu schaffen als Akuma, der offenbar eine Facette des Haki gelernt hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Sa 19 Feb 2011 - 20:30

Ein erneutes Grinsen spiegelte sich auf dem Gesicht des Piratenkapitäns, während die Lichtbolzen auf ihn zuflogen. Noch ehe diese ihn auf 3 Meter Entfernung erreichte, schwang er Daiyamondo, welches 3,77m lang war nach vorn, sodass er schon ein paar dieser Abwehren konnte. Diese flogen nach rechts ab in ein weiteres Haus, welches daraufhin in die Luft ging. Die restlichen waren auch kein Problem für den geübten Schwertkämpfer. Er duckte sich und drehte sich auf einem Bein, so wehrte er auch die restlichen mit seinem Drachenschwert ab. Die Lichtbolzen rasten in ein anderes Haus und explodierten auch. Nach dem erfolgreichen Entschärfen der Angriffe, lächelte das Dämonenauge seinen Kontrahenten an. Er hob kurz sein Daiyamondo und zeigte damit auf Kazuki. "DU bist es nicht wert gegen dieses Schwert zu kämpfen." sagte er, steckte es zurück in die Schwertscheide und verschränkte seine Arme vor der Brust. Das Unwetter wurde immer heftiger. Blitze zuckten, doch von Regen war immernoch keine Spur, nur Donner und helles Leuchten konnte man wahrnehmen. Das Kampffeld sah nach diesen wenigen Momenten schon ziemlich demoliert aus. Zwei Häuser sind zerstört, der Boden ist mit tiefen Furchen durchzogen und der düstere Kaiser stand mit verschränkten Armen ein paar Meter vor seinem Gegner. Er sah den blonden Mann an und musterte ihn kritisch. Sein Vorteil war in diesem Moment nur das Haki, doch wie solle er es am Besten einsetzen? Man könnte denken, dass er keine Ahnung hat, wie und wann, doch im Gegenteil: Kyoshiro Mibu, der gefürchtete Pirat aus der Neuen Welt wusste genau was zu tun war. Aus diesem Grund verweilte er nun nicht mehr still und zog ein anderes Schwert, was eher einem Stock ähnelte, jedoch ein Bokuto, ein Holzschwert war. "Für dich reicht Boken." sagte er mit einem aufgelegten Grinsen, welches sich fast schon eingebrannt hatte. Einen genauen Plan hatte Akuma, den jedoch niemand erahnen konnte, vorallem dass er ungewöhnlicherweise die Gewichte immernoch trug und gegen solch einem starken Gegner mit einem Holzschwert kämpfte, aber es war kein normales Holzschwert, denn dieses gilt als schier unzerstörbar. Wartend auf einen Angriff Kazukis stand Kyoshiro immernoch ruhig und grinsend an demselben Fleck wie vorher.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Di 22 Feb 2011 - 17:46

Als Akuma meinte, Kazuki sei es nicht wert gegen das Schwert zu kämpfen, bestätigte sich der Verdacht von Kazuki. Sein Gegenüber war tatsächlich nicht in der Lage, seine Hauptwaffe mit Haki aufzuladen. Denn so einen Satz hätte Akuma nie verwendet, abgesehen für einen Bluff.
Obwohl Kazukis Karten weiterhin gut waren, lächelte er nicht. Mit finsterer Miene sah er sich um, als er die Zerstörung, die sich nach diesem kurzen Schlagabtausch schon angerichtet hatten, sah. So konnte es nicht weitergehen. Wenn der Kampf mit Kyoshiro noch lange andauerte, würde bald ganz Spa island einem Schlachtfeld gleichen... Kazuki musste sich beeilen und den rachesüchtigen Piraten stoppen, bevor auch noch Menschenleben gefährdet wurden.
Doch schon wieder tat Akuma etwas, das den Admiralen verwirrte. Er zog ein Holzschwert?! Wenn der Kaiser glaubte, er könnte mit einem Boken eine von Kazukis Lichtattacken abwehren, musste er komplett den Verstand verloren haben! Jedoch wurde Kazuki sogleich wieder taktischer. Möglicherweise hatte Kyoshiro das Holzschwert nur gezogen um einen Nahkampfangriff von Kazuki zu provozieren, um diesem mithilfe des Hakis Schaden zuzufügen. Er war sich nicht sicher. Bisher hatte sein Kontrahent ausschliesslich ungewöhnliche, um nicht zu sagen komplett wahnwitzige, Schachzüge ausgeführt. Einer davon hatte voll ins Schwarze getroffen. Beim Gedanken daran fuhr Kazukis linke unwillkürlich wieder an die blutende Nase. Er würde vorerst mit Distanzangriffen arbeiten, bis er die genauen Granzen von Akuma kannte.
Desweiteren war dieser ungewöhnlich langsam. Vermutlich hatte er seine Gewichte noch nicht abgenommen. Etwas, das er wohl bald würde tun müssen, denn Lichtangriffen auch nur auf einem Tausendstel der Geschwindigkeit konnte man ohne übermenschliche Schnelligkeit überhaupt nichts entgegensetzen. Vermutlich würde man sie nicht einmal kommen sehen. Kazuki wusste das. Er nahm zwar nicht an, dass Akuma so selbstmörderisch sein würde und die Gewichte weiterhin anbehielt, aber die Chance zum Angriff ergriff er trotzdem.
"Canonae Ensis", sprach der Admiral. Lichtpartikel zogen sich in seinen Händen zusammen. Flimmernd nahmen sie langsam aber sicher das Aussehen eines ungewöhnlich dicken Gewehres an, das Kazuki ohne Mühe hin- und herschwang. Es gab keinen Zweifel, was er damit tun würde. Genug Zeit für Akuma, seine Gewichte in grösser Hast abzuwerfen gab es noch, aber kein bisschen mehr. Denn gleich darauf drückte der Admiral den Abzug aus Licht. Ohne Geräusch löste sich eine faustgrosse Kugel aus dem Gewehrlauf. Sechs weitere folgten ihr in kurzen Abständen. Die Geschosse bewegten sich mit einem zehntel der Lichtgeschwindigkeit. Kazukis Gesicht wurde durch das Mündungsfeuer, welches bloss ein Showeffekt war, hell erleuchtet. Er lachte nicht.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Di 22 Feb 2011 - 19:43

Trotz all dieser Angriff, der Bolzen zuvor und nun den Kugeln und der Waffe, nahm der Kaiser immernoch nicht seine Gewichte ab. Stattdessen stand er einfach nur ruhig da und rührte sich keinen Millimeter. Was ist bloß mit ihm los? Hatte ihn der Wahnsinn vollständig ergriffen? Wahnsinn oder sogar Blasphemie? Auf diese Fragen kam jetzt die Antwort. Die Kugel flogen auf ihn zu, doch plötzlich prallten sie ab und rauschten in 2 weitere Häuser hinein. Kyoshiro hatte just seinen Arm gehoben, an seinem Handgelenk glitzerte etwas. Daran sind die Kugeln abgeprallt. Trotzdem rutschte er zum anderen Ende der Straße, durch die Wucht des Angriffes zurück. Zum ersten Mal sah man wie er seine Kadhas aktiv im Kampf benutzte. Schnell war er jedoch durch das Standart-Anwenden seiner Technik wieder wenige Meter vor Kazuki. Es war eigentlich ein guter und auch starker Angriff selbst für Akuma. Ein kurzes "Hm." war und ein Schulterzucken waren zu vernehmen. Es war als wenn Kazuki mit keinem seiner Angriffe weiterkam, als ob der Schwertmeister mit ihm spiele. Die Zerstörung auf dem Schlachtfeld wurde immer größer, doch Akuma hatte davon wenig zu verschulden. Genau das sollte Kazuki zu schaffen machen, da er ein Admiral war. Er diente treu der Marine und musste sich an Gesetze halten, Kyoshiro nicht. Denn er war ein Pirat. Ein gesetzesloser Mensch, der tuen konnte, wie ihm beliebt. Zum aller ersten Mal kämpfte er nicht auf Geschwindigkeit, denn diese war in dieser Schlacht irrelevant und deshalb nicht mal nur nebensächlich sondern scheissegal. Nun hob der düstere Mann seinen Arm und zeigte mit dem im Vergleich zu Daiyamondo winzigen Bokuto auf Kazuki. "Ich sagte bereits, dass du es nicht wert bist." sagte er in einem ruhigen Ton und gleichzeitig verschwand er. Stille herrschte, nirgends war er zu erblicken, selbst für einen solch schnellen Mann wie Kazuki sollte dieser Attacke kaum wahrnehmbar sein. ~Anaestheticslash~ 3 Sekunden später tauchte er wenige Meter hinter dem Admiral wieder auf. Doch anstatt seinem Schwert benutzte er nur seine rechte Faust für den Angriff, sein Boken war nur nebensächlich. Normalerweise wirkte die Technik wie eine starke Betäubung, wie eine Narkose. Aber bei einem starken Mann wie Kazuki, sollte der Angriff nur einen unerträgelichen Schmerz in der Bauch-Magengegend auslösen, wenn er treffen sollte. Akuma stand da und steckte sein Boken zurück. Ein Grinsen machte sich weiterhin auf seinem Gesicht breit. "Du bist selbst für Boken zu schade." ertönte es nur aus seinem Mund in einem eiskalten und spöttischen Ton.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Di 22 Feb 2011 - 20:14

Kazuki zog die Brauen eng zusammen, als Akuma die Schüsse tatsächlich abwehrte. Jedoch musste der Admiral den kaiser innerlich für die Ruhe loben. Denn wie für Kazuki üblich hatte er die Kugeln direkt nach vorne auf den Gegner geschossen. Da musste man die Geschosse gar nicht sehen, sondern nur auf deren Aufprall warten. Und selbst jetzt konnte sich der Kaiser noch auf den Beinen halten! Er rutschte gegen hinten weg, die abgeprallten geschosse flogen in alle Richtungen. Zwei Häuser fielen ihnen zum Opfer. Mit grimmigem Blick sah der blonde Schönling die beiden Bauten in sich zusammenfallen wie Kartenhäuser, denen man die Stützen weggenommen hatte. Sein Plan, den Schaden gering zu halten, löste sich mehr und mehr in Rauch auf. Glücklicherweise waren das hier alles Ferienhäuser und Mietwohnungen, sodass vermutlich niemand zu schaden gekommen war. Akuma hatte währenddessen nicht einmal einen Kratzer abgekriegt und bereitete sich schon auf die nächste Attacke vor.
Blitzschnell stiess sich der Kaiser ab... so viel sah Kazuki noch. Doch dann konnte er bloss noch einen schwachen Schimmer wahrnehmen, dort wo Akuma durch die Luft sauste. Schliesslich war der Kaiser hinter ihm angelangt und schlug in Richtung Kazukis Bauch. Dieser jedoch konnte gerade noch zur Seite ausweichen... was ihm wiederum die Gelegenheit gab sich mit unmenschlicher Schnelligkeit umzudrehen und die Schusswaffe aus Licht direkt in Richtung Akumas Seite zu schwingen. "Pauper!" Der Kaiser hatte durch die Nähe zum Admiralen kaum eine Möglichkeit dieser Attacke vernünftig auszuweichen, da er selber auch noch eine ausführte. Der Blonde rechnete fest damit, den Ex-Admiralen zu treffen.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Di 22 Feb 2011 - 21:17

Unerwarteterweise traf die simple Technik, der Schlag in die Seite den dunker gekleideten Mann. Akuma flog mit einem großen Krach in ein Haus und durch 2 Wände von diesem, sodass es einstürzte. War das schon das Ende? Diesen Schlag hätte kein gewöhnlicher Mensch wiederstehen können, selbst ein geübter Formel 6 Kämpfer hätte Schaden genommen, obwohl er Tekkai aktiviert haben könnte. Der Ort des Kampfgeschehens ähnelte immermehr einem Schlachtfeld, womit Kazukis Vorsätze wohl dahin waren. Rauch und Staub wurden durch den Aufprall aufgewirbelt. Während das Haus auf den Schwertmeister hinunterfiel, hörte man nichts mehr, kein Atmen nichts, als wenn er tot wäre. Sollte es wirklich so enden? Stirbt er wie seine Familie? Doch dann verschwand die Staubwolke und die Trümmer des Gebäudes waren zu sehen. Er war verschwunden. Verschüttet oder sogar tot? Dies wusste niemand. Der Kampf war anscheinend beendet, doch plötzlich war etwas zu hören, aber es war nur die letzte Mauer, die in sich zusammenfiel. Ende des Kampfes? Hatte der Admiral gewonnen? ~Kyuusoku~ Nein, denn plötzlich stand ein Mann direkt hinter Kazuki. Er war verstaubt und blutete am Kopf. Niemand hätte ihn wirklich sehen können, da er blitzschnell reagierte, seine Gewichte an den Beinen ablegte und seine Geräusche durch das Einstürzen überdeckt war. Ein Gewicht fiel zu Boden, es gehörte zu seinem Arm. Akuma stand direkt hinter Kazuki und schlug nun mit voller Kraft und voller Geschwindigkeit mit diesem Arm zu. Sein Ziel war der Rücken des blonden Schönlings. Dazu kam, dass er mit Haki geladen war, dadurch war er extrem stark und könnte sogar einen großen, kräftigen Mann zur Ohnmacht zwingen. Trifft er oder nicht?
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mi 23 Feb 2011 - 21:39

Als Akuma in den Trümmern verschwunden war, begann Kazuki sofort, sich auf sein Mantra zu konzentrieren, welches ihm es ermöglichte, Lebewesen auf weite Distanz zu fühlen und deren Zustand bis zu einem gewissen Grad festzustellen. Deshalb verwunderte es ihn auch nicht weiter, als der Kaiser nach einigen Augenblicken zwar verwundet aber doch recht sicher auf den Beinen, wieder aus dem Trümmerhaufen hervorgeschossen kam. Die Reflexe des Admirals liessen ihn zwar für einen Augenblick im Stich, allerdings konnte er innerhalb eines Lidschlags feststellen, dass sein Gegner direkt hinter ihm gelandet war. Noch immer hätteer aber einen kleinen Moment zu spät reagiert, da sein Gehirn die Befehle nicht so schnell zu senden vermochte.
So hob er mit brachialer Geschwindigkeit den Arm, mit welcher er immer noch die Mini-Kanone hielt in die Höhe und hob gleichzeitig die zwei Finger der anderen Hand.
Nun geschahen mehrere Dinge gleichzeitig während eines kurzen Augenblickes. Wenn einer der Touristen zugesehen hätte, wäre für ihn vermutlich nichts zu sehen gewesen, so schnell bewegten sich die beiden Kämpfer. Akumas faust prallte mit grösster Wucht auf die Kanone, welche dem Druck nur kurz aushielt und dann in tausende von Lichtpartikeln zersprang. Diese waren aber so klein, dass sie Akuma kaum schaden würden. Zeitgleich mit dem zerspringen der Waffe wirkte Kazuki mit den beiden hochgehobenen Fingern eine Technik. "Tenebrae!"
Man hörte die Worte zwar nicht, denn für ein Wort war schlicht und einfach nicht die Zeit. Allerdings dachte der Admiral die Technik, sodass zwischen den Fingern ein extrem starker Lichtblitz entstand. Falls Akuma in diesen hineinsehen würde, was eigentlich fast sein musste, da er bei der Geschwindigkeit seines Angriffs die Augen sicher nicht geschlossen halten konnte, würde er für einige entscheidende Sekunden blind sein. Gewöhnlich dauerte diese Blindheit viel länger an, aber der Kaiser war eben nicht gewöhnlich. Jedoch würden einige wenige Sekunden vermutlich viel ausmachen.
Nun lief die Zeit wieder einigermassen normal weiter. Kazuki wurde durch den Druck von Akumas Attacke nach hinten geschleudert. Die Lichtpartikel, aus welchen seine Waffe bestanden hatte, kehrten in der Luft um und vereinten sich wieder mit dem Körper des Admirales. Quietschend kam selbiger auf dem Boden auf. Was für eine Wirkung mochte seine Attacke auf Akuma gehabt haben?
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mi 23 Feb 2011 - 22:05

Akumas Faust traf auf die Lichtkanone von Kazuki und zertrümmerte diese, außerdem war der blonde Admiral einige Meter entfernt, jedoch zuvor blitzte etwas hell auf. Die Lichtpartikel kratzten ihn wenig. Es war natürlich ein Angriff des Blonden. Der ruhige Schwertmeister reagierte garnicht und schloss nur leicht aus reflex die Augen, sodass er trotzdem kurzzeitig blind war. Aber was störte eine vorrübergehende Blindheit einen Mann, der seine Gegner erahnen konnte, auch ohne Mantra. ~Light~"Ich bin zwar nicht mehr der Fähigkeit zu sehen mächtig, aber wie bereits gesagt rieche ich dich auf meilenweiter Entfernung. Solch einen Gestank kann man nur wahrnehmen." Plötzlich zog Kyoshiro, noch während er die Augen wegen der Blindheit geschlossen hatte sein Daiyamondo und es veränderte die Form. Es war schick geschmückt und eine Art Federn aus diesem Material umgab es. ertönte es respektlos aus dem Munde des Piratenkapitäns. Ein dumpfes Geräusch wäre zu hören gewesen, wenn nun nicht scheinbar die Zeit stehen blieb, als das Gewicht langsam zu Boden fiel. In diesem Moment wurde klar, dass die beiden schnellsten Kämpfer der Welt aufeinander treffen würden. Nun schwang er nur für Kazuki gerade so sichtbar das Schwert 6mal, jedoch waren es 10mal, sodass Schnittwellen in Form von Federn mit einer Höhe von 5 Meter und einer knappen breite von 0,7 Meter und einer hohen Geschwindigkeit, auf diesen zusausten, jedoch rannte Akuma mit diesen enorm schnellen Schnittwellen mit und verfolgte diese. Das Problem für Kazuki sollte sein, dass diese noch heller leuchteten als sein soeben abgegebenes Licht, sodass sie selbst ihn blenden könnten. Hinzu kam: Sie schneiden wirklich jedes Material außer Seestein. ~Death~ Aus einmal wurde aus der edlen Klinge eine Art Widerhaken, der mit Zähnen die wie Totenköpfe aussahen, geschmückt war. Damit gab er im Laufen um Kazuki 4 Schnittwellen in Form von Kreissägeblättern ab, die eine Höhe von 2 Meter und eine Breite von dem Schwert besaßen. Aber die hatten einen besonderen Effekt. Und dieser würde für Kazuki bei auch nur der kleinsten Unachtsamkeit zu einem fatalen Angriff werden, da sie die inneren Organe und nicht das Äußere des Körpers angriffen. Bei diesen Angriffen näherte sich der Schwertmeister mit geschlossenen Augen nie zu Nahe dem blonden Schönling. Er nutzte voll und ganz aus, dass das Mantra seines Gegenübers nicht mit dem Gehirn parallel reagieren konnte, sodass die Gedanken zu spät ankamen, bzw. zu viel kam, um es zu verarbeiten. Kyoshiro kam dabei nicht zum stehen und rannte weiterhin mit geschlossenen Augen um Kazuki, um jeglichen Angriffen kein festes Ziel zu geben.
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BeitragThema: Re: Straßen von Spa Island   Mo 28 Feb 2011 - 11:29

Akuma reagierte anders auf die Attacke, als der Admiral erst gedacht hatte. Der Kaiser war wirklich in vielerlei Hinsicht kein normaler Gegner und ihm machte es nichts aus, wenn man ihn erblinden liess. Auch ohne sein Sehvermögen war er immer noch äusserst gefährlich.
Nun endlich legte Kazukis Kontrahent auch noch sein letztes Gewicht ab und würde nun zum zweitschnellsten Mann werden, den es auf dieser Welt momentan gab. Dies kam zwar noch lange nicht an Kazukis Geschwindigkeit heran aber seine Reaktionen würden nicht immer mithalten können. Gleich darauf schwang nun Akuma sein Schwert und feuerte mehrere Schnittwellen auf den Admiralen ab. Sie waren riesig und leuchteten hell... jedoch machten sie Kazuki nicht im geringsten etwas aus. Wenn Akuma glaubte, dass sein ehemaliger Kamerad durch Licht geblendet werden konnte, hatte er sich selber einen Stolperstein gestellt. Die Schnitwellen fuhren ohne wirkung direkt durch den Körper des blonden Schönlings, welcher sich nicht von der Stelle gerührt hatte. Besser gesagt nahm er die Wellen nur am Rande wahr, da ihm solcherlei nichts anhaben konnte. Lieber konzentrierte er sich auf Akuma, der nun direkt auf ihn zukam und weitere Schnittwellen loslies, welche mit hoher Geschindigkeit erneut den Körper Kazukis durchstiessen. Wieder keine Wirkung natürlich. Im Kampf reagierte das Gehirn des Admirals schon beinahe unbewusst auf solcherlei Dinge, sodass er sich nicht mal mehr die Mühe geben musste, die ensprechenden Stellen jedes Mal in Licht zu verwandeln. Sein Körper tat es einfach.
Akuma hatte er direkt im Sichtfeld. Da der Kaiser um ihn herum rannte, machte sich der Admiral nicht die Mühe, sich mit ihm zu drehen, sondern verwandelte seinen Hals in Licht, sodass sich allein sein kopf immer mitdrehte und er seinen Gegner nicht aus den Augen lassen musste. Während er Kyoshiro also immer mitverfolgte, formte er mit seinen Händen eine neue Waffe. "Gradus Ensis!"
Dies war so gesehen eine Grundform der Waffen, die Kazuki immer formte. Ein sechs Meter langer Schwertkörper aus purem Licht. Sofort nach der Fertigstellung jener Waffe, beschleunigte auch Kazukis Körper in eine Drehung, jedoch in die entgegengesetzte Richtung, in die sein Kopf drehte. Das hiess also, dass Akuma, wenn er nahe genug um Kazuki herumrannte, direkt in die Klinge laufen würde. Hierbei war die Chance, dass er noch reagieren konnte sehr klein, denn erstens einmal wurde die Geschwindigkeit der Klinge durch die Eigengeschwindigkeit Akumas erhöht und zweitens hatte der Kaiser die Augen zu, weshalb er die Gefahr nicht kommen sehen würde.
Die Spitze der Waffe erfasste einige Häuserwände um die beiden Kämpfenden herum und lies spiralartig Holzbalken durch die Gegend fliegen. Staub wirbelte durch die wilden Drehungen auf und stieg in die Höhe. Regentropfen gelangten ebenfalls in den Sog und wurden nach allen Seiten weggespritzt. Blitzte zuckten vom Himmel und liessen die Szenerie wirken, als wäre der Weltuntergang angebrochen. Die zwei schnellsten Wesen auf der Welt umkreisten sich mit rasender Geschwindigkeit, sodass kein normaler Mensch mehr sah, wo genau sie sich eigentlich befanden.
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