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 Knochenteufel und Teddybär

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BeitragThema: Knochenteufel und Teddybär   So 6 März 2011 - 21:30

CF - Spa Island

Ein frischte Brise blies über das Deck der Flying Deathman, dem fliegenden Schiff der Shika-Allianz. Da es die Mannschaft es gemütlich genommen hatte, waren sie trotz frühzeitiger Abreise von Spa Island knapp dran. Die Leitung des Impel Downs definierte sich durch Ordentlichkeit und duldete es nicht, wenn man sich mit einem neuen Gefangenen ankündigte, und sich dann nicht blicken liess. Solch eine Schlampigkeit wurde oftmals damit bestraft, dass nicht das gesamte Kopfgeld des Piraten ausgezahlt oder die Kopfgeldjäger einfach wieder vor die Tür gesetzt wurden. Doch dies gedachte der Mann mit der Teddybäremaske gezielt zu verhindern. Gerade in diesem Augenblick legte Jinno seine Maske ab, weil er dadurch nur bei seiner Arbeit auf den Masten des Schiffes behindert werden würde. Unter dem Teddybärenkopf kam ein ganz normaler, gut ausschauender junger Mann zum Vorschein. Es war nicht so, dass er durch die Maske seine Identität oder sonst etwas verbergen wollte... es war ganz einfach eine Marotte von ihm. Deswegen verwunderte es auch nicht weiter, als die Mannschaft dem wahren Gesicht ihres Käptens kaum einen Blick zu warf. Sie wussten schon lange, wie Jinno wirklich aussah.
Kurz streckte sich der schlanke Kopfgeldjäger, bevor er behände zum höchsten Masten hochkletterte und ein Zusatzsegel aus einer Tragetasche zog. Die Winde so hoch oben in der Luft waren zu dünn, als das man die Flying Deathman mit den Standartstoffbahnen noch in der Luft würde halten können. Jedoch kamen sie so schneller voran und würden mehr als pünktlich im Impel Down ankommen.
Gerade knüpfte Jinno den letzten Zipfel des Segels an die dafür bestimmte Stelle und das schaukeln des Schiffes wurde sofort um einiges sanfter. Der Steuermann betätigte derweil einen Hebel, mehrere Ruder schwangen herum und einige Zahnräder knrischten. Das Gefährt erhob sich knarrend noch weiter in die Höhe und nahm an Fahrt auf. Jinno wischte sich mit einem Lappen den Schweiss vom Gesicht und sah auf das Meer hinunter. "Nicht mehr lange und wir sind da", sagte er mehr zu sich selber als zu der Mannschaft.
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BeitragThema: Re: Knochenteufel und Teddybär   So 6 März 2011 - 21:50

Comes From Spa Island

Etwas tiefer im Schiff, in einer dunklen Ecke im Gefängnis, saß jemand. Jeder auf diesem wusste, dass wenn diese Person frei komme, sie so gut wie alle sterben würden, denn der Knochenteufel würde sie ohne Gnade abschlachten. Von der erfrischenden Brise merkte Huya nichts. Er dachte nach, wie er verlieren konnte. "Wie nur.. wieso..." erklang es leise aus dem Mund des Mannes mit Seesteinhandschellen an beiden Handgelenken. In seinem Gesicht spiegelte sich die Verunsicherung und der Scham, dass er verloren hatte wieder, sodass jeder offen seinen Gemütszustand sehen konnte. Eine ganze Weile verweilte er so und wiederholte die Worte immer wieder. "Ich habe versagt.. es tut mir leid Akuma.." Seine Stimme war auf normaler Lautstärke, sodass die Wachen und seine Mitinsassen es hörten. Einer der beiden Gefangenen ging zu Huya hin und trat ihm vor den Kopf. "Ha! Du kleiner Versager hast bestimmt den ACH SO GROSSEN Kaiser sehr enttäuscht nicht wahr?!" rief er, doch sein Partner hinter ihm, versuchte ihn zurückzuhalten. "Spinnst du?! Willst dass er uns umbringt?!" schrie ihn dieser an. Ein Schulterzucken und ein grausames Lachen des Anderen war zu vernehmen. "Der ist doch gefesselt was soll er schon großartig machen kö..." Sagte er, aber weiter kam er mit diesen Worten nicht, denn dann hatte er schon ein Knie mitten im Gesicht kleben. Der Gefangene flog an die Wand. Huya war direkt hinter ihm und drückte dessen Kopf an den eiskalten Seestein. "Du wagst es also meinen Kapitän zu beleidigen? DU WAGST ES?!" ertönte es laut, sodass selbst Jinno es hören sollte. Er drückte immer fester zu. Der Mann schrie vor Schmerz den Wachen zu. "Helft mir doch! Hilfe!" Aber seine Schreie waren vergebens, denn selbst wenn diese reagiert hätten, wäre er trotzdem bewusstlos geworden. Der Fuß löste sich von dem Kopf. Er atmete auf, aber plötzlich hatte er den Fuß wieder im Gesicht, aber an der Seite. Der Tritt beförderte ihn direkt an die Wand, von der er wieder von Huya an die Wand getreten wurde. Dieses Spielchen trieb er solange, bis sein Mitgefangener nichts mehr sagte und bewusstlos am Boden lag. Ein grausamer und angsteinflößender Blick wurde von dem Knochenteufel zu dem anderen Insassen geworfen.
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BeitragThema: Re: Knochenteufel und Teddybär   So 6 März 2011 - 22:23

Gerade als Jinno seine Arbeit beendet hatte und die Maske wieder anlegte, wurden unter Deck Stimmen laut. Schnell stürmte der Kopfgeldjäger nach unten, an einigen seiner Leute vorbei, die fassungslos auf die Tür der Seesteinzelle starrten, aus welcher die Geräusche kamen. Offenbar war Huya, der Knochenteufel erwacht und hatte begonnen, auf seine Mitgefangenen einzuschlagen. War wohl doch keine so gute Idee gewesen, diesen Verbrecher zusammen mit den anderen "Kleinkriminellen" einzusperren.
"Was ist passsiert?", fragte Jinno noch im Vorbeigehen eine der Wachen, die gerade dabei war, in aller Hast das Schloss der Zelle zu entriegeln. In knappen Worten wurde ihm geschildert, wie Huya erst eine Weile vor sich hin gebrabbelt hatte, dann von einem der Piraten provoziert worden war und diesen anschliessend angegriffen hatte. Eigentlich ein ganz menschliches Verhalten... jedoch konnte es der Kopfgeldjäger nicht dulden, dass sich seine Gefangenen gegenseitig die Köpfe einschlugen. In diesem Moment bekam die Wache die Seesteintür auf und man sah endlich besser, was im Inneren der Zelle vor sich ging.
Einige der Shika-Mitglieder hinter Jinno verzogen die Gesichter oder sogen scharf Luft ein. Der eine Pirat wurde von Huya regelrecht als Ball benutzt und immer wieder gegen die Wand geschmettert, bis dessen Kopf voller Blut war. Dann liess der Knochenteufel von ihm ab und warf den Anwesenden einen blick zu, der wohl angsteinflössend sein sollte. Jinno, dessen Teddybärenmaske natürlich keinerlei Regung zeigte, fand, dass es erbärmlich aussah. Huya war offensichtlich immer noch verwirrt und infolgedessen aggressiv, weil er seinen Käpten enttäuscht hatte. Langsam floss ein Tropfen Blut die Wand hinunter und fiel mit einem leisen "Plitsch" auf den Holzboden der Zelle. Genau in diesem Moment stand Jinno direkt vor Huya.
Der Kopfgeldjäger hatte sich mit einer Geschwindigkeit bewegt, die der Knochenteufel wohl kaum hatte mitverfolgen können. Ohne Worte hob Jinno die Hand und schmetterte sie gegen Huyas Kopf. Auch der Schlag war aussergewöhnlich rasch und würde durch die Seesteinhandschellen auch sehr schmerzhaft sein.
"Ihr Gefangenen lasst euch gefälligst in Ruhe.", sprach der Mann mit der Bärenmaske ruhig. Sein Atem, den man wegen der Sauerstoffmaske deutlich hörte, verlief gleichmässig. "Sonst muss ich mir Methoden ausdenken, die euch davon abhalten einander an die Kehle zu gehen."
Gespielt hielt er sich die Hand an das Bärenkinn als würde er scharf nachdenken. Dann hob er ruckartig einen Zeigefinger in die Höhe, als wäre ihm ein Einfall gekommen. "Ah! Wir befinden uns in mehreren tausend meter höhe. Wie wäre es also, wenn wir dich, Knochi, an einem Seil in die Luft baumeln lassen? Oder... wie wärs mit dem Seil in der Luft baumeln, wenn wir nahe dem Impel Down sind? Ich bin sicher, die Seekönige würden es begrüssen, wenn direkt über ihren Köpfen ein Pirat vorbeischweben würde!" Dabei machte Jinno wieder eine kindliche Geste und die Mannschaft hinter seinem Rücken brach in Gelächter aus.
"Also", schlussfolgerte der Maskierte. "Seid nett zueinander und ich bin nett zu euch." Er zeigte auf den am Boden liegenden Piraten. "Holt ihn raus und päppelt ihn auf. Ich will doch kein Wrack abliefern".
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BeitragThema: Re: Knochenteufel und Teddybär   Do 10 März 2011 - 20:00

Der Knochenteufel wollte garnicht reagieren. Mit etwas Mühe hätte er ausweichen können, doch er wollte nicht. So flog er gegen die Wand, doch stand direkt wieder auf. Blut lief an seinem Kopf hinunter. 'Lieber tot stolz sterben, als lebend ehrlos gefangen zu sein..' dachte er sich. Durch die Seesteinhandschellen waren seine Teufelskräfte unter Kontrolle, doch ob sein seelischer Zustand weiterhin so ruhig blieb war eine große Frage. Gegen den Mitinsassen hatte er direkt nichts, nur er musste ihn ja unbedingt reizen. Der am Boden liegende Pirat wachte langsam auf und sah zu Huya. Plötzlich füllten sich die Augen des kleinen Piraten mit Angst und der Boden wurde urplötzlich Nass vor Angsturin. "HILFE!!!" schrie er und klammerte sich an Jinno, während Huya langsam auf diesen zuging. "Jeder Schlag, jeder Tritt, jede Verletzung werde ich dir mit meinen Knochen aus dem Leib prügeln, wenn ich wieder draußen bin." ertönte es eiskalt aus dem Mund des düsteren Piraten mit schwarzen Haaren. Kurze Zeit war Emotionslosigkeit in seinen Augen zu sehen, aber dann blitzte Hass und Wut auf den Kopfgeldjäger und dem Mann, der ihn besiegte Remy Marble Valentine, Vizeadmiral der Marine. "Sei dir nur nicht zu sicher, SICHER zu sein. Ich werde dich überall finden und wenn ich dich habe, wirst du in einem Alptraumlabyrinth aufwachen und dannach auf ewig diesen Traum durchleben." fügte er hinzu, bis er ohnmächtig wurde. Er lag in einer kleinen Blutlache. Die Kopfverletzung war doch schlimmer, als er anfangs gedacht hatte.
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BeitragThema: Re: Knochenteufel und Teddybär   Fr 11 März 2011 - 19:58

Wie Jinno erwartet hatte, konnte Huya seinem Schlag nicht ausweichen und prallte schmerzhaft gegen die Zellenwand. Als er sofort wieder aufstand und offenbar weitere Schläge ohne Protest hinnehmen würde, konnte sich der Kopfgeldjäger ein wenig Achtung vor so viel Willenskraft nicht verkneifen. Diese Achtung wandelte sich jedoch schnell in Verachtung. Was nützte es dem Mann, wenn er Schläge provozierte? Deswegen wurde er im Impel Down nicht bevorzugt behandelt. Man steckte ihn keineswegs in die örtliche Krankenstation und päppelte ihn wieder auf. Im schlimmsten Gefängnis der Welt würde er jeden Funken Kraft brauchen, um zu überleben. Er konnte froh sein, wenn das Blutbecken ihn nicht schon das Leben kostete. Deshalb war es absolut stumpfsinnig, wie provokant sich der Knochenteufel gegenüber Jinno, einem Mann mit viel grösserer Kampfkraft, aufführte. Jedoch handelte es sich bei dem maskierten Mann um eine sehr ruhige Persönlichkeit, die sich durch solcherlei Dinge nicht sehr viel Gedanken machte. So war es auch nicht verwunderlich, dass der Kopfgeldjäger in keinem Masse auf die Drohungen Huyas einging. Der Knochenteufel war stark, keine Frage, jedoch nur von einem Standpunkt wie jener der Mitgefangenen von Huya aus gesehen. Für Jinno stellte er keinen Gegner dar und er wusste es. Sogleich bewies es sein Gegenüber eindrucksvoll, als er bewusstlos zu Boden sank, alleine durch einen mittelmässigen Schlag mit der Faust von Jinno. Emotionslos sahen die stumpfen Augen der Teddybärenmaske auf den ohnmächtigen Knochenteufel und eine stumpf klingende Stimme sagte: "Du wirst niemanden mehr finden ausser den Tod. Niemand verlässt das Impel Down wieder, wenn er es einmal betreten hat."
Den Piraten, der sich an seinen Mantel geklammert hatte, schüttelte Jinno ab. "Bindet unseren 99 Millionen-Kopf an den Masten. Ich denke ein wenig frische Luft wird ihm gut tun. Und stopft ihm das Maul… ich habe keine Lust, sein Geschrei während der Fahrt anzuhören."
Der Pirat, welcher als einziger auf dem Schiff nicht verletzt war, wurde wieder in die Zelle gesperrt. Dort würde auch Huyas Opfer wieder landen, nachdem es sich einigermassen von den Wunden erholt hatte. Jinno ging langsam wieder auf Deck der Flying Deathman. Seine metallenen Getas klackten auf dem Holzboden und die Bretter knarrten vertraut. Schon konnte man durch einen Nebelschleier das gigantische Gebäude sehen, wo die gefürchtetsten Piraten der Welt ihre letzten Tage verbrachten.

Jinno & Huya gt Impel Down - Haupteingang
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BeitragThema: Re: Knochenteufel und Teddybär   

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Knochenteufel und Teddybär
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