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 Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel

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Jack Slater
Stärkste Kreatur der Grandline
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Theme : JACK THEME

BeitragThema: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   Do 29 Nov 2012 - 16:42

Eine Insel die vollkommen im verborgenen liegt. Nicht einmal die Kaiser wussten von ihrer Existenz. Nur die wenigsten Menschen hatten sie jemals erblickt. Einer von Ihnen war ein Wesen, dass kaum noch als Mensch zu bezeichnen war. Der Körper war so austrainiert das die Muskeln sich komprimierten und die Teufelskraft den Körper immer wieder regenerieren musste, damit er sich nicht selbst vor lauter Kraft zerreißen würde. Dieses Wesen schritt mit den Händen in den Hosentaschen fröhlich pfeifend über die Insel als wäre es nichts. Umgeben von den jüngst erlegten Kadavern gigantischer Urtiere blieb der legendäre Jack plötzlich beeindruckt stehen als er den Körper eines toten Mannes direkt vor sich sah. Er schien bereits versteinert...Jack musterte die Statue und versuchte auszumachen was das für ein Mensch war...doch dann kam dieses Gefühl über Ihn. Nach all den Jahren...nach all der Zeit in der Jack permanent nach Herausforderern suchte die ihm würdig waren. Nach all den Jahren die er vor all der Dominanz jegliche materielle Besitztümer abgab...und sich von all diesen lästigen "Freunden" trennte...hatte er nicht gewusst das dieser Kerl noch lebte. Sicher, die Ahnung hatte er Immer. Und er war auch eher davon überzeugt das er noch lebte, als das er sich Sicher war, diesen Mann damals getötet zu haben. Ein schallendes Gelächter hallte über die gesamte Insel als Jack letztlich erkannte, dass durch einen völlig banalen Zufall die einzige Kreatur auf Erden hier auftauchte...die sich Jack entgegenstellen konnte..und sich als ebenbürtig erweisen könnte. Diese beiden Männer hatten in all den Jahren in denen sie Koexistiert haben nie gegeneinander gekämpft...völlig gleich wie oft sie kurz davor standen..es kam nie dazu. Doch ohne jegliche Kampfstellung anzunehmen wandte er sich in die Richtung um, in der er diesen Kerl witterte...dann sprach er "Wir waren zu lange weg!"
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Kaito

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BeitragThema: Re: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   Do 29 Nov 2012 - 17:20

Diese Insel war schon merkwürdig. Einerseits fand man Urtiere, andererseits seltsame Fossilien, menschliche Fossilien. Die Mineralien in ihrem Körper wurden durch Gestein ersetzt und das war höchst interessant für einen Archäologen wie Kaito, doch deshalb war er nicht hier. Schon von weitem spürte er eine merkwürdige Präsenz und ohne mit Jack gesprochen zu haben war klar, dass diese Männer sich hier begegnen mussten. Ob es der Wille des Schicksals war? Nein. Es waren ihre Auren die miteinander kommunizierten und dieses Treffen ausmachten. Das mag für den ein oder anderen vielleicht seltsam klingen, doch das liegt nunmal jenseits der Vorstellungskraft von Personen, die ein so mächtiges Haki nicht besitzen. Der Himmel zog sich zu und das war keineswegs für ein Anheizen der Dramaturgie gedacht. Es war einfach die logische Konsequenz bei dem Aufeinandertreffen dieser Auren. Der Himmel schien sich zu fürchten und schickte dunkle Wolken um sich zu verteidigen, doch diese wurden von der bloßen Energie gespalten. Aus einer Art Ruine trat Kaito Kashira hervor, genau aus der Richtung, aus der Jack Slater ihn vermutete. Er ging langsam einige Schritte in seine Richtung, wobei ein greller Nebel ihn begleitete. Wenige Meter vor Jack blieb er dann stehen. "Es wird Zeit..." Doch wofür war es Zeit? Etwa für einen Kampf? So komisch es klingen mag, aber genau dafür war es einfach noch zu früh. Der Grund dafür, dass sie bisher keinen Kampf gegeneinander bestritten war simpel - es war nicht nötig. Beide waren in der Lage rationale Entscheidungen zu treffen und wofür mussten sie kämpfen wenn sie damit unnötigerweise ihre Situation verschlechterten? Jack Slater hatte sein Ziel längst erreicht, er galt als der meistgefürchtete Mann der Welt und von jemanden er die Aufmerksamkeit so dermaßen auf sich zieht profitierte Kaito sehr. Jack war nun auch kein Kaiser mehr, wodurch der die Weltregierung keineswegs stabil hielt, er war einfach ein Mann der sich selbst verbessern wollte und das Maß der Perfektion hatte er wohl erreicht. Solch ein Mann steht Kaito nicht im Weg, für ihn gibt es einen Platz in der neuen Weltordnung, auch wenn er Jack das so natürlich nicht sagen würde. "... aber auch die Zeit muss sich gedulden." Damit brachte der Revolutionsführer zum Ausdruck, dass es nun zu einem richtigen Kampf nicht kommen würde. Ein anderer Kampf wurde ohnehin bereits ausgefochten, als ihre Auren gegeneinanderströmten und sich zu unterdrücken versuchten. "20 Jahre ist es her. Man hat nicht viel von dir gehört, untypisch. Hast du mir etwas zu verheimlichen?" Kaito fing an zu lachen. Auf die Frage erwartete er keine Antwort. "Sag mal... was hälst du von der neuen Generation? Meinen Informationen zufolge sollst du an der neuen Stärke der Marine nicht ganz unschuldig sein. Was ist los? Hast du deine Brut nicht unter Kontrolle?" Ungewohnt freundlich für Kaito. Noch vor 20 Jahren hätte die Gesprächsführung noch ganz anders ausgesehen. Was allerdings gleich blieb war sein Aussehen. Die Gesichtszüge wurden zwar markanter, doch allgemein blieb Kaitos Aussehen ziemlich jung - Die Folgen einer speziellen Technik der Blutfrucht. Ganz anders als sein Gegenüber, aber das war wohl normal für die Slaterfamilie. Dem Phönixmenschen gab er die Möglichkeit zu antworten, als er zwei große Bierflaschen aus seinem Mantel zückte und eine warf er Jack zu, die andere öffnete er. "Weißt du, ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe. Mein Ziel war es immer nur die Gerechtigkeit durchzusetzen. Meine Ideale... ich weiß das interessiert dich wenig aber... irgendwie hast du dich ja auch durchsetzen wollen. Nur frage ich mich wieso tatsächlich so viele glaubten sie könnten uns nun stoppen? Wir haben uns in den letzten Jahre beide bedeckt gehalten, aber ich weiß genau was geschehen wird wenn wir wieder in die Weltöffentlichkeit treten. Die einen werden motiviert sein, unsere Köpfe sind viel Wert. Natürlich ist es wahnsinnig aber... Wahnsinn treibt Menschen doch immernoch am stärksten an... und nunja... die anderen werden sich fürchten. Sie begehen Selbstmord, denn nur der Tod kann sie beschützen." Der Revolutionsführer machte hier seinen Standpunkt klar. Jack war kein Freund von ihm, doch er konnte garnicht anders als ihn zu respektieren für das was er geleistet hat, auch wenn er sich damit nicht identifizieren konnte. Für Kaito gab es nur eine einzige Gerechtigkeit und diese gilt es durchzusetzen, ganz egal wer sich ihm in den Weg stellen sollte.
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Jack Slater
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Theme : JACK THEME

BeitragThema: Re: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   Do 29 Nov 2012 - 18:01

Jack war in den letzten Jahren durch das einzige Ziel, die pure Macht zu erlangen, dennoch nicht zu einem seelenlosen Soziopathen mutiert..wie man es vermuten könnte. Macht in ihrer schönsten und reinsten Form durch puren Ehrgeiz und brutaler Gewalt...sicher hatte sie einen Einfluss auf das Auftreten Jacks. Doch entgegen der möglichen Erwartungen hatte genau das Ihn zu dem gemacht, der er einst war. Ein frecher, vorlauter Punk. Ja, man konnte es kaum anders nennen. Immer auf der Suche nach Streit und immer siegreich. Er war doch im Grunde nichts anderes als der Schulhofrabauke der alle anderen Kinder durch rohe Gewalt unterdrückte...oder etwa nicht? Naja, er selbst würde liebend gern mit dieser Rolle leben. Doch hat sein Schaffen aus der damaligen Ära anderes bewirkt. Man fürchtete seinen politischen Einfluss, seine Macht wurde nicht nur durch Kraft sondern durch Intellekt so gigantisch. Und er mochte es nicht, wie es war. Er bevorzugte die reine Macht die nur von Ihm ausging. Doch in seiner Gedankenwelt musste auch noch für die Worte Kashiras Platz gefunden werden, also unterbrach er sein wirres Denken und griff freudig nach dem Bier. "Haha, Blutjunge..Du weißt wie man mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert...süß von dir" sprach er mit gewohnt spitzer Zunge und hörte dennoch ruhig zu. Auch er empfand schlichtweg das, was man als Respekt bezeichnen konnte. Sicher, aufgrund seiner natürlichen respektlosen Art wirkte er erneut einfach nur überheblich, arrogant und als würde es ihn einen Dreck interessieren was Kaito zu sagen hatte. Doch im Grunde hatte Jack einen ...naja wie sollte man das schon beschreiben. Sie kamen aus der gleichen Ära. Einer Ära die für ihre brutale Härte und ihre gigantischen Schlachten in die Geschichte einging. Zu keiner Zeit gab es stärkere Krieger als zu dieser...und Kaito war einer von Ihnen. Wenn man jetzt einen Blick auf die Welt warf und sah, dass die meisten gefürchteten Krieger im Vergleich zu Ihnen doch eher mickrige Kakerlaken waren..genug des inneren Monologs. Jack ließ sich zu einer ausführlichen Antwort herab. "Als ob ich etwas vor dir verheimlichen könnte...So lieb wie ich dich hab, könnte ich dich doch nicht anlügen" damit war klar. Er verhielt sich genau wie zu seiner Anfangszeit. Es war vielleicht das nostalgische Gefühl das in ihm aufkeimte, was sein Verhalten hier beeinflusste, in jedem Fall hatte er aber auch noch etwas produktives zum Gespräch bei zu steuern "Ich will ehrlich sein. Mir geht das Piratengesindel auf den Sack. Ich bin froh, dass meine Söhne sich für einen anderen Werdegang entschieden haben..auch wenn wir beide wissen..das Mister "Che" meiner Familie ganz gewiss kein ehrenhafter Marinekämpfer ist....er kommt ganz nach mir..Hahaha..während der Sonnenschein unter den beiden Jungs höchstwahrscheinlich der einzige sein wird, der jemals auch nur die geringste Chance gegen die Legenden unserer Ära haben wird..." Soviel zu seinen Söhnen. Doch das Thema war unwichtig. Es ging hier doch nicht um seine Sprösslinge. Es ging um die gesamte Generation die alles daran setzen wird sich durch das Bezwingen einer der beiden Legenden zu profilieren. "Ich kann dir ganz genau sagen was du falsch gemacht hast, Kashira..". Jack schnippte unter den Kronkorken und dieser sprang umgehend vom Bier, sofort kippte sich der mittlerweile rothaarige Jack das Bier rein und genoss..stillschweigend. "Der unterschied zwischen dir und mir war..das ich nie an Moral oder Gerechtigkeit geglaubt habe. Ich habe getan was zum Erfolg führt...Wenn du endlich deine Ziele durchsetzen willst..spring über deinen Schatten...Die Revolution steht im Dienste der Zukunft. Und ihr müsst opfer bringen die ihr nach eurer Philosophie nie bringen könntet. Erst dann werdet ihr eure Ziele verwirklichen können." er nickte sich selbst zu und schließlich saß er da im Schneidersitz vor seinem einzigen noch lebenden ..naja. Rivalen?. Gähnend fuhr er fort "Was die neue Generation angeht. Es wird Jahre dauern ehe sie auch nur annähernd das leisten können, was wir damals getan haben...Und sie werden mit Sicherheit Anmaßend genug sein uns herauszufordern. Ich wünsche mir nichts mehr als das sie stark genug werden um mich zu bezwingen..so paradox es klingen mag. Doch ich fürchte, dass sie nicht einmal soweit kommen mich herauszufordern. Denn ich gehe davon aus...das die Revolution nicht mehr lange im Verborgenen bleibt?"
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Kaito

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BeitragThema: Re: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   Do 7 Feb 2013 - 7:59

Lauthals fing Kaito an zu lachen. "Hahaha, charmant wie eh und je." So unbefangen und locker sah man Kaito selten, doch man durfte nicht den Fehler machen und dies als Kumpelhaftigkeit abtun. Es war einfach ein Ding der Unmöglichkeit, dass Kaito und Jack sich gut verstehen konnten, dafür waren sie schon immer zu verschieden. Gegensätze ziehen hier auch nichts an. Andererseits gab es für Kaito auch keinen Grund seinen Gegenüber zu verachten. Es war einfach diese Koexistenz an der Spitze der Macht, die eine gewisse Rivalität aufbauen konnte, denn da oben wird die Luft dünn. "Ja, Che und Haze... von ihnen hört man sehr viel. Ich habe wie immer die neuesten Informationen und denen zu Folge soll dein Großer ja jetzt Großadmiral sein. Seltsamerweise kam er von einem unbekannten Aufenthalt mit zehnfacher Stärke zurück. Mein Gefühl täuscht mich selten... kann es sein, dass du da nicht ganz unschuldig bist?" Auf die Sache mit der Zielverwirklichung wollte Kaito nicht eingehen. Das war der größte Unterschied zwischen den beiden, denn für Jack Slater zählte immer nur der vollkommene und endgültige Sieg. Kaito allerdings hat vielen Menschen auf der Welt den Frieden geschenkt. Sein Ziel hatte Kaito noch längst nicht erreicht, aber diese kleinen Siege waren für ihn wichtig. Gänzlich unkommentiert lassen wollte er es dann aber doch nicht. "Ach die Weltregierung stürzen... vertrau mir da mal." Kaito grinste als hätte er bereits einen perfiden Plan. Im selben Atemzug ging er auch auf die Andeutung bezüglich einer revolutionären Erscheinung in der Zukunft ein. "Die Revolution ist im Verborgenen zu Hause. Da bleibt sie auch. Aber du hast Recht wenn du damit sagen willst, dass wir etwas Großes geplant haben. Dir könnte ich es ohnehin nicht verheimlichen." Kaito hatte seinen Satz kaum beendet, da machte sich auch schon seine Teleschnecke bemerkbar, welche er dann aus seiner Manteltasche kramte und offen in der Hand hielt. Er hatte Jack nichts zu verheimlichen, also war es ihm auch völlig egal ob er mithören konnte. Dann ertönte eine Stimme aus der Teleschnecke. "Kaito. Ich habe soeben alle Prüfungen auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gemeistert. Ich weiß zwar nicht was du damit testen wolltest, aber das war dein Teil der Abmachung. Jetzt ist es an der Zeit, dass meiner eingehalten wird." Der Revolutionsführer schien beeindruckt, doch was anderes erwartete er auch nicht von der Person am anderen Ende der Verbindung. Auch die Stimme dieser Person schien sehr dunkel und furchteinflößend. "Nun gut. Am Hafen findest du ein großes Schiff, das ich einst benutzt habe. Es soll nun dir gehören. Dir steht auch völlig frei welche Leute du für deine Gruppe auswählst, da habe ich vollstes Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten. Und nochwas..." Der Weißhaarige blickte dann in Richtung Jack. "keine Gnade den Slatersöhnen, Raijin." Sein Kommandant sprach dann noch "Tze.. wie könnte ich" und beendete das Telefonat. Gelassen steckte Kaito die Teleschnecke wieder weg und schaute dann in Richtung Horizont. "Könnte wohl doch noch sehr interessant werden... die neue Ära."
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Jack Slater
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BeitragThema: Re: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   So 10 Feb 2013 - 12:07

Kaito hatte also bereits registriert, dass Haze sich verändert hatte. Interessant. Jack grinste nur und ließ es unkommentiert. Das sollte Antwort genug sein. Kaito wusste mittlerweile wohl auch, dass die Slaterfamilie scheinbar ein extrem gefährliches Haki besaß und Jack nun nicht mehr der einzige war, der es kontrollierte. Das Telefonat missachtete er völlig, er hatte nichts mit den Geschäften der Revolution am Hut und glaubte auch nicht wirklich daran, dass ihre Ziele jemals Verwirklicht würden. Aber jeder hatte da seine eigene Meinung zu. Jack verschränkte noch immer im Schneidersitz die Arme vor der Brust und legte den Kopf in den Nacken "Interessant wird vor allem eines sein...Wer von uns Beiden noch lebt, wenn diese Ära am Ende ist.." so Jack. Er ging davon aus, das es nicht allzu lange dauern würde, ehe diese Ära am Ende wäre. Es war zwar die erste Generation mit vielversprechenden Talenten seit 20 Jahren, allerdings hielt er nicht wirklich viel von Ihnen. Seine Söhne waren Stark, doch in seinen Augen schwach im Geist. Sicher, Haze kam auch nach Ihm, doch war er im Vergleich zu Jack nahezu verweichlicht. Und Che? Dieser hatte diese unbekümmerte Art, die Jack in seinem Alter ebenfalls hatte. Doch geht er viel zu unvorsichtig mit seinen Angelegenheiten um. Sie waren eine einzige Enttäuschung...Jack fuhr fort "Ich werde in einigen Monaten, von heute an, die Öffentlichkeit darüber informieren, dass ich noch lebe. Diese Nachricht wird die Suche nach dem One Piece in eine Teilzeitbeschäftigung verwandeln, die der ein oder Andere Pirat unternimmt, wenn er sich Urlaub von der Jagd auf das mächtigste Geschöpf, das je auf Erden wandelte und wandeln wird, nehmen will." sprach er gewohnt selbstbewusst, aber irgendwie auch mit ironischem Unterton. Wie dem auch sei, er klärte Kaito über sein Vorhaben aus gutem Grunde auf "Weltregierung, Piraterie, Marine und selbst die Zivilbevölkerung hat Interesse daran mich zu erledigen..Der perfekte Zeitpunkt für eine Revolution im großen Stil.." sprach er. Und ob! Die Marine würde ihre Einheiten in die Gebiete schicken, von denen sie es für möglich hielt, das Jack dort war, die Piraten würden ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben wollen und die Weltregierung wird genauso wie einige Zivilisten versuchen diejenigen zu sein, die diese gefährliche Kreatur vernichten oder aber auch für eigene Zwecke zu nutzen. Der ideale Zeitpunkt um mit einem brutalen Schlag die Revolution voranzutreiben. Und Jack tat das nicht aus Uneigennützigkeit. Wenn die Revolution endlich Fortschritte machte, würde es nicht mehr lange dauern, bis der Revolutionärsführer und die mächtigste Kreatur der Grandline endlich einen Entscheidungskampf führen könnten.
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Kaito

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BeitragThema: Re: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   Di 12 Sep 2017 - 9:52

Kaito blickte rüber zu Jack und lauschte seinen Worten. Auch das war bereits ein Fortschritt. Noch vor nicht allzu langer Zeit, hätte er ihm gar nicht zugehört und ihn plappern lassen. Viel Wert legte er jedoch auf die Worte des Phoenix' nicht. Vor allem was die Revolution anging. Kaito hatte da seine eigenen Pläne. Er hätte die Welt längst erobern können, aber das wäre wahrscheinlich nur ein temporärer Sieg. Er wollte die absolute Macht über die Welt und diese Macht wollte er auch sogleich festigen. Die Revolution war stark, hatte jedoch nicht genug Truppen, um jeden Ozean dauerhaft zu halten. Die Weltregierung arbeitete mit viel Propaganda, um die Revolutionäre wie einfache Terroristen aussehen zu lassen. Das erschwerte natürlich die Arbeit ungemein. Um einen Großangriff mit Hilfe der einfachen Bevölkerung zu verhindern, wollte Kaito die ganze Welt auf einen einzigen Schlag einnehmen und dann sofort Strukturen errichten, damit er an der Macht bleiben würde. Nicht zuletzt, weil Kaito sehr müde und träge war und sich mit Aufständen später nicht mehr rumschlagen wollte. Dies dauerte jedoch seine Zeit. Er stand auf, entfernte sich langsamen Schrittes von Jack und sprach dabei aber noch mit ihm, solang er noch in hörbarer Reichweite war.

"Du bist ein beeindruckender Mann Jack. Das wissen wir. Es wirkt aber fast schon so, als würdest du dich nach deinem Tod sehnen. Als würdest du es gar nicht abwarten können, bis jemand auftaucht, der dich im Kampf bezwingt und dir das Leben nimmt. Aber ich vermute, dass du zu viel über deinen Tod nachdenkst. Egal wie du stirbst, du gehst in die Geschichte ein und deine Erben haben sich bereits etabliert. Ich will mal nicht so tun, als hätte ich absolut kein Interesse an deinem Tod. Klar, lebendig bist du für die Revolution viel Wert aber... ich will dir was zeigen. Bis gleich."

Für mehr Worte reichte es nicht und Kaito wollte auch nicht stehen bleiben. Er verschwand irgendwann aus der Sichtweite Jacks und war dann auch für eine knappe halbe Stunde nicht zu sehen. Irgendwann war er dann jedoch wieder zu hören. Mit einer Hand zog er zwei Seile, die an zwei Särgen befestigt waren. Die andere Hand griff den Kragen eines Mannes, den Kaito über den Boden schliff. Dieser Mann regte sich zwar nicht, war aber scheinbar noch geradeso lebendig.
In knapp 15 Meter Entfernung vor Jack, ließ Kaito den Mann auf den Boden fallen und löste die Stahlketten der Särge. Noch tat sich nichts. Der Revolutionsführer drehte sich dann zum Mann mit der Eisenkette und ergriff das Wort.

"Wir sind keine Freunde Slater. Wir sind nicht verbündet. Verfeindet sind wir aber auch nicht. Aus diesem Grund werde ich dir etwas zeigen. Es spielt keine Rolle, ob du es weißt oder nicht. Es ist ohnehin nur noch durch meinen Tod aufzuhalten und naja... unwahrscheinlich."

Ein selbstgefälliges Zucken begleitete die Worte Kaitos, ehe er fortfuhr.

"Du wirst sterben. Das ist gewiss. Ich habe da andere Pläne. Mein blutiges Netz wird sich über die Welt spannen und sie nie mehr loslassen. Ich strebe die Unsterblichkeit an."

Immer mehr machte sich bei Kaito ein Wahnsinn bemerkbar. Doch er meinte das alles vollkommen ernst. Das Ganze rührte auch nicht von Nirgendwo her. Er öffnete den Reißverschluss seines Oberteils und zog Letzteres mit beiden Händen auseinander, sodass sein Oberkörper zum Vorschein kam. Darauf waren dunkelrote Linien erkennbar, die den Zeichnungen eines Rituals glichen. Vor allem in der Herzgegend waren die Linien sehr markant.

"Die Legenden unserer Generation hätten die selben Lebensläufe, würde es Teufelskräfte nicht geben. Das Niveau unserer Stärke rührt nicht von der Art unserer Kräfte. Es ist das Resultat unserer Persönlichkeiten. Wir formten unsere Stärke, weil wir sie verdient hatten. Weil wir in der Lage waren damit umzugehen. Viele sind nun bereits tot. Das Leben ist verdammt vergänglich, doch ich... kann ewig leben. Ich war körperlich nie der Stärkste unserer Generation. Klar, ich könnte fast jeden Gegner auch physisch erledigen, doch ich war eben nie ein Jack Slater. Mein Körper wird schwächer, deiner regeneriert sich wieder und wieder. Deine Teufelskraft hält dich am Leben. Meine Teufelskraft nimmt es mir Stück für Stück und schwächt mich. Also habe ich Techniken entwickelt. Ich hab diese Kräfte vollkommen gemeistert."

Nun schob sich einer der Sargdeckel zur Seite. Aus dem Sarg trat dann ein Mann hervor, mit Schwertern bewaffnet. Jack kannte diesen Mann. Es war Akuma. Der Mann der eigentlich tot sein sollte, stand nun bis an die Zähne bewaffnet vor Jack Slater und kollabierte nicht mal unter dem enormen Hakidruck, der die ganze Insel in die Knie zwang. Eins war jedoch anders an Akuma. Er hatte blutrote Augen, wie man sie bereits von Kaito Kashira kannte. Bevor Kaito mit der eigentlichen Präsentation loslegte, wartete er jedoch auf eine erste Reaktion Slaters.
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Jack Slater
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BeitragThema: Re: Grandline - Neue Welt - Unbekannte Insel   Di 12 Sep 2017 - 18:14

Der Phoenix, oder wie man Ihn heute nennt, die Stärkste Kreatur der Grandline, wirkte fast schon überrascht, wie treffend Kaitos Analyse doch war. Sehnte sich Slater wirklich nach dem Tod? Das Leben an der Spitze der Nahrungskette hatte so seine Vorteile...und ein Genießer wie "Eisenkette" es nunmal war nutzte diese auch in vollen Zügen aus. Die Jahre nach seinem Verschwinden verbrachte er hauptsächlich mit Alkohol und Frauen. Kurz darauf verfiel er wieder dem Kampf..Er trainierte, völlig ohne Ziel..mit dem einzigen Motiv sich auf etwas vorzubereiten was womöglich niemals eintreten würde. Der Finale Kampf...gegen jemanden der Ihm ebenbürtig war. Jemand aus der Neuen Generation..Jemand dessen Eltern er auf dem Gewissen hatte, irgendjemand der Rache an Ihm nehmen wollte..doch der Tag kam nicht. Slater blickte etwas verdutzt auf als Kaito verschwand, doch die Gelegenheit wurde genutzt um sich aufzustellen und den Körper zu strecken. "Wie nett, du hast deine Beerdigung also schon vorbereitet..." sprach er dann, als er die Särge sah. Doch Kaito sprach weiter...worauf wollte der Kerl hinaus? War er jetzt vollkommen verrückt geworden?  Slater erinnerte sich an eine Zeit in der auch er die Kontrolle verloren hatte. Seine Gier nach Macht ließ ihn zwar immer weiter aufsteigen, doch er zahlte einen hohen Preis. Man respektierte ihn nicht mehr, man fürchtete ihn lediglich. Selbst in den eigenen reihen verlor er insgeheim an Ansehen. Bis eines Tages ein Mann Namens Cypher Jackson sein eigenes Leben opferte um seinen ewigen Rivalen wieder auf den richtigen Pfad zu bringen...Ohne Cyphers Opfer hätte Slater die Welt wohl in den folgenden Monaten in Schutt und Asche gelegt, die CEC wäre heute an der Macht. Doch Slaters Sinneswandel führte ihn dazu die Welt auf der Insel der Legenden herauszufordern und sein Leben anschließend zu genießen. "Ich hielt dich ja schon immer für ein wenig merkwürdig...aber du scheinst völlig den Verstand verloren zu haben...Leider ist der Therapeut meines Vertrauens bereits tot, aber such dir doch bitte Hilfe ja?". Dieses rumgewitzel gehörte einfach dazu, er wusste nicht was er davon halten sollte also reagierte er auf die erstbeste Weise die ihm einfiel. Er machte sich darüber lächerlich. Schließlich wurde der Sargdeckel geöffnet und Akuma stand vor Jack..Plötzlich zog sich ein breites Grinsen in das Gesicht Slaters, er griff an das Seil, dass um seine Hüften befestigt war..."Wobei, so übel finde ich es gar nicht, dass du den Verstand verloren hast...du hast mir ja sogar Spielzeug mitgebracht" sprach er mit einem erst noch amüsiertem Ton, doch dann blitzte etwas in seinen Augen auf. Diesen Blick sah man Jahrzehnte nicht. Mordlust!
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