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 Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei

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AutorNachricht
Jack Slater
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BeitragThema: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Di 9 Nov 2010 - 17:51

Ich habe mich schon ne weile darüber unterhalten. Naja, eher darüber diskutiert wie es denn ist.

Natürlich muss jeder sein eigenen Stil finden.

Aber ich möchte zum einen etwas über Schicksal sagen.

Mir ist kürzlich aufgefallen, dass ca. 90% (Angabe ohne Gewähr) aller Menschen die an Schicksal glauben heuchler sind. Denn für diese ist ALLES was geschiet Schicksal.
Wenn aber ein 8-jähriges Mädchen vergewaltigt und bei einem Amoklauf ne halbe schule umgelegt wird - war das plötzlich kein Schicksal mehr.

Genau so haben es die semiten auch gemacht. Es gab einen Gott der für Gut und Böse zuständig war - doch kaum gab es Gewalt, hat man den Teufel erfunden, damit fröhlich weitergeheuchelt werden kann.

Genauso glauben einige an Gott und an Schicksal gleichzeitig.
Jedoch sind das zwei verschiedene Ideen, der gleichen Philosophie.
Also so wie sich Döner Kebap zu Gyros Pita verhält. Beides Fleisch & Gemüse in Brot. Aber verschiedene Quellen.
Alles was geschiet ist Gottes Werk (nach NT - alles Böse des Teufels Werk)
Alles was geschiet ist vom Schicksal so vorgesehen.
JA wenn man jetzt an beides glaubt. Wie teilen die sich das denn auf?

Ich persönlich kann mich am ehesten mit der Glück/Pech - philosophie anfreunden. Da sie nicht so total ist wie Zufall-philosophie, bei der nichts aus einem eigentlichen Grund geschied. Im Grunde hat aber immer persönlichkeit des Einzelnen mit seinem Handeln zu tun - wer also in einen Amoklauf verwickelt wird hat sogesehen einfach nur Pech, wenn er rechtzeitig rauskommt - Glück. Ändern können hätte er es, hat er aber nicht. (damit eigentlich nur meine gegenthese zu Schicksal). Denn wenn man jemanden erschießt, war es selten zufall. Es sei denn (gerade beim Amoklauf üblich) es wird in die Masse geschossen.
Jetzt wird der eine sagen "SChicksal", der andere "Gottes / des Teufels Wille", wieder ein anderer "Zufall"..ich sage "Pech gehabt".

Anm: ich bin Atheist - und glaube auch nicht an das "Multiversum"


ich wüsste gern ma was eure Einstellung ist.
Glaubt ihr auch, wie viele der naiven Volldeppen an alles gleichzeitig? xD
Außerdem wollte ich mal ne Diskussion sehen, wo Meinungen nicht zwangsläufig in der Luft zerrissen werden.
(wie bei politischen DIskussionen - ist ja alles sehr philosophisch hier..freiheit und so peace..)
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Pedrohks Kinoshy
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Di 9 Nov 2010 - 20:28

ich glaube net an schicksale..sagen wir eig net, aber manchmal wenn man so die Taten von Leuten betrachtet und dann sieht, dass ihnen was böses wiederfährt, rede ich auch oft von Schicksal(= Ausgleich in dem Falle)....naja aber sonst finde ich,dass ein Individium sein Schicksal/leben fast selbst bestimmen kann udn das sbereits im KindergARTEN....: Hat er lust zu lernen udn tut es oder ist er ein fauler sack,der gerne an kleinne penissen spielt^^ Naja daran kann man schon indirekt sehen..wer später etwas schaffen wird und wer net...

(hab wenig zeit zum schreiben..deswegen sonen schlechter text hier^^)

Also ich glaube nicht an gott..aber dennoch bin ich gläubig..heißte naja ich glaube an etwas Very Happy

_________________
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Jack Slater
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Di 9 Nov 2010 - 20:30

an das Kamasutra wahrscheinlich xD
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Di 9 Nov 2010 - 20:33

Nghhh. Schönes >Thema< Wink

Also. Ich persönlich habe mir zur Entstehung der Welt immer einen Teil der Urknall-Theorie als Vorbild genommen. Zuerst war es eine Singularität die sich über ca. 13 Milliarden Jahre ausgedehnt hat. Also das Universum wurde dadurch erschaffen und durch verschiedene Atome weiterentwickelt bla.
Durch Zusammenprall der verschiedenen Elemente wird neues erschaffen und mit der Zeit auch neues erstellt. Nebenbei kamen durch die Atome auch Lebewesen auf die Welt die durch bestimmtes Urmaterial entstanden sein könnten (man weiß es nicht).

Das ist meine Theorie zur Entstehung gewesen^^

-----------------------------------------------------------

Zum Glauben / Philosophie ( wie dus nennst ):
Ich persönlich glaube nicht an Gott und finde es dumm an einen "Gott" zu glauben. Ja, da steckt Blasphemie drinnen aber jeder hat seine Meinung oder?^^
Wir Menschen haben ein eigenes Gehirn und jeder hat sein eigenes System zum Leben. Alles hat einen Grund und da kommen wir mal zu einem Amok-Läufer. Amok-Läufer werden nicht durch diese ganzen Ballerspiele gebildet sondern durch eine psychische Störung wie ich finde. Es gibt Menschen die werden gemobbt und beleidigt oder sehen keinen Sinn mehr im Leben. Wenn man durchaus so viel gemobbt wird (sagen wir von einer ganzen Schule beinahe) kriegt man ein trauriges (mit Schmerz geprägtes) Gefühl sowie ein Gefühl der Rache um sich an all diesen "Narren" zu rächen. Und so kommts dann zum Amok-Lauf.

Also ich vertrete die Meinung das es keinen "Teufel" und keinen "Gott" gibt. Wir Menschen entscheiden darüber was passiert und wie es passiert.

Wir sind unser eigener Gott und entscheiden für uns was geschieht.

Wir sollen an Gott glauben? Also glaubt an euch^^
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Di 9 Nov 2010 - 21:52

Ich glaube weder an Gott, noch an Schicksal noch an sonst irgendetwas. Nichts ist vorher bestimmt, denn jede Handlung eines jeden Menschen veränert das was passieren wird, das bedeutet, wenn ich das hier jetzt schreibe kann es das was passiert maßgeblich beeinflussen. Deswegen sehe ich es so, das ich jedne Moment so lebe wie ich es für richtig halte. Ich sehe das Leben wie es ist, versuche nichts zu beschönigen.
Joa denke man versteht es^^
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Jack Slater
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 15:51

Aaron schrieb:
Ich glaube weder an Gott, noch an Schicksal noch an sonst irgendetwas. Nichts ist vorher bestimmt, denn jede Handlung eines jeden Menschen veränert das was passieren wird, das bedeutet, wenn ich das hier jetzt schreibe kann es das was passiert maßgeblich beeinflussen. Deswegen sehe ich es so, das ich jedne Moment so lebe wie ich es für richtig halte. Ich sehe das Leben wie es ist, versuche nichts zu beschönigen.
Joa denke man versteht es^^

Eigentlich so ziemlich meine Meinung^^

Acid schrieb:
Zum Glauben / Philosophie ( wie dus nennst ):
Ich sprach nicht nur vom Glauben. Daher von Philosophie

Denn Schicksal ist eher philosophisch

Und zu deiner Theorie
Wie kam es denn zu den Atomen?
Was war vorher?

hehe
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 15:57

Es gibt hier ein paar Ungläubige!
Ich glaube auch nicht. Hab noch nie an etwas geglaubt und werde es auch nicht. Ich finde zwar Glücksbringer oder sowas ähnliches cool, aber mehr nicht. Ich hab nichts gegen Menschen die glauben aber das ist nicht meine Welt. Was Amok angeht da stimme ich Acid zu.

PS: Gottes Werk und Teufels Beitrag!
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 16:09

Zitat :
Und zu deiner Theorie
Wie kam es denn zu den Atomen?
Was war vorher?

hehe

Was diese Sache angeht, so hat der Mensch schlicht ein Problem, welches ich slebst auch sehr extrem habe wir versuchen alles ratinoal zu erklären, was auch so gut wie immer gut ist. Ich habe mich auch schonmal nach dem Ursprung der Atome auseinandergesetzt und fand darauf die Idee der Potenzielen Energie, doch woher kam dann diese, laut Energieerhaltungssatz kann man Energie nicht entstehen lassen so musste sie immer schon da gewesen sein, nur wenn sie schon immer da war und früher als potenzielle Energie, was wandelte sie dann um? Selbst wenn man dort einen Anfang finden würde, wo wäre wieder dessen Anfang? Wenn es einen Gott gäbe wo käme er her?

Es hat nicht alles einen Ursprung, bzw. ich sehe das Leben eher als Kreis,welches es eigentlich auch ist ohne Ende und ohne Anfang ^^ Mit Leben meine ich nicht zwangsweise das menschliche sondern eher alles, so insgesamt Universum und so
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 17:04

Sehr interessant, aber gibts hier denn gar keine Christen?
Ich persönlich bin nicht streng gläubig und habs nicht so sehr mit der Kirche, aber auch ich finde dieses Thema interessant. Wir Menschen versuchen alles zu erklären, es muss immer einen Ursprung geben, dabei ist die Antwort so simpel: Der Anfang. Leute wie ich glauben dass am Anfang nur gott da war und er diese Welt und das All geschaffen hat. Andere versuchen eine wissenschaftliche Antwort zu finden. Doch ich glaube die gibt es nicht unser Leben, unsere Erde, unser All, es ist einfach ein Phänomen, und es ist unerklärlich. Deswegen glauben viele an das übernatürliche. Andere glauben gar nichts und geben sich ohne Antwort zufrieden und andere suchen immer weiter. Zum Schicksal, als Christ glaube ich an eine Aufgabe die Gott uns gibt, eine Erwartung jedoch liegt es an jedem diese zu erfüllen. Es gibt also kein Schicksal, höchstens Zufälle, Glück und Pech. Obwohl ich an Gott glaube denke ich trotzdem dass jeder Mensch sein Leben selbst kontrollieren kann und nur wenn er Gott darum bittet er ihm zeigt, welchen Weg er für den richtigen hält. Manche finden dass sicher Naiv und andere denken von religiösen Menschen sie würden die Wissenschaft nicht schätzen. Doch das alles stimmt nicht. Ich schätze die Wissenschaft und Fortschritt, aber auch Gott. Was ich aber einfach nicht verstehen kann, ist die Aussage, dass an Gott glauben dumm wäre.
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 17:12

Joe:
Also das Leben lässt sich sehr wohl erklären, es gibt sogar Experimente mit welchen man nachweisen kann, wie das Leben entstanden sein KÖNNTE, auch die Entwicklung usw. sprich die Evolution ist durchaus nicht an den Haaren herbei gezogen sondern eine Theorie welche man aber mit vielen Beweisen untermauern kann. Also das ist kein Phänomen, das Universum, naja teilweise ^^
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 17:34

Das ist ne Diskussion, die ihr ewig fortfühen könnt das ist euch wohl bewusst ja? In der Hinsicht der oben genanntne Entstehung des lebens gibt es Millionen verschiedene Thesen und vermutungen, die sowohl für unsere Gläubigen als auch unsere Atheisten (zu denen ich mich zählen darf) zutreffen. Ich werd hier jetzt keinen Standpunkt zu Abgeben weil´s echt nichts bringt. Es ist doch jedem selbst überlassen ob er an Gott glaubt oder nicht?
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 18:12

Ist es doch auch Zara und dieser Threat soll auch niemanden davon überzeugen an Gott zu glauben oder es eben zu lassen, er soll kontroverse aufklären, wie zum Beispiel die Sache mit an Schicksal glauben und an Gott, was sich nunmal wirklich widerspricht, es sei denn man sagt Gott ist Schicksal.
Naja wie dem auch sei, es soll ja nur ein Meinungsaustausch werden um zu sehen was es für Standpunkte gibt und wie diese begründet werden.
So sehe ich das zumindest^^
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Jack Slater
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 18:13

Joe...
Gott hat das All nicht erschaffen xD

Aaron schrieb:
Zitat :
Und zu deiner Theorie
Wie kam es denn zu den Atomen?
Was war vorher?

hehe

Was diese Sache angeht, so hat der Mensch schlicht ein Problem, welches ich slebst auch sehr extrem habe wir versuchen alles ratinoal zu erklären, was auch so gut wie immer gut ist. Ich habe mich auch schonmal nach dem Ursprung der Atome auseinandergesetzt und fand darauf die Idee der Potenzielen Energie, doch woher kam dann diese, laut Energieerhaltungssatz kann man Energie nicht entstehen lassen so musste sie immer schon da gewesen sein, nur wenn sie schon immer da war und früher als potenzielle Energie, was wandelte sie dann um? Selbst wenn man dort einen Anfang finden würde, wo wäre wieder dessen Anfang? Wenn es einen Gott gäbe wo käme er her?

Es hat nicht alles einen Ursprung, bzw. ich sehe das Leben eher als Kreis,welches es eigentlich auch ist ohne Ende und ohne Anfang ^^ Mit Leben meine ich nicht zwangsweise das menschliche sondern eher alles, so insgesamt Universum und so

Ich habs mir relativ einfach gemacht.
Ich bin der Meinung das der Mensch einfach nocht nicht weit genug ist.
Das ist einfach die Antwort auf diese Frage - wir wissen es nicht. Einfach weil wir (noch) zu dumm sind.
Erinnert mich an eine Southpark-Folge.
Wo stan zu token sagte "Now i get it!. I dont get it! "
und Token sagt "Now you got it!"


Theoretisch ist es möglich, dass der Mensch irgendwann dahinterkommt.
Er ist aber mitlerweile soweit, dass die meisten Mythen widerlegt sind.
Und eines Tages wird vll. jeder Mythos beseitigt - oder der Mensch selbst beseitigt sein.
Wir werden es auf jeden Fall nicht erleben.
Und eigentlich wollte ich nicht über den Grund der Existenz, die Entstehung des Universums & Co. reden.

Aber jetzt fällt mir wieder eine Frage ein^^
Glaub ihr an Multiversen?
ALs ich ca. 15 war, war ich davon fasziniert und hab mir ein paar theorien überlegt. Jedoch wieder verworfen, denn nüchtern betrachtet ist das genauso wahrscheinlich wie das der Dunkle Lord Chtullu durch ein etwas zu tiefes Bohrloch von BP auf die Erde kommt um uns alle umzubringen
(H.P. Lovecraft is da man! XD)

Minako.
Dieser Beitrag war absolut überflüssig.
Hier geht es im Diskussionen. (Über DIESES Thema wohlgemerkt)
Da eine Diskussion vermeiden zu wollen ist alles andere als sinnvoll O.o



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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 20:33

Zitat :
Was ich aber einfach nicht verstehen kann, ist die Aussage, dass an Gott glauben dumm wäre.
@Joe: Naja, ist nun mal meine Meinung. Es ist klar das es mal ein erstes Lebewesen (oder was Gott sonst fürn Vieh sein soll) gegeben hat, jedoch wieso sollte es dann solch eine Macht haben Planeten zu erstellen und alles einfach mal so zu erstellen. Und danach gibts dann keinen einzigen mehr der eine solche Fähigkeit hat ? Jesus war bestimmt auch nur son Koma-Idiot der nach'n paar Tagen wieder aufgewacht ist. Es gibt auch noch anderes wo man langzeit schläft aber ka wie das heißt. Und falls du das "Blasphemie" nennen willst machs nur. Wäre mir so oder so scheiß egal was andere über meine Ansichten über diesen religiösen Dreck denken (beleidigend aber ehrlich^^)

Zitat :
Ich habs mir relativ einfach gemacht.
Ich bin der Meinung das der Mensch einfach nocht nicht weit genug ist.
Das ist einfach die Antwort auf diese Frage - wir wissen es nicht. Einfach weil wir (noch) zu dumm sind.
Erinnert mich an eine Southpark-Folge.
Wo stan zu token sagte "Now i get it!. I dont get it! "
und Token sagt "Now you got it!"

Jo die Folge kenne ich. Wo der Vater "Nigger" in einer Sendung gesagt hat und alle schwarzen sich beleidigt gefühlt haben. Naja, Stan konnte sich halt nicht in einen schwarzen rein versetzen. Ich könnte das aber ist schon korrekt das mit dem "I dont get it!"
Aber dazu muss ich auch mal meine Meinung geben. Ich denke auch das es in 5000 Jahren oder noch weiter keine richtige Erklärung dafür geben wird. Vielleicht können sie dann schon mit der Zeit reisen und die (jetzt in 5000 jahren wäre das) 14,2 Milliarden Jahren zurückreisen und sich den kack anschauen. Doch selbst wenn sie dann sehen könnten was da wäre würde es noch keine Erklärung für die Entstehung von dem und jenem geben. Und selbst wenn man dann weiß was das aller erste war das es überhaupt gab ist immer noch nicht klar wie es geschehen ist.
Ich denke die Entstehung wird nie aufgedeckt. Man kann es nicht aufdecken und so bleibt es.
Vielleicht können wir es nach unserem Tod erfahren, aber lebendige Menschen sind es wohl nicht würdig das zu wissen. ^^

Zitat :
Aber jetzt fällt mir wieder eine Frage ein^^
Glaub ihr an Multiversen?

Da hab ich mir auch schon eine Theorie erdacht. Ich weiß nicht wie das ganze mit dem "leben nach dem Tod" läuft. Ich glaube daran das man eine Seele hat und diese lebt immer nach dem Tod weiter. Ich denke das man nach seinem Tod in eine neue Parallelwelt kommt (dann kennt man die andere Welt nicht mehr) und lebt in dieser Welt. Das geht immer so weiter und irgendwann fängt es wieder neu an oder es gibt sogar ein Ende wo man für immer bleibt oder seine "ewige Ruhe" bekommt.. Man weiß es nicht. Ich glaube auch das man dies nie erklären wird.
Ja etwas pessimistisch so zu denken aber ich bleibe dabei das die Wissenschaft niemals so weit kommen kann. Es ist einfach unmöglich sowas zu erklären. Vielleicht, wenn es die Erde noch eine wirklich, wirklich, wiiiiiiiiiirrrrrkliiiiiich lange Zeit geben wird wäre es vielleicht möglich durch Parallelwelten zu wechseln. Aber das würde (Falls es sie denn gibt) wirklich noch einige Jahre (darunter fällt vielleicht sogar eine Millionen). Ich denke das man die Welt und die Menschen noch lange erhalten kann. Irgendwann das kann schon schneller gehen schafft man es irgendwie nämlich die Sonne sowie die Erde voneinander fern zu halten. Oder von anderen. So klug sind wir Menschen nämlich schon und das wäre für die Wissenschaft nicht mehr so schwer. Wie auch immer.. Ich schreib ja heute viel uff XD
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Mi 10 Nov 2010 - 22:31

Ahja.. Die Folge läuft grade. XD 22:30 bis 23:00^^
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Do 11 Nov 2010 - 8:56

Zitat :
Leute wie ich glauben dass am Anfang nur gott da war und er diese Welt und das All geschaffen hat

Du meinst du glaubst an Gott und denkst er hat das All geschaffen?
Ich glaube nicht mal an ihn und weiß das er nur die Erde & die Lebewesen erschaffen hat.
Als ein "Christ" (falls du jetzt einer bist) solltest du das wissen..



Ps: Ich glaub auch an die Urknall-Theorie und denke wie Acid das man nie erkennen kann wie alles einfach entstanden ist. Das geht einfach nicht Very Happy & wird auch nie gehen xD

Habe nichts gegen Leute die an Gott glauben obwohl ich es auch sinnlos finde..
Ich brauch nämlich eine genauere Erklärung für alles und nicht so 'nen Aberglauben..
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Do 11 Nov 2010 - 21:05

Ich glaube nicht an so was, finde es aber interessant. Ich hab auch am Religionsunterricht teilgenommen. Das was Acid angesprochen hat finde ich auch interessant so wie die Wiedergeburt. Aber diese ganzen Fragen bleiben offen. Denn keiner war 2 Tage tot und ist dann wieder auferstanden und meinte er hätte den Himmel gesehen oder eine andere Welt. Natürlich gab es Menschen die meinten nach dem man sie wieder belebt hat das sie weißes Licht gesehen haben oder Verwandte aber das könnte auch eine Vortäuschung des Unterbewusstseins sein. Ich weiß es ja auch nicht. Ich schaue einfach Galileo oder Welt der Wunder. Aber ich finde es gut, dass es Sachen gibt worauf man keine Antwort finden kann oder wo man sich nicht sicher ist, weil sonst die Welt ja langweilig wäre wenn man alles wissen würde. Denkt doch mal an die Sachen die wir schon alle wissen wie z.Bsp. das der Mensch vom Affen abstammte. Natürlich glauben auch Kristen das Gott den Mensch erschaffen hat. Aber seit dem man es weiß das der Mensch vom Affen abstammte ist das Kapitel geschlossen und keiner Interessiert sich dafür und das würde wenn es für alles eine Antwort geben würde auch mit allen Theorien passieren.
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Do 11 Nov 2010 - 22:55

Ich bin zwar kein Buddhist jedoch finde ich einige Dinge des buddhistischem Glaubens schon ziemlich okay. Ich sehe das mit der Wiedergeburt aber nicht so eng wie die. Die meinen ja höchste Form der Wiedergeburt: Der Mann, zweithöchste Frau u.s.w. Und nur Männer können in dieses "Nirwana". Ich finde die Idee mit dem "Nirwana" übrigens interessant. Eine höhere Welt in der Mann ewige Ruhe hat und nie wiedergeboren wird. Also ich hoffe das es immer verschiedene Welten geben wird und mann einfach dort wiedergeboren wird. Das mit der ewigen Ruhe kann ich mir einfach nicht vorstellen.. Das ist doch schon komisch. Naja, das sehe ich dann nach dem Tod.

Und ich bleibe dabei das die Entstehung der Welt niemals aufgedeckt wird.
(Kann ja noch einer mal eine Meinung dazu geben wie ihr darüber denkt, würde mich auch mal interessieren. Rin stimmt mir ja zu Very Happy)



Achja Rin^^ Christen meinen immer noch das Menschen nicht vom Primaten abstammen sondern Gott hat sie sofort als Mensch gemacht.. Aber Neandertaler kamen nach den Primaten. Naja mir auch Schnuppe..
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 9:09

Acid:
Die Entstehungsgeschichte, von allem kann niemals aufgeklärt werden, ist in meinen Augen einfach auch so, denn wir suchen immer nach dem „Davor“ was war da. Sprich also Das wäre eine Reise ohne Ziel.

Was den Buddhismus angeht, so finde ich es viel interessanter das dies die einzige Religion ist, wegen der noch kein Krieg geführt wurde. Es gab Kämpfer die Buddhistisch waren, die Shaolin Möcnhe unter Anderem, aber ein Krieg ist von ihnen noch nie ausgegangen, sollte den Menschen mal zum nachdenken animieren.

Was die Neandertaler angeht, so wurde festgestellt, dass nur ein gerecht geringer Teil, bzw. es ist eigentlich fast nichts, an „Neandertaler“ DNS in unserer DNA ist. Außerdem gab es verschiedene Primaten Arten, welche auf 2 Beinen gingen, es gab dann eine lange Zeit einen Stillstand in der Evolution, dann griff aber wieder die Aussage von Darwin: „Nur der, der am besten angepasst ist, wird überleben.“ Denn durch Klimawandel und dieser kam wesentlich schneller als man bisher annahm mussten sich die Lebewesen wieder anpassen, bzw. die Mutationen machten es möglich das einige Tiere Vorteile hatten, besser angepasst waren und somit einen Vorteil hatten, mehr Nachkommen zeugen konnten und so weiter. Der Schritt der hier wohl maßgeblich war, war mehr Hirnmasse und somit viele neue Fähigkeiten. Somit ist das was die Kirche sagt, zwar absoluter Schwachsinn, denn wie will man sich sonst die Rudimentären Organe erklären, aber es ist auch nur so Halbwissen wie die Evolution des Menschen nun wirklich ablief. Aber wie gesagt man vermutet, dass das was man gefunden hat in unserer DNS vom Neandertaler stammen könnte ist aber nicht raus, eher sind es die Neumenschen gewesen, welche nicht so einen breiten Körperbau hatten, aber etwas mehr Hirnmasse usw.


Sorry wenn ich das hier gerade mal zu ner Evolutionsdiskussion gemacht habe.

Achja und ein schönen Satz den ich persönlich sehr mag und welche auch wohl alle Wissenschafter so unterschreiben werden, ganz einfach weil man in der Wissenschaft nicht glauben darf und somit auch nichts ausschließen darf:
"Für die, Die glauben braucht es keinen Beweis für einen Gott, für die, Die nicht glauben gibt es keinen Beweis."
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Jack Slater
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 14:34

@ Acid:
1. Auf deutsch ist die Folge kacke
2. Ich glaube auch nicht, dass Zeitreisen möglich sind. Krümmungen im Zeitstrahl? WTF!?
3. "Nirvana"

^^

Neandertaler und Menschen sind nur Verwandt und haben auch zeitgleich gelebt, sowie Menschen und Affen heute.
Ich dachte das ist klar?

Zu dem "Für die, Die glauben braucht es keinen Beweis für einen Gott, für die, Die nicht glauben gibt es keinen Beweis."

Was ist mit denen die "Wissen" ? ^^
Und ist jemand der Gott getroffen hat weiterhin Gläubig? *g

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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 15:21

Zitat :
2. Ich glaube auch nicht, dass Zeitreisen möglich sind. Krümmungen im Zeitstrahl? WTF!?

Natürlich nicht. Nur theoretisch
Drei Methoden existieren. Entweder man baut eine Zeitmaschine, wie in (da würden einie Paradoxen auftreten und zudem gäbe es wahrscheinlich soviel Strom nicht) den ganzen Filem zu erschaffen, oder eben die Methode, sich in einem Objekt in beinahe voller Geschwindigkeit fortzubewegen, meiner Meinung nach egal wo. Natürlich ist auch diese Methode eher weniger Hokus Pokus, sondern eher daran festgehalten, dass in dem zeitreisenden Objekt die Geschwindigkeit geringere Wirkungen aufweist, sodass man letzendlich 10 Jahre reist, aber nur 5 Jahre gealtert ist. Genauso würde es mit der Variante funktionieren, dem schwarzen Loch unserer Milchstraße einen Besuch abzustatten, allerdings würde uns das wieder zu dem Argument der zweiten Möglichkeit führen.

Zitat :
Was ist mit denen die "Wissen" ? ^^
Und ist jemand der Gott getroffen hat weiterhin Gläubig? *g

Ich frage mich, warum die Fragen überhaupt an den Spruch gerichtet waren, wenn dieser doch nur die zwei Möglichkeiten einschließt, die eben in selbigem erwähnt wurden. Dabei steht die Möglichkeit, zu wissen und Gott zu treffen völlig außer Frage.

Aber um weiterhin nicht abzuschweifen, versuche ich mal auf die beiden Fragen einzugehen:

1. Die wissen, unglaublich.
2. Hm, Gott zu glauben und ihn finally zu treffen... macht das einen Gläubigen nicht noch gläubiger? Ich glaubte zwar immer stark daran, dass mein Lehrer eklig essen würde, aber als ich ihn schmatzend und schluckend in der Mensa sah und dies ziemliche Anzeichen dafür sind, glaube ich noch mehr daran.

Wobei man dann auch einfach wissen kann, dass er existiert.

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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 17:17

Jack:
Nicht ganz, neue Studien haben ergeben das ein kleiner Teil der DNA direkt vom Neandertaler kommt. Das bedeutet der "Neumensch" und der Neandertaler müssen sich irgendwann gekreuzt haben, doch dann eben dieser "Mischling" sich hauptsächlich mit Neumenschen und so kam es das diese DNA zu nur sehr geringen Teilen im Menschen vorkommt, so zumindest bisher die Theorie, also kann der Neandertaler durchaus auch ein Vorfahre der Menschen sein und nicht nur ein Verwandter!

Niemand weis ob es einen Gott gibt, woher auch? Man kann nur an ihn glauben oder eben nicht wirklich wissen kann man es nicht und wenn mir irgendwer sagt das er Gott gesehen hat, möchte ich bitte vorher wissen was er geraucht hat oder so oder mit verraten wie ich direkt zu ihm durchgestellt werde, hätte dem mal einiges zu sagen.

Sprich zu wissen das Gott existiert, ist nicht möglich, denn dafür bräuchte man wieder Beweise und Beweise gibt es nicht und wie gesagt für die die nicht glauben wird es nie Beweise geben, somit dreht man sich im Kreis ^^

Zeitreisen, joa, lustige Sache, laut Relativitätstheorie ist es möglich, die Möglichkeiten dafür haben wir allerdings bei weiten noch nicht ^^



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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 20:25

@Jack: Naja ich find die ok. Wie auch immer.
Für den kleinen Fehler musste mich nicht gleich berichtigen.. Scheiß egal.

Wenn man Gott 1x wirklich getroffen hätte brauch man nicht mehr an ihn glauben. Beten müsste man natürlich trotzdem wenn man ihn nicht jeden Tag treffen kann XD
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 21:12

Zitat :
Wenn man Gott 1x wirklich getroffen hätte brauch man nicht mehr an ihn glauben. Beten müsste man natürlich trotzdem wenn man ihn nicht jeden Tag treffen kann XD

Ich glaube doch auch daran, dass meine Mutter existiert.
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   Fr 12 Nov 2010 - 21:48

Zitat :
Ich glaube doch auch daran, dass meine Mutter existiert.

Ich sage ja. Wenn du jemanden 1x gesehen hast brauchst du nicht mehr an den jenigen glauben weil du halt weiß das es ihn/sie/es gibt.

Aber wenn man Gott halt nur 1x hat treffen können muss man immer noch zu ihm beten damit er dich nochmals hört oder so.. (anders könnte man sich ja nicht mit "gott" verständigen)

Aber ich glaub eh nicht daran.. Nur Buddhismus ist korrekt weil die Jahreszahl ignorier ich dabei mal weil Jesus für mich nicht Gottes Sohn ist sondern ein normaler Mensch mit anderen Ansichten.
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BeitragThema: Re: Über das Schicksal, über Gott und Heuchlerei   

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